Die 25 wichtigsten Edinburgh Sehenswürdigkeiten & Reisetipps für eine Kurzreise | Reiseblog Urban Meanderer
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Die schönste der Edinburgh Sehenswürdigkeiten für eine Kurzreise: der Ausblick vom Calton Hill

Die 25 wichtigsten Edinburgh Sehenswürdigkeiten & Reisetipps für eine Kurzreise

Edinburgh ist mit seinen etwa 500.000 Einwohnern nicht sonderlich weitläufig und daher – trotz der zahlreichen Hügel – wunderbar zu Fuß zu erkunden. Addiere die kurze Flugzeit von Deutschland aus hinzu und schon ist eine Edinburgh Kurzreise ein perfektes Vorhaben für ein (verlängertes) Wochenende.

 

Schottlands Hauptstadt ist ein Ort, den man eigentlich nur schlecht finden kann, wenn man in Glasgow geboren wurde. Wegen seiner antiken Stätten wird Edinburgh gerne auch als „Athen des Nordens“ bezeichnet. Die Lage auf sieben Hügeln (Rom lässt grüßen) sorgt zudem für malerische Straßenzüge und Ausblicke.

 

Halten wir uns aber nicht lange auf und starten mit den 15 schönsten Edinburgh Sehenswürdigkeiten. Diese beschreibe ich dir in einer sinnvollen Reihenfolge, dank derer du sie zu einer praktischen Route verknüpfen kannst (siehe auch die Edinburgh Karte am Ende des Artikels). Ich empfehle dir ausgiebige Stadtwanderungen in dieser besonders schönen Stadt voller Meisterwerke georgianischer und viktorianischer Architektur.

 

Unterhalb der wichtigsten Edinburgh Sehenswürdigkeiten findest du schließlich 10 besonders nützliche Edinburgh Reisetipps.

 

 

Die Edinburgh Sehenswürdigkeiten in der Old Town

 

Was macht mehr Sinn, als die Erkundung der Edinburgh Sehenswürdigkeiten in der mittelalterlichen Altstadt zu starten?

 

Zur Erkundung der Edinburgh Sehenswürdigkeiten ist die Old Town ein guter Ausgangspunkt

Blick von den Princes Street Gardens auf die Old Town

 

 

1. Royal Mile

 

Die Royal Mile in Edinburgh macht ihrem Namen alle Ehre, da sie exakt eine schottische Meile (= 1,8142 km) lang ist. Bei ihr handelt es sich um eine Aufeinanderfolge von sechs Straßen, die vom Edinburgh Castle bis zum Palace of Holyroodhouse führen.

 

Einheimische bezeichnen die Royal Mile gerne auch nach nur einer dieser sechs Straßen – der High Mile. Die fünf weiteren Straßennamen lauten Abbey Strand, Canongate, Castle Esplanade, Castlehill und Lawnmarket.

 

Entlang der High Mile jedenfalls findest du die mit bekanntesten Edinburgh Sehenswürdigkeiten auf der Royal Mile: Schottlands höchsten Gerichtshof, das Parliament House, die Edinburgh City Chambers, den Parliament Square, das Heart of Midlothian und die St. Giles‘ Cathedral.

 

Beim Heart of Midlothian, einem Steinmosaik nahe dem Westtor der St. Giles‘ Cathedral, solltest du dich nicht über rotzende Passanten wundern. Traditionell spuckten hier angeblich Kriminelle beim Passieren des dort ehemals befindlichen Gefängnisses auf dieses symbolische Zentrum Midlothians. Aus was für hirnrissigen Gründen auch immer: Sie hofften, dass sie diese Aktion vor einem Knastaufenthalt bewahrte.

 

Schließlich übernahmen auch Nicht-Kriminelle Bürger diesen Brauch. Gleiches gilt für Fans des Fußballclubs Hibernian Edinburgh. Sie spucken auf das Herzmosaik, weil es das Symbol des ärgsten Lokalrivalen von Hibernian ist: der Fußballverein Heart of Midlothian.

 

Die Royal Mile mit der St. Giles Cathedral ist eine der wichtigsten Edinburgh Sehenswürdigkeiten.

Blick von der Royal Mile auf die St. Giles‘ Cathedral

 

 

Auf keinen Fall solltest du dir die St. Giles‘ Cathedral bei deinem Edinburgh Kurztrip entgehen lassen. Nicht nur dank ihres kronenförmigen Turmes ist sie ein absoluter Hingucker. Diese wichtigste Kirche Edinburghs wurde schätzungsweise ab dem Jahre 1120 erbaut. 1385 kam es zu einem Brand, nach dem die Kirche im Stil der Gotik neu aufgebaut wurde.

 

Schau dir den Innenraum der St. Giles‘ Cathedral an. Du erreichst ihn durch ein fast schon exzessiv verziertes Eingangstor. Die Besichtigung der Kirche ist kostenlos. Lediglich eine Erlaubnis zum Fotografieren kostet dich 2 Pfund.

 

Kleines Geständnis am Rande: Die St. Giles‘ Cathedral ließ mich immer wieder an Prinz Eisenherz denken. Muss ich mir Gedanken über meinen Geisteszustand machen? Wie dem auch sei…

 

Da die Royal Mile zusammen mit der Princes Street eine der touristischen Hauptschlagadern der Stadt ist, findest du an ihr natürlich auch eine große Anzahl an Touri-Shops. Mehr als diese Souvernir-Shops kann ich es dir allerdings empfehlen, die nördlich an die Royal Mile angrenzenden Seitenstraßen und Closes (= enge Gassen und geschlossene Durchgänge) zu erkunden.

 

 

2. Edinburgh Castle

 

Das Edinburgh Castle ist als bekannteste der Edinburgh Sehenswürdigkeiten bei einer Kurzreise unbedingt anzusteuern.

Darf ich vorstellen? Der dunkle Brocken in der rechten Bildhälfte ist das Edinburgh Castle

 

 

Das auf dem Castle Rock über der schottischen Hauptstadt thronende Edinburgh Castle bildet den Anfangs- bzw. Endpunkt der Royal Mile.

 

Es ist eine der meistbesuchten Attraktionen Schottlands und damit ohne Frage eine der wichtigsten Edinburgh Sehenswürdigkeiten. Da es auf dem etwa 120 Meter hohen und schätzungsweise 340 Millionen Jahre alten Castle Rock erbaut wurde, wirst du es bei deinem Edinburgh Kurztrip andauernd zu sehen bekommen.

 

Die erste eindeutig belegte schriftliche Erwähnung der Festung stammt aus dem 14. Jahrhundert und bezieht sich auf ein Ereignis aus dem Jahre 1093. Durch zahlreiche Belagerungen und Zerstörungen setzt sich das Edinburgh Castle heutzutage aus Gebäuden zusammen, die in allen Dekaden ab 1200 entstanden sind.

 

 

Öffnungszeiten: Das Edinburgh Castle öffnet täglich um halb 10 seine Pforten. Von Oktober bis März findet der letzte Einlass um 16 Uhr, von April bis September um 17 Uhr statt. Geschlossen wird das Edinburgh Castle jeweils eine Stunde nach dem letzten Einlass. Für die Besichtigung der Burg solltest du möglichst mindestens zwei Stunden einplanen.

 

Preise: Für Erwachsene kostet der Eintritt 17 Pfund, Kinder zahlen 10,20 Pfund. Praktisch kann es sein, sich sein Ticket online unter diesem Link* zu sichern und damit die oftmals langen Schlangen an der Kasse zu umgehen. (Wenn du allerdings einen Audioguide nutzen möchtest, dann müsstest du dich speziell dafür trotzdem anstellen.)

 

 

3. Grassmarket und West Bow/Victoria Street

 

Im Mittelalter war der Grassmarket ein Marktplatz, auf dem vor allem mit Vieh und Pferden gehandelt wurde. Die für das zu verkaufende Vieh notwendige Weide (= grass) war namensgebend für den Platz, der sich heutzutage mit seinen zahlreichen Pubs, Cafés, Restaurants und Hotels als beliebter sozialer Treffpunkt etabliert hat.

 

Vor mehr als 300 Jahren herrschten hier noch andere Sitten. Zwischen 1661 und 1688 wurden auf dem Grassmarket über 100 Menschen öffentlich hingerichtet. Früher Hinrichtungen, heute Besäufnisse – es ist schon faszinierend, wie sich die Zeiten ändern.

 

Als Fotomotiv könnte dir die vom Grassmarket abzweigende West Bow bzw. Victoria Street vorkommen. Die sich krümmende Straße ist wegen der bunt bemalten Fronten der Geschäfte ein häufig genutztes Fotomotiv.

 

 

Tipp am Rande für Harry Potter Fans: Du kannst das Elephant House auf dem Weg zur nächsten der Edinburgh Sehenswürdigkeiten, dem Greyfriars Kirkyard, ansteuern. Dieses Café ist der Ort, in dem J. K. Rowling angeblich große Teile des zweiten Harry-Potter-Bandes schrieb. Vielleicht kommt diese Harry Potter-Tour* für dich in Frage, wenn du mehr solcher Anekdoten kennenlernen möchtest. Voraussetzung sind gute Englischkenntnisse.

 

Dudelsack, Princes Street, Edinburgh Kurzreise

Ein Dudelsack könnte auch eine Erfindung aus der Harry Potter-Welt sein

 

 

4. Greyfriars Kirkyard

 

Seit 1561 entstand um die Greyfriars Kirk herum der Greyfriars Kirkyard. Bekannt ist dieser schaurig-schöne Friedhof vor allem wegen eines besonders loyalen Hundes namens Greyfriars Bobby, der bis zu seinem Tod 1872 vierzehn Jahre lang das Grab seines Herrchens bewachte. 1961 wurde dieses Musterbeispiel für Treue sogar in einer Disney-Produktion verewigt.

 

Entsprechend ist nicht nur der Friedhof für sich genommen eine Sehenswürdigkeit. Auch die für Bobby errichtete Statue an der Kreuzung von Candlemaker Row und George IV Bridge hat sich zu einer der beliebtesten Edinburgh Sehenswürdigkeiten entwickelt.

 

Gleiches gilt für die legendäre Bar, die sich an derselben Kreuzung seit 1772 etabliert hat. Mir persönlich erschien dieser Schuppen jedoch allzu touristisch, sodass ich mir hier kein Glas Whisky genehmigte, was ich – bitte verzeiht mir, liebe Whisky-Liebhaber – sowieso nicht wirklich gewürdigt hätte.

 

(Ich hoffe übrigens, dass meine Beziehung zum Whisky sich nicht ähnlich entwickelt wie mein Verhältnis zu Kaffee. Noch bis vor anderthalb Jahren bezeichnete ich diesen abfällig als „Erdwasser“. Mittlerweile hat sich das komplett geändert: Gegenwärtig schmecken mir sogar zwei Becher Kaffee pro Tag.)

 

 

5. National Museum of Scotland

 

Das National Museum of Scotland ist ein 1998 eröffnetes Museum. In ihm findest du ein breites Spektrum an Ausstellungsobjekten aus Bereichen wie Archäologie, Geschichte, Kunst und Technologie. Zeitlich wird von der Epoche der Dinosaurier bis zur Zukunftsmusik mit modernsten Technologien alles abgedeckt.

 

Der Eintritt ist generell kostenlos, wobei es sein kann, dass man dir für bestimmte Ausstellungen Geld abnimmt. Auf dieser offiziellen Website findest du weitere Infos.

 

 

Öffnungszeiten: täglich von 9 bis 17 Uhr geöffnet

 

 

Die Edinburgh Sehenswürdigkeiten in der New Town

 

Die georgianische Neustadt von Edinburgh gilt mit ihren zahlreichen Gartenanlagen als Meisterwerk der Städteplanung. Erbaut wurde sie zwischen 1767 und 1850. Ihre Besichtigung startest du am besten an der berühmtesten Straße der New Town, der Princes Street.

 

 

6. Scott Monument

 

Das Scott Monument wird dir bei einer Edinburgh Kurzreise wohl kaum entgehen.

Fast schon etwas furchteinflößend: das Scott Monument

 

 

Als ich an der Waverley Bridge aus dem Bus stieg und wenige Minuten später von der Princes Street das Scott Monument sah, da hatte Edinburgh mit mir bereits einen neuen Fan dazugewonnen.

 

Das rußig-dunkle Monument und das darin platzierte hellere Denkmal für den melancholisch dreinblickenden schottischen Autoren Sir Walter Scott ist ein Musterbeispiel für die einzigartige Atmosphäre in der Stadt.

 

Begonnen wurde mit dem Bau in 1840 und damit acht Jahre nach dem Tod Sir Walter Scotts. 1844 war das Scott Monument schließlich fertiggestellt. Mit seinen 61 Metern Höhe ist es das weltweit größte für einen Schriftsteller errichtete Monument. Die höchste Plattform ist über 288 Stufen erreichbar.

 

 

Eintrittspreis: 5 Pfund

 

Öffnungszeiten: Das Scott Monument ist im Winter täglich von 10 bis 16 Uhr, im Sommer von 10 bis 19 Uhr geöffnet. Der letzte Einlass findet immer eine halbe Stunde vor Ladenschluss statt.

 

 

7. Princes Street & Princes Street Gardens

 

Die Princes Street ist eine der bekanntesten Edinburgh Sehenswürdigkeiten

Die gut gefüllte Princes Street an einem sonnigen Samstag

 

 

Die Princes Street ähnelt mit ihren zahlreichen Shoppingmöglichkeiten einer deutschen Fußgängerzone.

 

Das eigentliche Highlight an der Princes Street sind für mich jedoch die Princes Street Gardens. Bei diesen handelt es sich um einen Park, der südlich parallel zur Princes Street verläuft und die Grenze zwischen der New Town und Old Town zieht.

 

Falls das Wetter mitspielt und du das Teufelszeug namens Irn Bru in Reichweite hast, dann bieten sich die Princes Street Gardens für ein Picknick an (siehe Punkt 8 meiner Edinburgh Reisetipps für mehr zu Irn Bru.).

 

Hier siehst du mehrere Edinburgh Sehenswürdigkeiten zugleich: Princes Street Gardens, Scott Monument, Balmoral

Blick durch die Princes Street Gardens am Scott Monument vorbei zum Balmoral

 

 

8. National Gallery of Scotland

 

Unter den Edinburgh Sehenswürdigkeiten zählt die National Gallery für mich zu den spannendsten Museen.

Hinter der mit Fahnen geschmückten Royal Scottish Academy versteckt sich die National Gallery

 

 

In den Princes Street Gardens stößt du auf die kostenfrei zugängliche National Gallery of Scotland. In ihr findest du nicht nur die umfangreichste Sammlung von Gemälden schottischer Künstler des 17. bis 19. Jahrhunderts, sondern auch Meisterwerke von u. a. Jan Vermeer oder William Turner.

 

Besonders gut gefiel mir an der National Gallery of Scotland, dass mich der Umfang der Sammlung nicht erschlug. Die Zeit bei einer Edinburgh Kurzreise ist nicht unbegrenzt. Die National Gallery gab mir dennoch nie das Gefühl, mich aus Zeitdruck abhetzen zu müssen, um nicht allzu viel zu verpassen. Die Anzahl der Gemälde erschien mir wohl dosiert.

 

 

Öffnungszeiten: Die National Gallery ist täglich von 9 bis 17 Uhr, donnerstags zudem bis 19 Uhr geöffnet.

 

 

Nach dem Besuch der National Gallery empfehle ich es dir, dich einfach durch die schöne New Town von Edinburgh treiben zu lassen. Mögliche Stationen deiner Erkundungstour könnten folgende sein: Caledonian Hotel – Charlotte Square – Moray Place – George Street – St. Andrew’s Square.

 

Auch einen Abstecher zum malerisch am Fluss Leith gelegenen Dean Village werde zumindest ich mir bei meiner nächsten Edinburgh Kurzreise nicht entgehen lassen. Das Dean Village liegt kaum mehr als zehn Gehminuten von der New Town entfernt.

 

 

9. The Balmoral

 

Ausblick vom Calton Hill über die Edinburgh Sehenswürdigkeiten Scott Monument und Balmoral.

So sieht das Balmoral (links) vom Calton Hill aus

 

 

Ich habe eine Vorliebe für alte Uhren, sodass eine Nennung des Balmoral Hotels mit seinem Uhrturm unter den Edinburgh Sehenswürdigkeiten reine Formsache für mich ist.

 

Beim Balmoral handelt es sich um ein mit 5 Sternen ausgezeichnetes Luxushotel am östlichen Ende der Princes Street. Es wurde im viktorianischen Stil erbaut und 1902 eröffnet. Der Anblick des 188 Räume fassenden und typisch britischen Hotels ist aus jeder Himmelsrichtung bemerkenswert.

 

Das Wort Balmoral stammt übrigens aus dem Gälischen und lässt sich mit „majestätische Wohnung“ übersetzen. Wenn meine Wohnung so aussehen und so eingerichtet wäre, dann würde ich sie auch als majestätisch bezeichnen. Ob ich dann in ihr wohnen wollte, ist allerdings eine andere Frage.

 

 

10. Der Calton Hill als mein Favorit unter den Edinburgh Sehenswürdigkeiten

 

Für mich die schönsten der Edinburgh Sehenswürdigkeiten für eine Kurzreise: der Calton Hill

Der Calton Hill vom Fuße des Arthur’s Seat aus gesehen

 

 

Auf dem 103 Meter hohen Calton Hill ist nicht nur der grandiose Rundumblick über Edinburgh spektakulär. Auch die auf ihm befindlichen Gebäude sind dies.

 

Das National Monument ist ein aus Spendenmangel nicht fertiggestelltes Gebäude, dass an die Gefallenen der Napoleonischen Kriege erinnern soll.

 

Einen ähnlichen Zweck erfüllt auch das Nelson Monument gleich um die Ecke, indem es an den Verantwortlichen für den Sieg der Schlacht bei Trafalgar erinnert – Horatio Nelson. Dieses Monument erstrahlt seit seiner Fertigstellung 1816 sogar in vollem Glanze.

 

Weiterhin findest du auf dem Calton Hill das Stadtobservatorium und schließlich Edinburghs Fotomotiv Nr. 1: das dem gleichnamigen schottischen Philosophen gewidmete Dugald Stewart Monument. Dieses schmückt unzählige Fotos, die vom Calton Hill aus in Richtung Edinburgh Castle geschossen wurden.

 

Der Calton Hill ist unter den Edinburgh Sehenswürdigkeiten für einen Kurztrip die für mich schönste.

Das Dugald Stewart Monument auf dem Calton Hill

 

 

Mein Fazit zum Calton Hill: Er bietet den vermutlich schönsten Ausblick über eine Stadt, der mir bisher untergekommen ist!

 

 

11. Palace of Holyroodhouse & Scottish Parliament

 

Der Holyrood Palace ist eine der königlichen Edinburgh Sehenswürdigkeiten

Hinter verschlossenen Türen: der Holyrood Palace

 

 

Am östlichen Startpunkt der Royal Mile befindet sich der Palace of Holyroodhouse, kurz auch Holyrood Palace genannt. Erbaut wurde dieser Palast zwischen 1671 und 1679 als Gästehaus der Holyrood Abbey, die heutzutage allerdings nur noch als Ruine neben dem Holyrood Palace existiert.

 

Seit 1920 ist der Palace of Holyroodhouse die offizielle Bleibe der britischen Monarchen in Schottland. Salopp könntest du also sagen, dass der Holyrood Palace mindestens einmal im Jahr die Butze der Queen ist.

 

Gegenüber dem Holyrood Palace siehst du das futuristisch anmutende Schottische Parlament.

 

Wenn du am Holyrood Palace bzw. Scottish Parliament bist und noch ordentlich Kraft in den Beinen hast, dann kannst du von hier gleich zum Arthur’s Seat oder zu den Salisbury Crags aufbrechen. Der Anstieg ist allerdings nicht zu unterschätzen. Das solltest du berücksichtigen, damit deine Reise nicht so anstrengend wird wie Bravehearts Rachefeldzug.

 

 

12. Arthur’s Seat und Salisbury Crags

 

Der Arthur's Seat und die Salisbury Crags solltest du bei deiner Edinburgh Kurzreise besuchen.

Links der Arthur’s Seat, rechts die Salisbury Crags

 

 

Der Arthur’s Seat ist Edinburghs 251 Meter hoher Hausberg und befindet sich etwa anderthalb Kilometer östlich des Stadtzentrums. Ich muss gestehen, dass ich zunächst die Salisbury Crags für den Arthur’s Seat hielt.

 

Zur Unterscheidung: Die Salisbury Crags sind die spektakulären Klippen, die sich wellenförmig der Stadt entgegen zu neigen scheinen. Der Arthur’s Seat ist mit seinem Gipfel hingegen eindeutig als Hügel zu identifizieren.

 

Für den unbedingt lohnenswerten Aufstieg zum Arthur’s Seat solltest du pro Strecke etwa eine dreiviertel Stunde einplanen. Gutes Wetter mit einer guten Sicht vorausgesetzt: Dem sich in alle Himmelsrichtungen ergebenden Ausblick solltest du ebenfalls einige Zeit widmen.

 

Ansatzweise fit solltest du für den Aufstieg sein. Insbesondere zum Ende hin wird der Anstieg steil und führt über steinigen Untergrund.

 

Der Ausblick macht den Arthur's Seat zu einer unverzichtbaren der Edinburgh Sehenswürdigkeiten.

Einen viel besseren Sitzplatz als diesen auf dem Arthur’s Seat wird man nicht finden können

 

 

Die Edinburgh Sehenswürdigkeiten im Stadtteil Leith

 

Leith präsentierte sich mir komplett anders als erwartet. Wenn dir das Buch und der Film Trainspotting bekannt sind, dann dürftest du dir unter Leith ein heruntergekommenes Viertel vorstellen, in dem dutzende soziale Probleme zu Hause sind.

 

Tja, so lange Hipster nicht allesamt unter Drogenproblemen zu leiden haben, sind die Zeiten vorbei, in denen Leith von Kriminalität und Drogensucht geprägt war. Umso mehr steigert sich die touristische Bedeutung von Leith für die Stadt.

 

Hinweis für Filmfans: Die in Trainspotting gekürte „schlimmste Toilette der Welt“ befand sich übrigens nicht in Leith, sondern im (aktuell brachliegenden) Muirhouse Shopping Centre im Nordwesten der Stadt.

 

 

13. Leith Walk

 

Der Leith Walk führt – seinem Namen gerecht werdend – vom Stadtzentrum Edinburghs in den Stadtteil Leith. Er ist eine der längsten Straßen der Stadt. Vom Calton Hill aus ist es nicht weit bis zum Leith Walk. Vielleicht kannst du also beide dieser Edinburgh Sehenswürdigkeiten nacheinander ansteuern.

 

Auf dem Leith Walk findest du neben zahlreichen hippen Cafés, Bars und Kneipen Essen aus der ganzen Welt. Tapas, Fish and Chips, Pizza und gefühlt alle Currys, die dieser Planet zu bieten hat, säumen diesen Hauptweg nach Leith. Deshalb gilt: Bring Hunger mit, wenn du dich dem Leith Walk näherst.

 

Zu den Edinburgh Reisetipps sollte sicherlich auch der Hinweis auf die allseits beliebten Fish and Chips gehören

Musste die Mayo auf meinen Fish and Chips so wässrig sein?

 

 

Die bekannteste Adresse für Fish and Chips auf dem Leith Walk dürfte Tailend sein. Den Geschmack der Fish and Chips von Tailend kann ich jedoch nicht beurteilen, da ich mir meine Ladung des britischen Nationalgerichts in der Old Town genehmigte. Das war von einem kulinarischen Highlight etwa so weit entfernt wie ich vom Erhalt eines Literaturnobelpreises für diesen Artikel.

 

Nur Positives kann ich dir hingegen über das Fish Curry sagen, das ich mir im Imbiss Punjabi Junction am Leith Walk gönnte.

 

 

14. Leith Shore

 

Der Leith Shore solltest du bei deiner Edinburgh Kurzreise einen Besuch abstatten

Fast wie ein Fischerdorf: Die Leith Shore

 

 

Leith beheimatet seit hunderten Jahren den Hafen von Edinburgh. An der Leith Shore spürt man zwar die unmittelbare Nähe des Meeres, nicht jedoch des großen Hafens. An dieser Ecke fühlt sich Leith eher wie ein malerisches Fischerdorf an.

 

Nicht ganz abwegig ist es folglich, dass sich gleich drei 3-Sterne-Restaurants hier am Ufer des Water of Leith in der Nähe der Fischerboote niedergelassen haben.

 

 

15. Royal Yacht Britannia & Ocean Terminal Shopping Center

 

Die Royal Yacht Britannia ist einer der beliebtesten Edinburgh Sehenswürdigkeiten in Leith.

Mekka für Fans von Schiffen und der britischen Monarchie: die Royal Yacht Britannia

 

 

Die Royal Yacht Britannia war von 1954 bis 1997 die königliche Yacht von Großbritannien. Nach über einer Million zurückgelegter Seemeilen liegt sie im Hafen von Leith und wird dort jährlich von über 300.000 Menschen besichtigt. In einer im Schiff befindlichen Ausstellung kannst du mehr über die Geschichte der Britannia erfahren.

 

 

Öffnungszeiten: Besichtigen kannst du die royale Yacht täglich zwischen 10 und 15:30 Uhr.

 

Eintrittspreise: Der Eintritt kostet 15,50 Pfund für Erwachsene, 8,50 Pfund für Kinder. Auch hier kann ich dir wieder ans Herz legen, dir dein Ticket für die Audiotour hier online zu sichern*, um damit die Warteschlangen zu umgehen. Für die meisten Deutschen dürfte es leider irrelevant sein, dass die Tickets ein ganzes Jahr lang zur Besichtigung der Britannia berechtigen. Eine kostengünstige Anfahrt ist mit den Bussen 11, 22 und 35 möglich.

 

 

Du bist in Edinburgh und damit in einer der für mich schönsten Städte überhaupt. Daher fällt es mir schwer, dir eine aus dem Boden gestampfte Mall als Station für deine Edinburgh Kurzreise zu nennen. Da sich das Ocean Terminal Shopping Center jedoch direkt neben der Royal Yacht Britannia befindet, mache ich für sie eine kleine Ausnahme.

 

 

Edinburgh Ausflüge

 

Die Sir Walter Scott Statue im Scott Monument in Edinburgh

Sir Walter Scott sieht so aus, als müsste er auch dringend einmal heraus aus Edinburgh

 

 

Du hast die genannten 15 Edinburgh Sehenswürdigkeiten wie ein japanischer Tourist im Affenzahn abgehakt und hast noch lange nicht genug von der Stadt und ihrer Umgebung? Hier nenne ich dir drei mögliche Ausflugsziele ab Edinburgh:

 

 

  • Portobello Beach: Mit der Buslinie 26 kannst du an der Princes Street zu einem Strandausflug in Richtung Portobello Beach durchstarten. Die Fahrt dauert etwa zwanzig Minuten.

 

  • Firth of Forth Bridge: Die Eisenbahnbrücke Firth of Forth Bridge führt von Edinburgh über den Firth of Forth herüber auf die Halbinsel Fife. Diese UNESCO-Weltkulturerbestätte, die eines der Wahrzeichen von Schottland ist, liegt etwa 13 Kilometer nordwestlich des Stadtzentrums. Erreichen kannst du die Brücke von der Princes Street in weniger als einer halben Stunde per Bus (Linie X56 oder X57 oder auch 43 bzw. X43). Eine Zugfahrt ist eine weitere Option, die schneller, aber leicht teurer ist.

 

  • Tour durch die Highlands zum Loch Ness: Wenn du einen Tag Zeit hast, um Edinburgh gänzlich zu verlassen, dann wirf vielleicht einen Blick auf diese eintägige Tour* durch die weltbekannten Highlands zum Loch Ness.

 

 

 

Die 10 wichtigsten Edinburgh Reisetipps

 

 

1. Aussprache des Stadtnamens

 

Die Aussprache des Stadtnamens Edinburgh ist jenseits der Grenzen von Schottland eines der großen Rätsel der Menschheitsgeschichte. EdinbÖRG ist nicht richtig, EdinbORO schon näher dran. Die mustergültige Aussprache scheint jedoch eher EdinBRA mit kurz gesprochenem A zu sein, wie uns dieses Youtube-Video lehrt.

 

Aber nur, weil ein Leipziger seine Heimatstadt als Leipzsch bezeichnet, muss das ja auch nicht jeder nachmachen.

 

Die Schotten sprechen jedenfalls einen sehr faszinierenden Dialekt, der leider eher selten gut verständlich ist. Eine Kostprobe kann dir der englische Trailer zum Film Trainspotting liefern.

 

 

2. Klima bzw. die beste Reisezeit

 

Zu den Edinburgh Reisetipps gehört der Hinweis, dass nur im Sommer so coole Muskelshirts getragen werden können.

Nur im Sommer kann man coole Muskelshirts so offen zur Schau stellen

 

 

Einer nördlich gelegenen uralten britischen Stadt wie Edinburgh steht schlechtes Wetter mit grauem Himmel vorzüglich, wenn du mich fragst. Ich hatte jedoch das Glück, an einem sonnigen Junitag Schottlands Hauptstadt zu erkunden. Und auch das bringt Edinburghs Vorzüge auf eine ganz andere Art wunderbar zur Geltung. (Mein Gesicht hat die Sonne weniger gut zur Geltung gebracht. Sonnenbrand steht mir nicht.)

 

Das Edinburgh Klima in der Kurzversion: Die Sommertage sind mit durchschnittlich unter 19 Grad kühl. Die Temperaturen bewegen sich im Winter selten über drei Grad. Ganzjährig ist mit wechselhaftem Wetter zu rechnen.

 

Für meinen Geschmack ist Edinburgh damit im ganzen Jahr ein attraktives Reiseziel, wobei sich die Sommermonate für eine Edinburgh Kurzreise natürlich noch eher aufdrängen.

 

Hinsichtlich der mit britischem Wetter in Verbindung gebrachten Regenhäufigkeit kann ich zu Edinburgh nur Folgendes sagen: Im Durchschnitt fallen in Edinburgh unter 700 mm Regen pro Jahr. In meiner Heimatstadt Osnabrück liegt dieser Mittelwert bei 830 mm. Für Osnabrücker ist Edinburgh also ein Dürregebiet.

 

 

3. Ein preiswerter Flug nach Edinburgh

 

Wenn du noch keinen Flug gebucht haben solltest, dann empfehle ich dir Skyscanner* zum Suchen und Finden besonders günstiger Verbindungen.

 

 

4. Gute und preiswerte Unterkünfte in Edinburgh

 

Die Banana Flats in Leith sind bekannt durch Trainspotting.

Vermutlich möchtest du etwas idyllischer hausen als in den Banana Flats in Leith

 

 

Edinburgh ist wie ganz Großbritannien alles andere als ein günstiges Pflaster. Das zeigt sich in den Übernachtungspreisen der Hotels in Schottlands Hauptstadt. Wenn du eine zentral gelegene Unterkunft mit guten Bewertungen suchst und nicht in einem Hostel-Schlafsaal unterkommen möchtest, dann wird es schnell relativ teuer.

 

Booking.com* dürfte daher für die Unterkunftssuche wegen der vielen Bewertungen und der großen Auswahl die beste Wahl sein. Auch wenn Edinburgh nicht sonderlich weitläufig ist, empfiehlt es sich bei einer Kurzreise, eine Unterkunft in der New oder Old Town zu wählen, um schnell bei den Hauptattraktionen zu sein. Wenn du es etwas alternativer haben möchtest, dann könnte Leith eine Option für dich sein.

 

Wärmstens empfehlen kann ich dir die „Edinburgh Central Rooms*„. Wenn die Nutzung einer Gemeinschaftstoilette jedoch ein KO-Kriterium für dich ist, dann schau dir das ebenfalls sehr gut gelegene und persönliche Gasthaus namens „Elder York Guest House*“ an. Mit astreinen Bewertungen glänzt auch das „Motel One Edinburgh-Royal*„.

 

Für Freunde von günstigen und guten Hostels dürften sicherlich das „Royal Mile Backpackers*“ und „Kick Ass*“ sehr gute Adressen sein.

 

Wenn dich keines der Hotels, Hostels und Gasthäuser bei Booking überzeugen kann, dann wirf doch einen Blick auf Airbnb. Falls du dort noch nie eine Unterkunft gebucht haben solltest, dann kannst du dir mit diesem Link* ein 25-Euro-Startguthaben sichern.

 

 

5. Edinburgh Flughafentransfer

 

Einer der wichtigsten Edinburgh Reisetipps ist die Erwähnung des Airlink 100 Busses.

Der blaue Airlink 100 Bus auf der Waverley Bridge

 

 

Der Airlink 100 Bus fährt tagsüber alle zehn und nachts alle 15 Minuten. Diesen Rhythmus hält er an jedem Tag der Woche ein. Dein Ticket bzw. Voucher kannst du dir ohne Zusatzkosten ganz praktisch hier online vorbestellen*. Ein Returnticket kostet dich 7,50 Pfund und damit unter 10 Euro. Mehr zu den Fahrzeiten und Co. findest du unter folgendem Link.

 

Die Endhaltestelle des Flughafenbusses befindet sich an zentralster Stelle an der Waverley Bridge und wird nach etwa einer halben Stunde Fahrzeit erreicht. Am Flughafen wirst du die Haltestelle vorm Terminal nur schwer übersehen können.

 

Eine Alternative kann – abgesehen von einem Taxi – der „normale“ Linienbus 35 sein, der allerdings länger braucht, da er wesentlich mehr Haltestellen ansteuert. Ebenfalls eine gute Option ist die Tram, welche an der Ostseite des Terminals startet und in dich in etwa einer halben Stunde ins Stadtzentrum verfrachtet. Das einfache Ticket kostet 5, ein Returnticket 8,50 Pfund. Du kannst es direkt an der Haltestelle kaufen.

 

 

6. Edinburgh Bus Tickets

 

Wenn du an einem Tag mehr als drei Fahrten mit Bus und Tram planst, dann lohnt sich schnell der Kauf eines Tagestickets. Ein solches bekommst du für 4 Pfund und damit für kaum mehr als 4,50 Euro. Leider gilt ein solches nicht auch für den Airlink-Flughafenbus.

 

Praktisch ist, dass du mobile Tickets über dein Handy kaufen kannst. So umgehst du es, vorne bei einem Busfahrer mit passendem Kleingeld bezahlen oder deine raren Pfundmünzen in einem Fahrkartenautomaten versenken zu müssen.

 

 

7. So kommst du in Edinburgh am besten an Bargeld

 

Die offizielle Währung in Schottland ist das Pfund. Für einen Euro erhieltest du z. B. im Januar 2018 0,88 Pfund.

 

Bei einer Edinburgh Kurzreise liegt es in der Natur des Sache, dass du nicht unbegrenzt viel Zeit hast, dich mit dem Umtausch von Geld zu beschäftigen. Du kannst also im Voraus bei deiner Bank Euros in Pfund umtauschen. Dafür musst du allerdings eine Gebühr zahlen und der Umrechnungskurs wird im Regelfall zu deinen Ungunsten ausfallen.

 

Die bessere Lösung sind reisetaugliche Kreditkarten. Falls du also noch keine derartige Kreditkarte besitzen solltest, dann empfehle ich dir meinen Artikel zu den besten kostenlosen Reise-Kreditkarten.

 

Bereits am Flughafen findest du jedenfalls zahlreiche Geldautomaten, an denen du mit dem Plastik deiner Kreditkarte Pfund hervorzaubern kannst. Selbstverständlich sind die genannten Kreditkarten auch gut für bargeldlose Zahlungen im Hotel zu nutzen.

 

 

8. Edinburgh: Essen und Getränke

 

Haggis ist das Nationalgericht von Schottland und damit einer der wichtigsten Edinburgh Reisetipps

Haggis serviert man dir in Schottland jederzeit und überall

 

 

Wenn du weit genug von einem Vegetarier-Dasein entfernt bist, dann solltest du dem schottischen Nationalgericht namens Haggis, Neeps and Tatties eine Chance geben. Dabei verleibst du dir allerdings u. a. Innereien (= Herz, Lunge, Leber) eines Schafes serviert mit Neeps (weiße Rübchen) und Tatties (Kartoffelpüree) ein. Ich fand das Zeug offen gestanden köstlich.

 

Ebenfalls empfehlenswert soll die schottische Fischsuppe Cullen Skink sein. Falls dir die zu exotisch ist, versuche dich doch an Fish and Chips.

 

Ein Gesöff, dass ich dir aus gesundheitlichen Gründen eigentlich definitiv nicht empfehlen dürfte ist Irn Bru. Die große Beliebtheit dieses orangefarbenen Getränks macht Schottland zu einem der wenigen Länder, in denen Coca-Cola nicht der am meisten verkaufte Softdrink ist. Eine Zahnbürste solltest du in der Nähe haben: Die Zähne der Schotten zählen nicht umsonst zu den schlechtesten aller Europäer.

 

Irn Bru darf unter den Edinburgh Reisetipps als beliebtester schottischer Softdrink nicht fehlen.

Hier probiere ich – versehentlich zuckerfrei gekauften – Irn Bru in den Princes Street Gardens

 

 

Über die Bedeutung von Whisky für Schottland muss ich dich sicher nicht weiter aufklären. An einem Whisky-Tasting kannst du z. B. hierüber* teilnehmen.

 

 

9. Edinburgh in Filmen und Büchern

 

Edinburgh ist eindeutig eine Filmstadt. Ein Zeichen dafür ist, dass ich während meines Aufenthalts fast zufällig in die Dreharbeiten zu T2: Trainspotting am Holyrood Palace gestolpert wäre.

 

Empfehlenswerte Filme, in denen sich Edinburgh präsentieren darf, sind: Zwei an einem Tag*, Cloud Atlas*, Filth*, Trainspotting* und The Illusionist*. Wenn du die Stadt also filmisch von deinem Sofa aus bereisen möchtest…

 

Da die Filme „Trainspotting“ und „Zwei an einem Tag“ auf empfehlenswerten Romanvorlagen basieren, kann man sich anhand beider Bücher (hier* und hier* bei Amazon) sehr gut auf eine Reise nach Edinburgh einstimmen. Gleiches gilt für die meistens in Edinburgh angesiedelten Krimis von Ian Rankin*.

 

 

10. Die besten Edinburgh Reiseführer

 

Am nützlichsten fand ich diesen kompakten Edinburgh Reiseführer* von Lonely Planet. Der ist allerdings nur etwas für dich, wenn du keine Probleme mit der englischen Sprache hast.

 

Als Alternative in Deutsch kann ich dir diesen Reiseführer* von Marco Polo empfehlen.

 

 

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Edinburgh ist eine der schönsten Städte Europas. Hier stelle ich dir die Top 15 Edinburgh Sehenswürdigkeiten vor und gebe dir 10 wichtige Edinburgh Reise Tipps.

Kurzreise Edinburgh – Die 25 wichtigsten Sehenswürdigkeiten und Tipps

 

 

Das war es so ziemlich. Du solltest dich jetzt als gut informiert über Edinburgh bezeichnen können. Damit du mit noch mehr Wissen über diese wirklich schöne Stadt glänzen kannst, folgt hier abschließend der Link zur versprochenen Edinburgh Karte bei Google Maps mit allen vorgestellten Edinburgh Sehenswürdigkeiten.

 

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6 Kommentare
  • Martina
    Antworten

    Danke für die tollen Tipps. Haben uns weitergebracht in Edinburgh. Sehr sympathisch und zum Schmunzeln beschrieben.

    29. März 2018 at 22:53
  • Sabine
    Antworten

    Hi Niklas,
    ganz wunderbar wie Du mir mit Deinem Artikel die Entscheidung abgenommen hast, nun nach Edinburgh (Sevilla, Antwerpen oder Budapest standen auch zu Wahl) zu reisen. Vielen Dank dafür.
    Was ich gerne wissen würde: wie lang war Dein Kurztrip? Ich habe leider nur 3 Tage zur Verfügung
    Viele Grüße, Sabine

    16. Juli 2018 at 11:04
  • Margit
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    Hallo Niklas!
    Toller Blog über Edinburgh. Ich war am Überlegen, ob ich im nächsten Sommer (für diesen ist mein Urlaub leider schon wieder vorbei) dorthin fahren soll. Dank Deines Berichts werde ich nun mit 100%iger Sicherheit nach Edinburgh fahren, Du hast mir total Lust drauf gemacht. :-) Ich finde die vielen Tipps wirklich total hilfreich für jemanden, der wie ich, noch nie in Edinburgh war. Vielen Dank dafür. Liebe Grüße,
    Margit

    24. August 2018 at 9:25

Über Kommentare freue ich mich!