Meine 6 liebsten Heidelberg Insider Tipps & Geheimtipps | Reiseblog Urban Meanderer
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Zu den Heidelberg Insider Tipps und Geheimtipps zählen zahlreiche Ausblicke aus den Bergen auf die Altstadt.

Meine 6 liebsten Heidelberg Insider Tipps & Geheimtipps

Heidelberg ist eine der am meisten besuchten Städte Deutschlands. Nicht nur bei deutschen und europäischen Reisenden ist die 160.000-Einwohner-Stadt äußerst beliebt. Auch Touristen aus Übersee machen sich auf den Weg nach Heidelberg, weil sie rings um die Altstadt ein Bilderbuchdeutschland mit Fachwerkhäusern, Flussidylle und Bergkulisse erkunden können.

 

Dementsprechend sind die bekanntesten Sehenswürdigkeiten zu Füßen der berühmten Schlossruine zu den Hauptreisezeiten mehr als gut besucht. Auch deswegen lohnt es, sich hin und wieder von den üblichen Pfaden zu lösen und Ausschau nach weiteren Ecken zu halten, die längst nicht jeder Tourist auf dem Schirm hat.

 

In diesem Artikel stelle ich dir genau für diesen Zweck einige Heidelberg Insider Tipps und Geheimtipps vor, die dir dabei helfen, die schöne Stadt auch abseits der bekanntesten Pfade kennenzulernen – sei es als Erstbesucher der Stadt oder auch als jemand, der sich gelegentlich von den großen Massen lösen möchte oder nicht zum ersten Mal in Heidelberg ist und seine Ortskenntnis erweitern möchte.

 

Genau dafür folgen jetzt meine Ideen für eine Erkundung von Heidelberg Insider Tipps und Geheimtipps. Dazu gehören für meinen Geschmack unter anderem die vor allem bei Einheimischen hoch im Kurs stehenden Viertel wie die Weststadt und Neuenheim, der Berg- und Ehrenfriedhof, einige Wanderziele über den Dächern der Stadt, Hinweise zu regionalen Spezialitäten und empfehlenswerten Lokalen.

 

Starten wir mit der sehenswerten Weststadt:

 

 

1. Spaziergang durch die Weststadt

 

Zu meinen Heidelberg Insider Tipps gehört die Weststadt im Schatten des Gaisbergs.

Die Weststadt liegt westlich des Gaisbergs und lässt sich von der Altstadt aus zügig erreichen

 

 

Für einen Stadtspaziergang abseits der bekannten Pfade bietet sich in Heidelberg die sehenswerte Weststadt mit ihren zahlreichen malerischen Altbauten an, die in großen Teilen aus dem 19. Jahrhundert stammen.

 

Zu den Mietshäusern dieser Art gesellen sich einige Villen, sodass die Weststadt viel fürs Auge zu bieten hat, wenn man – wie sicherlich nicht nur ich – Fan von Gründerzeit-Architektur ist. Das bietet den Stoff für eines der besonders schönen Wohngebiete der Stadt.

 

Außerdem sind die weitgehend touristenfreien Straßen gesäumt von kleinen Geschäften, Cafés und mehr, sodass sich ein kleiner Rundgang durch das Viertel unbedingt lohnt.

 

Ebenfalls praktisch: Die Weststadt liegt gleich westlich bzw. südwestlich der Altstadt und ist damit von dort aus leicht zu erreichen.

 

Als Wahrzeichen des Viertels gilt die Christuskirche mit ihrem 65 Meter hohen Turm. Zentraler Knotenpunkt des Viertels ist jedoch der Wilhelmsplatz im Schatten der St. Bonifatius-Kirche. Dort findet montags und donnerstags ein Wochenmarkt statt, der sehenswert ist.

 

Gleiches lässt sich über den samstags dort angesiedelten Samstagsmarkt sagen. Angeboten werden Lebensmittel und Spezialitäten aus der Region. Hinzu gesellen sich Kunsthandwerksstände.

 

 

2. Bergfriedhof & Ehrenfriedhof

 

Zu den Heidelberg Insider Tipps gehört ein Spaziergang über den Bergfriedhof.

Ein ruhiger und malerischer Ort ist der Heidelberger Bergfriedhof

 

 

Wegen einiger Gräber berühmter Persönlichkeiten der Stadtgeschichte ist der Heidelberger Bergfriedhof im eigentlichen Sinne kein Geheimtipp. Da er jedoch von verhältnismäßig wenigen Touristen besucht wird, liegt er dennoch abseits der üblichen Pfade und verdient sich eine Nennung unter Heidelberg Insider Tipps.

 

Er ist damit perfekt für einen ruhigen Spaziergang in historischer Kulisse geeignet. Wer etwas für alte Friedhöfe übrig hat, der sollte sich diese Ecke Heidelbergs nicht entgehen lassen. Der Bergfriedhof zählt zu den schönsten Exemplaren seiner Art in Deutschland.

 

Er befindet sich gleich südlich der Weststadt, sodass sich ein Besuch gut mit einem Streifzug durch das schöne Viertel verknüpfen lässt.

 

Seit 1844 dient der Bergfriedhof als Begräbnisstätte. Das Friedhofsgelände erstreckt sich malerisch auf einem ehemaligen Weinberg am Hang. Zu sehen gibt es unzählige kunstvolle Grabmale aus dem 19. Jahrhundert. Auch ein Jüdischer Friedhof befindet sich auf dem Areal.

 

Die Gräber bekannter und bedeutsamer Persönlichkeiten der deutschen bzw. Heidelberger Geschichte wie unter anderem von Robert Bunsen, Friedrich Ebert, Max Weber oder Carl Bosch sind ebenfalls unbedingt zu erwähnen.

 

Dank einiger Infotafeln kann man sich auf dem Bergfriedhof gut zurechtfinden. Wesentlich mehr Infos über dessen Geschichte und die hier zu findenden Gräber – und damit auch über die Stadtgeschichte Heidelbergs – bekommst du jedoch in der folgenden zweistündigen Führung geboten:

 

 

 

 

Südöstlich, oberhalb des Bergfriedhofs in fast 300 Metern Höhe, liegt der 1935 gegründete und ebenfalls sehr sehenswerte Ehrenfriedhof. Dieser wurde als Begräbnisstätte für deutsche Soldaten angelegt, die im Ersten Weltkrieg gefallen waren. Später wurden hier auch Gefallene des Zweiten Weltkriegs bestattet.

 

 

3. Bummel durch Neuenheim als einer meiner Heidelberg Insider Tipps

 

Unter Heidelberg Geheimtipps ist auch der Stadtteil Neuenheim zu nennen.

Der Stadtteil Neuenheim erstreckt sich am Neckar und Berghang und hat einige sehenswerte Orte zu bieten

 

 

Neuenheim war ursprünglich ein eigenständiger Nachbarort Heidelbergs, der 1891 eingemeindet wurde.

 

Die meisten Heidelberg-Touristen halten sich während ihres Urlaubs zwischenzeitlich in diesem Stadtteil auf, weil sich hier der Philosophenweg und die Neckarwiese befinden.

 

Es lohnt sich jedoch auch ein Spaziergang durch das studentisch geprägte und beliebte Wohnviertel jenseits der genannten touristischen Hotspots.

 

So empfiehlt es sich unbedingt, Neuenheim rund um seinen gemütlichen Marktplatz mit seinen einladenden Cafés zu besuchen. Auch der Wochenmarkt an diesem Platz ist mittwochs und samstags einen Abstecher wert. Malerisch ist außerdem unter anderem die Schulzengasse.

 

Zu erwähnen sind zusätzlich die unzähligen Villen am Hang und die schönen Gründerzeithäuser. Weit westlich im Viertel kann sich auch ein Abstecher in den Botanischen Garten der Uni Heidelberg lohnen.

 

 

4. Heidelberg Geheimtipps bzw. Insider Tipps zu Wanderzielen & Aussichtspunkten rund um die Altstadt

 

In meinen Heidelberg Geheimtipps nenne ich dir auch Wanderwege abseits der üblichen Pfade.

Im Heidelberger Stadtgebiet gibt es zahlreiche wunderbare Wanderwege

 

 

Heidelbergs Stadtgebiet wird überragt von angrenzenden Bergen. Neben der sich dadurch ergebenden Postkartenidylle bietet das vor allem einen Vorteil: Von den Altstadtgassen lassen sich in sehr kurzer Zeit mehr als nette Wanderwege erreichen, von denen man wiederum teils wunderbare Ausblicke über die Stadt genießen kann.

 

Touristisch ausgesprochen populär ist in dieser Hinsicht der Spaziergang über den Philosophenweg, an dem das Philosophengärtchen liegt, das wiederum sicherlich zu meinen liebsten Orten in der Stadt gehört.

 

Nicht zu den Heidelberg Insider Tipps kann das Philosophengärtchen gezählt werden.

Das Philosophengärtchen ist einer der absoluten Klassiker unter den Aussichtspunkten in Heidelberg

 

 

Es gibt jedoch auch einige Ziele in den Bergen der Stadt, die sich auf weniger touristisch erschlossenen Pfaden erwandern lassen. Nennenswert sind in dieser Hinsicht die folgenden Orte:

 

 

  • Gaisbergturm: Dieser mitten im Wald gelegene Aussichtsturm ist unter anderem von der Weststadt gut zu erreichen. Die Aussichtsplattform befindet sich in 13 Metern Höhe und ermöglicht Ausblicke über die Rheinebene in Richtung Mannheim. Als Vorbild für die Gestaltung des Turms wird der Leuchtturm von Alexandria gehandelt, der eines der sieben Weltwunder ist. Weitere Wanderziele auf dem 360 Meter hohen Gaisberg sind die Sprunghöhe, der Rhododendron-Hain und der Mammutbaum im Arboretum. Die genannten Orte lassen sich zu einer lohnenswerten Wanderung verbinden.

 

  • Rothsnasenhütte: Rund um die Rothsnasenhütte (was für eine Name!) findest du eine landschaftlich schöne Ecke zum Wandern mit zahlreichen eindrucksvollen Aussichten aus luftigen Höhen über den Neckar, den Ort Kleingemünd und den Dilsberg. Diese Orte befinden sich östlich des Königsstuhls vor den Toren Heidelbergs. Wer genügend Zeit mit in die Region bringt und Heidelberg Insider Tipps erkunden möchte, sollte dieses schöne Plätzchen auf dem Schirm haben.

 

  • Kraichgaublick: Auf den Kraichgaublick stößt du am südlichen Stadtrand – und damit deutlich abseits der Innenstadt. Wer sich weiter vom Stadtkern entfernen möchte, um sich einen Aussichtspunkt zu erschließen und den Touristengruppen zu entgehen, der ist hier jedoch gut aufgehoben.

 

  • Klosterruine St. Stephan: Diese Klosterruine liegt nahe der Thingstätte. Ihre Erkundung lässt sich mit der Wanderung auf dem touristischen, aber unbedingt sehenswerten Philosophenweg und dem anschließenden Besuch der Thingstätte verbinden. Der kostenlos zugängliche Aussichtsturm ermöglicht tolle Ausblicke aus dem Wald auf das Schloss und ist für das gebotene Panorama erstaunlich wenig überlaufen.

 

  • Felsenmeer, Russenstein, Naturpark Michelsbrunnen: Startpunkt einer Wanderung in dieser Richtung kann das Märchenparadies sein, von wo aus fünf Kilometer Wanderung mit ca. 150 Höhenmetern zum (zugegebenermaßen kleinen) Felsenmeer führen. Auch hier präsentiert sich die Heidelberger Landschaft von einer besonders schönen Seite.

 

 

5. Kulinarische Heidelberg Insider Tipps

 

Heidelberg Insider Tipps wären unvollständig ohne Infos zu den lokalen Spezialitäten in der Altstadt.

In den zahlreichen Heidelberger Lokalen kannst du regionale Besonderheiten wie den Heidelberger Studentenkuss probieren

 

 

Heidelberg bzw. die Pfalz haben in kulinarischer Hinsicht einige Besonderheiten zu bieten. Damit du während deiner Stadterkundungen die Augen nach der ein oder anderen Kostprobe aufhalten kannst, nenne ich dir an dieser Stelle einige der bekanntesten regionalen Spezialitäten:

 

 

  • Heidelberger Studentenkuss: Der Studentenkuss besteht im Kern aus Nougat auf Waffelboden. Er wurde im Jahre 1863 erstmals von der Chocolaterie Knösel unters Volk gebracht. Deine Kostprobe kannst du dir gleich neben dem Hotel & Café Knösel im Geschäft namens „Heidelberger Studentenkuss“ gönnen. Das kleine Schokoladengeschäft im Herzen der Altstadt ist aber auch ansonsten einen Besuch wert. Die Entwicklungsgeschichte des Heidelberger Studentenkuss ist übrigens amüsant: Und zwar durften junge Frauen früher nur begleitet von Anstandsdamen in die Öffentlichkeit. In Heidelberg gingen sie bevorzugt ins Café Knösel, worauf wiederum Männer aufmerksam wurden. Um heimlichen Kontakt zwischen den Männern und Frauen zu ermöglichen, entwickelte Fridolin Knösel den Studentenkuss, über dessen Verpackung schriftlich kommuniziert werden konnte.

 

  • Heidelberger Melonenschnaps: In der „Destille“ – und damit inmitten der Altstadt in der Kneipenmeile Untere Straße – kannst du diesen Schnaps auf Wodkabasis mit seinem Melonenaroma in der holzvertäfelten Kulisse einer Kultkneipe probieren. Die Gegend ist zwar alles andere als ein untouristisches Pflaster, jedoch auch bei Einheimischen beliebt.

 

  • Klassiker der Pfälzer Küche, auf die du beim Einkehren achten könntest: Die lokale Küche ist überwiegend etwas für Fleischesser. Eine bekannte Spezialität ist Saumagen. Bei diesem wird Fleisch vom Schwein zusammen mit Kartoffeln, Brät, Zwiebeln und Gewürzen in einem Saumagen gekocht, was nichts Geringeres als das Leibgericht von Helmut Kohl ergab. Weiterhin stehen Leberwurst nach Pfälzer Art, Blutwurst, Leberknödel und Dampfnudeln hoch im Kurs.

 

  • Biersorten: Lokales Bier wird vor allem von der Heidelberger Brauerei unters Volk gebracht – beispielsweise das Heidelberger 1603 Pilsener, das nach dem Reinheitsgebot von Kurfürst Friedrich IV. gebraut wird. Ein guter Ort zum Biertrinken (und fürs Essengehen) ist außerdem die „Kulturbrauerei“ mit dem schönen Biergarten in der Altstadt. Verkauft werden dort die vor Ort gebrauten Scheffel’s-Biersorten.

 

 

6. Heidelberg Insider Tipps zu Restaurants & Cafés

 

Ich nenne dir einige Heidelberg Geheimtipps zu Lokalen in der Altstadt.

In Heidelberg gibt es zahlreiche einladende Lokale

 

 

In Heidelberg gibt es eine sehr überzeugende Gastroszene, in der man sich nach längeren Stadterkundungen wunderbar entspannen kann. Passend für eine Studentenstadt ist eine große Auswahl einladender Cafés vorhanden. Ebenfalls sind nicht nur Restaurants mit deutscher Küche, sondern auch weitere Lokale mit Speisen aus aller Welt vertreten.

 

Hier nenne ich dir einige besonders empfehlenswerte Cafés und Restaurants. Starten wir mit einigen der schönsten Cafés im Stadtgebiet:

 

 

  • Macaronnerie: Dieses sehr gemütliche und individuelle Café kann mit selbstgemachtem Gebäck, Torten und – dem Namen entsprechend – Macarons punkten. Praktischerweise liegt es zentral in der Altstadt, sodass ich einen Besuch wärmstens empfehlen kann.

 

  • yilliy: In diesem ebenfalls in der Altstadt gelegenen Café ist das Klavier ein Hingucker. Besonders beliebt sind die Trinkschokolade sowie die Kuchen- und Tortenangebote.

 

  • Casa del Caffe: Dieses Altstadt-Café bietet sich unter anderem für die gute Frühstücksauswahl an, sodass du hier hervorragend in den Reisetag starten kannst.

 

  • CoffeeNerd: Das CoffeeNerd ist eindeutig eine der besten Adressen fürs gepflegte Kaffeetrinken in Heidelberg, sodass ein Abstecher hierhin bei einem Rundgang durch die Altstadt unbedingt empfehlenswert ist.

 

  • Café Moro: Im schönen Stadtteil Neuenheim liefert das Café Moro eine gute Station, um sich vor einem Spaziergang über den Philosophenweg zu stärken. Viele Varianten von Kaffee und Tee werden angeboten, genauso wie einige Snacks der zumeist süßen Sorte.

 

 

Unter den Restaurants könntest du einen Blick auf die folgenden Adressen werfen:

 

 

  • Weinstube Schnitzelbank: In gemütlichem und urigem Ambiente kannst du hier leckeres Essen und guten Wein genießen. Besonders wohl dürften sich hier Schnitzelfans fühlen.

 

  • Das Bootshaus: Das Restaurant der Heidelberger Rudergesellschaft ist bei Einheimischen sehr beliebt. An warmen Tagen lässt sich von der Terrasse ein schöner Ausblick über den Neckar genießen, was natürlich ein weiterer großer Pluspunkt ist.

 

  • Stettiner Klause: Im Süden der Stadt – und damit abseits der üblichen Touristenpfade – stößt du auf diesen kleinen Geheimtipp für Fans von Hausmannskost und großen Portionen.

 

  • Hemingways: Der Name dieses Lokals ist darauf zurückzuführen, dass sich Ernest Hemingway hier auf der Durchreise einen Tiroler gönnte. Folglich kannst du hier auf den Spuren des großen Schriftstellers im kleinen Biergarten den Blick über den Neckar genießen.

 

  • Restaurant Kilimanjaro: Wenn du mehr Lust auf Spezialitäten jenseits der deutschen Küche mit nach Heidelberg gebracht hast, dann sei dir dieses hervorragende Lokal mit seinen Köstlichkeiten der afrikanischen Küche empfohlen. Es bietet die Möglichkeit, so einige in Deutschland unterrepräsentierte Spezialitäten zu probieren.

 

  • Mandy’s Railway Diner: Wenn du wiederum Lust auf amerikanische Küche hast, dann kannst du dir diese bei Mandy’s in der faszinierenden Kulisse eines umgebauten Eisenbahnwaggons kredenzen lassen. Die Einrichtung im Stil der 1950er und 60er Jahre sorgt für eine besondere Atmosphäre.

 

 

Weitere nennenswerte Orte bzw. Lokale in Heidelberg sind die folgenden:

 

 

  • Neckarstrand: An der Adresse Neckarstaden 1/3 stößt du direkt am Ufer des Neckars auf den Neckarstrand. Bei gutem Wetter lassen sich hier Getränke in Strandatmosphäre genießen – und das in sehr zentraler Lage. Da keine Gerichte angeboten werden, darf man sogar sein eigenes Essen mitbringen.

 

  • Gelato Go: Für besonders gutes Eis in Bioqualität solltest du dich an diese Eisdiele in der Altstadt wenden.

 

  • Weingut Bauer: Auf dem Weingut Bauer findest du eine hervorragende Auswahl an Weinen und klassischen Edelbränden. Ein weiterer Pluspunkt ist die Aussicht über die Rheinebene.

 

 

Einige abschließende Tipps für eine Reise nach Heidelberg

 

Meine praktischen Heidelberg Insider Tipps helfen dir beim Kennenlernen der Gassen rund um das Schloss.

Praktische Reisetipps helfen dabei, das Beste aus seiner Zeit in Heidelberg herauszuholen

 

 

Zum Abschluss meiner Heidelberg Insider Tipps nenne ich dir noch einige praktische Tipps für deine Reisevorbereitung. Bevor ich auf Empfehlungen für Unterkünfte, Anreise, Stadtführungen und Reiseführer eingehe, kannst du dir mit der folgenden Karte einen Überblick über die Lage der von mir genannten Heidelberg Geheimtipps bzw. Insider Tipps verschaffen:

 

 

 

 

1. Tipps für die Anreise nach Heidelberg per Zug & Fernbus

 

In meinen Geheimtipps für Heidelberg nenne ich dir auch deine Optionen zur Anreise per Zug.

Diese Heidelberger S-Bahnstation gehört sicherlich zu den schöneren Exemplaren ihrer Art

 

 

Heidelberg kannst du nicht nur mit dem eigenen Auto gut erreichen. Auch die Anreise per Zug kann eine praktische Option sein. Zwar grenzt der Hauptbahnhof nicht direkt an die Altstadt an, diese lässt sich von ihm aus jedoch problemlos und relativ zügig zu Fuß oder per Straßenbahn erreichen.

 

Generell ist Heidelberg gut ans Netz der Bahn angebunden. Einige Fernverkehrsverbindungen führen direkt in die schöne Stadt am Neckar, bei weiteren kann ein Umstieg im benachbarten Mannheim in die S-Bahn notwendig sein.

 

Günstige Fernverkehrsticket für Fahrten nach Heidelberg hat die Deutsche Bahn jedenfalls immer wieder im Angebot. Am leichtesten lassen diese sich zumeist mit dem folgenden Sparpreisfinder der Bahn ausfindig machen:

 

 

 

 

Falls du in Baden-Württemberg wohnst und Heidelberg beispielsweise im Rahmen eines Tagestrips ansteuerst, dann könnte wiederum das sogenannte Baden-Württemberg-Ticket eine noch günstigere Option für dich sein.

 

In diesem Ticket sind nicht nur Fahrten in den Nahverkehrszügen im Bundesland enthalten, sondern auch eine Nutzung der meisten öffentlichen Verkehrsmittel in Baden-Württemberg.

 

 

 

 

Eine teils noch kostengünstigere Option für die Anreise können die Fernbusse von Flixbus sein. Zu deren Streckennetz gehört auch Heidelberg, sodass du dich unter dem folgenden Link auf die Suche nach für dich passenden Flixbus-Verbindungen machen könntest:

 

 

 

 

2. Tipps zu empfehlenswerten Unterkünften in Heidelberg

 

In meinen Heidelberg Insider Tipps nenne ich dir auch Hotelempfehlungen.

Schöne Unterkünfte gibt es in Heidelberg viele

 

 

Als beliebtes Reiseziel hat Heidelberg eine Vielzahl von hochwertigen Unterkünften verschiedener Preiskategorien zu bieten. Um deine Unterkunftssuche vielleicht ein wenig zu beschleunigen, nenne ich dir im Folgenden einige Pensionen, Hostels und Hotels, die mit ihrem jeweils auffällig guten Preis-Leistungsverhältnis auffallen:

 

 

  • Pension Jeske Heidelberg* (ab ca. 65 €/Nacht): Einige der günstigsten Doppelzimmer (teils mit Gemeinschaftsbad) der Stadt findest du in der Pension Jeske. Einer der klaren Pluspunkte ist die zentrale Lage in der Altstadt, sodass sich die Stadt von der Pension aus wunderbar erkunden lässt.

 

  • Lotte – The Backpackers* (ab ca. 75 €/Nacht für ein Doppelzimmer und ca. 25 €/Nacht für ein Bett im Schlafsaal): Das wohl beste Hostel der Stadt ist das „Lotte“, das mit seinen über tausend hervorragenden Gästebewertungen auffällt. Neben Schlafsaalbetten werden auch preiswerte Doppelzimmer angeboten, sodass die Vorteile von Hostels mit denen einer Pension kombiniert werden können.

 

  • Qube Hotel Bergheim* (ab ca. 115 €/Nacht): Dieses moderne und relativ neue 4-Sterne-Hotel kann unter anderem mit einer Dachterrasse und einem überzeugenden Restaurant auftrumpfen. Die Lage im Stadtteil Bergheim unmittelbar vor den Toren der Altstadt ist ebenfalls positiv zu bewerten.

 

  • The Heidelberg Exzellenz Hotel* (ab ca. 120 €/Nacht): Das „Heidelberg Exzellenz Hotel“ bietet geschmackvoll eingerichtete Zimmer mit einer praktischen Lage im Bereich zwischen Altstadt und Hauptbahnhof.

 

  • Hotel Villa Marstall* (ab ca. 145 €/Nacht): Dieses beliebte Hotel hat den großen Vorteil, am Neckar zu liegen. So bieten sich Ausblicke in Richtung Philosophenweg. Sofern du bereit bist, etwas mehr Geld auszugeben, kannst du hier folglich schon vom Hotel aus einige der besonderen Vorzüge der Stadt auf dich wirken lassen.

 

 

 

 

3. Tipps zu guten Tourangeboten in Heidelberg

 

Stadtführungen sind auch eine gute Quelle für Heidelberg Geheimtipps rund um den Schlossgarten.

In Stadtführungen kann man nicht nur bekannte Orte wie den Schlossgarten und die Scheffelterrasse kennenlernen

 

 

Eine bewährte Methode, schnell mehr über ein Reiseziel zu erfahren, sind Führungen mit top informierten Guides. Diese Stadtführer kennen sich sehr gut in ihrer Heimat aus und sind eine wichtige Quelle für spannende Hintergrundinfos sowie den ein oder anderen Heidelberg Geheimtipp.

 

In Heidelberg hast du die Auswahl zwischen so einigen Tourangeboten, bei denen du die Stadt genauer vorgestellt bekommst und einige Heidelberg Insider Tipps aus erster Hand abstauben kannst. Hier einige Vorschläge:

 

 

  • Segway-Tour „Am Hang entlang“*: Diese Stadtführung per Segway lässt dich nicht nur die Stadt und das originelle Gefährt kennenlernen, sondern auch die Weinberge und Aussichten rund um Heidelberg. So bewegst du dich komfortabel abseits der üblichen Pfade in der Altstadt, was sicherlich nicht die schlechteste Idee ist. Es sind übrigens auch weitere Segway-Stadtführungen mit anderen Routen bei Get Your Guide zu finden.

 

  • Altstadt-Rundgang (90-minütig)*: Dieser Altstadt-Rundgang führt zwar nicht zu gerade zu unbekannteren Orten, gibt dir jedoch die Möglichkeit, die bekanntesten Seiten der Stadt dank zahlreicher interessanter Hintergrundinfos genauer kennenzulernen. Klar empfehlenswert!

 

  • Nachtwächter-Rundgang*: Eine Empfehlung ist auch ein Spaziergang durch die abendlich beleuchteten Straßen der Heidelberger Altstadt. Das ist bereits allein durchgezogen eine gute Idee. Dieser Rundgang liefert jedoch den Bonus, dass der Nachtwächter einiges über Legenden, Sagen und Mythen rund um Heidelberg zu berichten hat.

 

 

Im Zusammenhang mit den genannten Touren könnten bei Get Your Guide auch die folgenden Angebote von Interesse für dich sein:

 

 

  • HeidelbergCARD*: Diese Rabattkarte kannst du dir in 1-, 2- oder 4-Tagesversionen kaufen. Die günstigste Variante ist ab 19,50 € erhältlich. Sie ermöglicht dir den vergünstigten Einlass bei zahlreichen Museen und Sehenswürdigkeiten. Auch die Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel ist im Preis enthalten. Dazu gesellen sich ein Stadtplan und ein Pocket-Reiseführer, sodass sich das Angebot schnell rechnen kann.

 

 

 

 

 

4. Tipps zu den besten Heidelberg-Reiseführern

 

Im Artikel über Insidertipps für Heidelberg nenne ich dir auch gute Reiseführer.

In Reiseführern kannst du beispielsweise viel Spannendes über die lange Historie Heidelbergs erfahren

 

 

Reiseführer sind schließlich ein weiteres hervorragendes Mittel, um praktische Infos und so einige Heidelberg Geheimtipps und Insider Tipps abzustauben. Die folgenden Bücher halte ich zu diesem Zweck für am besten geeignet:

 

 

 

 

  • Marco Polo Reiseführer Heidelberg*: Falls du schließlich auch auf der Suche nach einem Reiseführer der klassischeren Sorte bist, dann sei dir dieses Exemplar von Marco Polo empfohlen, das die wichtigsten Infos zu Sehenswürdigkeiten und mehr kompakt präsentiert.

 

 

 

 

Viel Spaß beim Erkunden und Aufstöbern von Heidelberg Insider Tipps! Schau dir unbedingt auch meinen weiteren Heidelberg-Artikel an:

 

 

 

 

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Hier stelle ich dir meine 6 liebsten Heidelberg Insider Tipps & Geheimtipps vor, sodass du die schöne Stadt auch abseits der Touristenpfade kennenlernen kannst!

Die 6 besten Heidelberg Insider Tipps

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