Die 16 schönsten Bremen Sehenswürdigkeiten als Rundgang (+ Tipps) | Reiseblog Urban Meanderer
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Dein Bremen Sehenswürdigkeiten Rundgang sollte dich zu den Bremer Stadtmusikanten führen, wie du in meinen Bremen Tipps erfährst.

Die 16 schönsten Bremen Sehenswürdigkeiten als Rundgang (+ Tipps)

Bremen bildet zusammen mit Bremerhaven das kleinste deutsche Bundesland und ist nach der Einwohnerzahl (567.000) die aktuell elftgrößte unter den deutschen Städten.

 

Manchmal meint man hier hoch oben an der Weser fast, bereits Meerluft zu atmen. Neben den historischen Gebäuden und faszinierenden Ecken wie der Böttcherstraße, dem „Viertel“ und dem Schnoorviertel, sorgt vor allem dieser Meeresbezug dafür, dass Bremen zu meinen fünf liebsten Städten in Deutschland gehört.

 

Vielleicht ist dir schon einmal die Aussage „Bremen ist wie Hannover – nur mit Möwen“ zu Ohren gekommen. Diesen Spruch finde ich zwar seit Jahren amüsant, er wird jedoch weder Bremen, noch Hannover gerecht. Deswegen kann ich dir nur empfehlen: Schau dir Bremen genauer an. Es lohnt sich.

 

Damit dir das gleich auf Anhieb gut gelingt, habe ich hier einen Bremen Sehenswürdigkeiten Rundgang zusammengestellt, der dich zu den bekanntesten Attraktionen der Hansestadt führt. So kannst du in kurzer Zeit viele Seiten der Stadt kennenlernen.

 

Ein geeigneter Startpunkt für einen solchen Rundgang können die Wallanlagen zwischen dem Hauptbahnhof und dem Stadtkern rund um den Marktplatz sein. Und genau da starten wir jetzt.

 

 

Der Bremen Sehenswürdigkeiten Rundgang im Zentrum

 

1. Wallanlagen mit der Mühle

 

Im Bremen Sehenswürdigkeiten Rundgang bieten sich die Wallanlagen mit der Mühle als Startpunkt an.

Die Mühle ist der absolute Blickfang in den Wallanlagen

 

 

Die Wallanlagen sind eine langgestreckte Grünanlage, die sich am nördlichen Rand der Altstadt über mehrere Kilometer bis fast an die Weser entlangschlängelt. Gesäumt ist sie von zahlreichen Bänken und kleinen Wiesen mit Blick auf das viele Grün, die kleinen Hügel, die Blumen und den mit Wasser gefüllten Wallgraben.

 

Die Wallanlage wurde ursprünglich ehemals zur Verteidigung der Stadt genutzt und war der Standort einer Bastion, die 1802 geschleift wurde. Ab 1803 erfolgte die Umgestaltung des Gebiets zu einer Parkanlage.

 

Wichtige Kulturstätten wie die Kunsthalle sind ebenfalls in den Wallanlagen angesiedelt. Ein weiterer Blickfang – und eines der beliebtesten Fotomotive in Bremen – ist die Mühle am Wall.

 

Diese war bis 1947 als Mühle im Einsatz und ist heutzutage die Heimat eines beliebten Cafés. Sie ist eines der fünf erhaltenen Exemplare ihrer Art aus dem 17. und 18. Jahrhundert im Stadtgebiet und brannte in ihrer Geschichte bereits zweimal nieder. Beide Male baute man sie glücklicherweise jedoch wieder neu auf.

 

Weiter kann es im Bremen Sehenswürdigkeiten Rundgang durch die Sögestraße gehen, die Teil der Einkaufsmeile und Fußgängerzone im Zentrum ist.

 

 

2. Unser Lieben Frauen bzw. Liebfrauenkirche

 

Zu den Bremen Sehenswürdigkeiten gehört auch die Liebfrauenkirche.

Die Fassade der Liebfrauenkirche

 

 

Die Liebfrauenkirche ist der älteste Kirchenbau der Stadt und liegt im Dunstkreis des Marktplatzes. Ihr Kellerbereich zählt zu den ältesten Bauwerken in ganz Bremen.

 

Die Existenz einer ersten Kirche lässt sich an dieser Stelle bis ins 11. Jahrhundert zurückzuverfolgen. Im 13. Jahrhundert erfolgte der Neubau als Hallenkirche. Der höhere Nordturm ist mit fast 85 Metern Höhe – nach den beiden Türmen des nahegelegenen Doms – der dritthöchste Kirchturm der Stadt.

 

Die kunstvollen bunten Glasfenster stammen aus der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg und wurden vom französischen Künstler Alfred Manessier gestaltet. An der Krypta sind die erst kürzlich freigelegten Wandgemälde aus dem 14. Jahrhundert hervorzuheben. Ein Blick ins Innere der Kirche lohnt sich allein deshalb.

 

Öffnungszeiten: Die Liebfrauenkirche ist von Montag bis Samstag zwischen 11 und 16 Uhr zugänglich. Sonntags findet der Gottesdienst zwischen 10:30 und 11:30 Uhr statt. Danach ist die Kirche bis 13 Uhr zugänglich.

 

 

3. Die Bremer Stadtmusikanten als eine der bekanntesten Bremen Sehenswürdigkeiten

 

Zu den bekanntesten Bremen Sehenswürdigkeiten gehören die Bremer Stadtmusikanten.

Die Bremer Stadtmusikanten ziehen die Massen an

 

 

Die Bremer Stadtmusikanten sind die prominenten Figuren aus einem Märchen der Brüder Grimm, das 1819 veröffentlicht wurde. Falls deine Kindheit zu weit zurückliegt:

 

Zu Beginn der Handlung macht sich ein alter Esel, der geschlachtet werden soll, auf den Weg nach Bremen. Dort möchte er Stadtmusiker werden. Auf seinem Weg trifft er einen Hund, eine Katze und einen Hahn, die ebenfalls mächtig in die Jahre gekommen und dem Tode geweiht sind. Sie beschließen, sich allesamt gemeinsam als Stadtmusikanten in Bremen zu versuchen…

 

Das bronzene Denkmal zu Ehren dieser Märchenfiguren steht im Schatten der Liebfrauenkirche, stammt von 1953 und wurde von Gerhard Marcks gestaltet – einem der damals bedeutendsten deutschen Bildhauer.

 

Das fertige Werk sollte als neues touristisches Highlight dienen. Der Plan ging auf. Die Bremer Stadtmusikanten haben sich schnell zu einer der beliebtesten Bremen Sehenswürdigkeiten entwickelt und sind ständig von Touristen umzingelt, die hier ihr Bremen-Foto fürs Fotoalbum knipsen.

 

Wenn man die Vorderbeine des Esels anfasst – so heißt es – bekommt man einen Wunsch erfüllt. Viel Erfolg also beim Wünschen.

 

 

4. Das Rathaus als eine der wichtigsten Bremen Sehenswürdigkeiten

 

Im Bremen Sehenswürdigkeiten Rundgang muss auch das Rathaus eine Station sein.

Links das reich verzierte Rathaus, rechts die zwei Türme des Doms

 

 

Das Bremer Rathaus ist sicherlich eines der schönsten Rathäuser in ganz Deutschland und immer wieder schön anzusehen. Es zählt seit 2004 – zusammen mit dem Roland – zum Welterbe der Unesco und ist damit das einzige Rathaus in diesem illustren Kreis.

 

Das Dach ist noch relativ frisch saniert, was den vorher typischen grünen Ton für die nächsten Jahre zurück in den kupferfarbenen Urzustand versetzt.

 

Das Bauwerk stammt ursprünglich von 1405. Eine Erneuerung der Fassade erfolgte im 17. Jahrhundert im Stile der Renaissance. Das Ergebnis präsentiert sich reich verziert mit zahlreichen Figuren und Symbolen.

 

Das Rathaus ist der Sitz des Senats und des Bürgermeisters. In seinem Inneren sind vor allem der Senatssaal (für Treffen der Bürgermeister, Senatoren und Staatsräte), die Obere Rathaushalle (ehemaliger Sitzungssaal des Stadtrats) und der Festsaal (Anfang des 20. Jahrhunderts zum Komplex hinzugefügt) sehenswert.

 

Außerdem sind die elegante Wandelhalle, der Kaminsaal, das Gobelinzimmer und die Güldenkammer mit ihren vergoldeten Ledertapeten erwähnenswert. Im Gewölbe des Rathauses kann man sich darüber hinaus im Restaurant Ratskeller für die weiteren Stationen des Stadtrundgangs mit traditionellem Labskaus oder „Original Bremer Knipp“ stärken.

 

 

Führungszeiten: Die Rathausführungen dauern ca. eine Stunde und finden von Montag bis Freitag um 11, 12 und 15 Uhr sowie samstags zusätzlich um 16 Uhr statt. Sonntags kannst du wiederum um 11 und 12 Uhr an einer Rathausführung teilnehmen.

 

Preis: 7 €

 

 

5. Marktplatz mit dem Roland

 

Eine der wichtigsten Bremen Sehenswürdigkeiten ist der Roland am Markt.

Mittig siehst du den Roland vor den Giebelhäusern am Marktplatz

 

 

Der Roland steht vor der Fassade des Rathauses auf dem Marktplatz. Er ist seit 1404 das 5,47 Meter hohe Sinnbild für die Freiheitsrechte in der Hansestadt. Wie bereits beim Rathaus erwähnt: Der Roland gehört zum Welterbe der Unesco.

 

Zu sehen bekommst du die Darstellung eines angeblichen Neffen Karls des Großen. Als vermeintlicher Repräsentant des Kaisers verkündet der Roland die angeblich versprochenen Freiheiten und Marktrechte.

 

Das Wappen mit dem Doppeladler symbolisiert den lange hart umkämpften Anspruch der Bremer auf Reichsfreiheit. Ein Vorgängerbau aus Holz brannte zuvor ab.

 

Zu den Bremen Sehenswürdigkeiten am Marktplatz gehört auch der Schütting.

Einen genaueren Blick verdient am Marktplatz auch dieses schicke Gebäude namens Schütting

 

 

Darüber hinaus ist am Marktplatz mit dem Schütting ein Renaissancebau sehenswert, der 1538 im Auftrag von wohlhabenden Kaufleuten als Machtdemonstration gegenüber dem Rathaus erbaut wurde. Heutzutage befindet sich hier der Sitz der Handelskammer.

 

Die Inschrift über dem Hauptportal – „buten un binnen – wagen un winnen“ (draußen und drinnen – wagen und gewinnen) – gilt als Motto der Stadt.

 

Die Nordwestseite des Platzes ist mit ihren Giebelhäusern ebenfalls sehr fotogen.

 

 

6. St. Petri Dom & Bleikeller

 

Der Bremer Dom ist ein romanischer Bau aus Sandstein. Im 13. Jahrhundert wurden Anpassungen im Stile der Gotik vorgenommen. Ab Anfang des 16. Jahrhunderts erfolgten weitere Umbauten, die den Dom zu einer spätgotischen Hallenkirche machten. Ein erster Holzbau einer Kirche lässt sich an dieser Stelle bis ins Jahr 789 zurückverfolgen.

 

Die zwei Türme erreichen eine Höhe von jeweils über 90 Metern. Im Kircheninneren sind vor allem die kunstvollen Fenster unbedingt einen genaueren Blick wert – allen voran das Schöpfungsfenster bei der Kapelle im Südschiff. Auch die Holzkanzel und die Hauptorgel machen einen Abstecher in das Innere des Doms lohnenswert.

 

In den Rundgang zu den Bremen Sehenswürdigkeiten solltest du auch den Dom ansteuern.

Der Bremer Dom im Regen

 

 

Tickets für Turmbesteigungen werden angeboten und ermöglichen einen tollen Ausblick über die Dächer Bremens.

 

Der Bleikeller ist wiederum seit 1984 in einem Nebengebäude des Doms für Besucher geöffnet. Er ist die Grabstätte von acht mumifizierten Toten, die von Gesellen eines Orgelbauers erst 1698 entdeckt wurden.

 

Die Mumien sind übrigens nicht das Ergebnis einer künstlichen Mumifizierung, sondern durch eine Austrocknung der Leichen vor dem Voranschreiten des Verwesungsprozesses entstanden.

 

Unter den Toten, die jeweils im 17. oder 18. Jahrhundert gestorben sind, befinden sich unter anderem eine hochrangige Persönlichkeit aus der Politik, ein Tagelöhner, ein Student und Soldaten.

 

Im Schatten des Doms lohnt sich auch die Suche nach dem Spuckstein Gesche Gottfried. Der zumeist mit Spucke bedeckte Stein mit eingekerbten Kreuz befindet sich etwa zwanzig Meter vom Nordportal des Doms entfernt auf dem Domshof.

 

Platziert wurde er an der vermuteten Stelle, an der Gesche Gottfried bei der letzten öffentlichen Bremer Hinrichtung im Jahre 1831 geköpft worden sein soll. Hingerichtet wurde sie als Serienmörderin, die fünfzehn Menschen mit Arsen vergiftetet hatte. Bremer und Touristen bespucken den Stein, um die Verachtung vor diesen Morden auszudrücken.

 

 

Öffnungszeiten: Für Besichtigungen ist der Dom von Montag bis Freitag zwischen 10 und 17 Uhr, samstags zwischen 10 und 14 Uhr sowie sonntags zwischen 14 und 17 Uhr geöffnet. Über die Zeiten der Turmbesteigungen informierst du dich am besten hier auf der offiziellen Website.

 

Führungen: Ohne Anmeldung zugängliche Führungen finden freitags und samstags um 12:30 Uhr statt. Die Teilnahme kostet 6 €.

 

Öffnungszeiten Bleikeller: Der Bleikeller ist zwischen April und Oktober zugänglich und zwar von Montag bis Freitag zwischen 10 und 16:45 Uhr, samstags zwischen 10 und 13:45 sowie sonntags zwischen 12 und 16:45 Uhr.

 

Eintritt Bleikeller: 1,40 €. Kombitickets für die Turmbesteigung und den Bleikeller gibt es für 3 Euro.

 

So kann es im Bremen Sehenswürdigkeiten Rundgang weitergehen: Am Schütting vorbei führt dich dein Weg durch die Schüttingstraße zur Böttcherstraße.

 

 

7. Böttcherstraße mit Lichtbringer, Modersohn-Becker-Museum & Haus des Glockenspiels

 

Unter den Bremen Sehenswürdigkeiten gehört der Lichtbringer zu meinen Highlights.

Der Lichtbringer schmückt den Zugang zur Böttcherstraße

 

 

Die Böttcherstraße nimmt dich, wenn du dich ihr vom Marktplatz aus näherst, mit dem sogenannten Lichtbringer in Empfang. Der Lichtbringer beschreibt dabei ein vergoldetes und beeindruckendes Bronzerelief über dem Zugang zur Böttcherstraße.

 

Der Entwurf stammt von Bernhard Hoetger – dem führenden Architekten bei der Gestaltung der Böttcherstraße. Er stimmt seit 1936 auf eine Erkundung der Böttcherstraße ein. Das Relief zeigt einen jungen Mann, der sich – mit einem Schwert bewaffnet – mit einem dreiköpfigen Ungeheuer anlegt. Eine klassische Bremer Alltagssituation also.

 

Obwohl das Motiv laut Ludwig Roselius – dem Kopf hinter der Gestaltung der Böttcherstraße – sinnbildlich für den Sieg des „Führers“ Adolf Hitler gegen finstere Mächte stehen sollte, war Hitler von dem Werk ausdrücklich alles andere als begeistert. Er sah die gesamte Böttcherstraße als abschreckendes Beispiel für Kultur und Baukunst aus der Epoche vor der Nazizeit und ließ die Straße von der Liste der Bremer Denkmale streichen.

 

Die Böttcherstraße ist mein persönliches Atmosphäre-Highlight in Bremen – vor allem, wenn es leicht regnet und wenig Touristen unterwegs sind. Der Straßenzug wirkt wie eine Kulisse aus einem der großartigen deutschen Stummfilme aus den 1920ern (wie z. B. Metropolis oder Das Cabinet des Dr. Caligari).

 

Diese architektonische Besonderheit entstand von 1922 bis 1931 im Herzen der Stadt im Auftrag des schon erwähnten Ludwig Roselius, Gründer der Bremer Firma Kaffee HAG und Entwickler des koffeinfreien Kaffees, der ein bedeutender Bremer Kaufmann und Mäzen war.

 

Im Bremen Sehenswürdigkeiten Rundgang solltest du die Böttcherstraße besuchen.

Die Böttcherstraße ist architektonisch einzigartig

 

 

Zu sehen gibt es eine eindrucksvolle Zusammenführung von traditioneller Backsteinarchitektur mit den speziellen Formen des Expressionismus.

 

Einer der Hauptanziehungspunkte sind die Museen Böttcherstraße. Zu ihnen gehört das Paula Modersohn-Becker Museum mit Werken der berühmten Künstlerin und Sonderausstellungen zu Arbeiten der klassischen Moderne.

 

Das Museum im Roselius-Haus beschäftigt sich wiederum mit der niederdeutschen Wohnkultur und Kunst aus den Zeiten des Mittelalters bis hin zum Barock.

 

Ebenfalls hervorzuheben ist das Haus des Glockenspiels, das seinem Namen von April bis Dezember zu jeder vollen Stunde zwischen 12 und 18 Uhr sowie von Januar bis März um 12, 15 und 18 Uhr gerecht wird. Dreißig Glocken aus Meißner Porzellan sorgen dann für ein nettes Klangspiel, während sich zehn rotierende Holztafeln an der Fassade entlangarbeiten.

 

Weitere sehr betrachtungswerte Details sind der Sieben Faulen Brunnen, der Handwerkerhof, die einzigartige Fassade des Hauses Atlantis und einige wunderschön gestaltete Fenster.

 

Die Böttcherstraße ist außerdem die Heimat von Restaurants und weiteren kleinen Geschäften wie beispielsweise der Bonbon Manufaktur. Es wird folglich genug geboten, um sich hier einige Zeit wohlzufühlen.

 

Um diese faszinierende Ecke Bremens optimal kennenzulernen, empfehle ich dir die folgende einstündige Führung durch die Böttcherstraße:

 

 

 

 

8. Schlachte an der Weser

 

Zu den Bremen Tipps ist auch die Schlachte an der Weser zu zählen.

Die Schlachte erstreckt sich von der St. Martin Kirche an der Weser entlang weiter gen Westen

 

 

Dein Bremen Sehenswürdigkeiten Rundgang kann dich anschließend an der Martinikirche vorbei zur Schlachte führen.

 

Auf dieser historischen Uferpromenade kannst du nicht nur die Weser auf dich wirken lassen. Es bietet sich dir ebenso die Möglichkeit, dich in einem der Lokale auszuruhen. Die Auswahl an Restaurants und Biergärten ist groß.

 

Die Schlachte erstreckt sich von der Martinikirche bis zur Kreuzung mit der Kalkstraße. Am belebtesten ist der Teil, der als autofreie Fußgängerzone mit seinen zahlreichen Lokalen aufwarten kann.

 

Außerdem gibt es am Ufer historische Schiffe wie die „Alexander von Humboldt“ zu bewundern. Kein Wunder: Früher war die Schlachte als Hafenplatz bekannt und die Heimat einiger Lagergebäude und Handelskontore.

 

 

9. Das Schnoorviertel

 

Zu den schönsten Sehenswürdigkeiten in Bremen zählt das Schnoorviertel.

Mit kleinen Häuschen und schmalen Gassen kann das Schnoorviertel punkten

 

 

Der Schnoor ist der älteste Bereich Bremens aus dem Hochmittelalter. Die Bezeichnung ist auf das Schiffshandwerk zurückzuführen, das hier damals ausgeübt wurde. In einem der Gänge wurden Taue und Seile für die Schifffahrt hergestellt. Schnoor steht auf plattdeutsch für Schnur, sodass du dir den Zusammenhang zusammenreimen kannst.

 

Das Viertel wurde im Zweiten Weltkrieg zum Glück kaum beschädigt. Auch Abrisspläne in den Nachkriegsjahren wurden glücklicherweise abgeschmettert. So lässt sich dieses schöne Fleckchen in Bremen mit seinen teils sehr engen, kopfsteingepflasterten und malerischen Gassen bis heute genießen.

 

Früher war das Schnoorviertel über einen mittlerweile versandeten Seitenarm der Weser direkt ans Wassernetz angebunden. Die kleinen und teils unfassbar schmalen Häuschen (teils aus Fachwerk) wurden deshalb damals von armen Fischern, Schiffern und Handwerkern bewohnt.

 

Die ältesten Häuser sind das Packhaus (Schnoor 2) von 1401 und Schnoor 15 von 1402. Die meisten der heute noch stehenden Häuser stammen jedoch aus dem 19. Jahrhundert.

 

Zu erwähnen ist außerdem die Kirche St. Johann. Das Gebäude könnte deine erste Station im Schnoorviertel sein, wenn du von der Schlachte oder der Böttcherstraße aus hier eintrudelst. Sie entstand zum Ende des 14. Jahrhunderts und wurde zu Zeiten der Reformation in ein Irren- und Krankenhaus umfunktioniert. Wundersamerweise konnte St. Johann alle Kriege überstehen.

 

Ebenfalls zu nennen: Das Café Tölke gilt als Institution im Schnoorviertel.

 

Am besten lässt du dich jedoch einfach durch das alles andere als weitläufige Viertel mit seinen bunten Fassaden und vielen kleinen und individuellen Geschäften treiben.

 

Auch hier möchte ich dir für eine besonders unterhaltsame und informative Erkundung eine Führung empfehlen:

 

 

 

 

10. Kunsthalle Bremen als wichtigste der Bremen Sehenswürdigkeiten für Kunstfans

 

Unter den Bremen Tipps ist auch die Kunsthalle zu erwähnen.

Die Kunsthalle hat sich in einem würdigen Gebäude eingenistet

 

 

Die Kunsthalle Bremen liegt zwischen dem Schnoor- und Ostertorviertel am südlichen Ende der Wallanlagen.

 

Sie beherbergt eine umfassende und bedeutende Sammlung von Kunst aus der Zeit vom 14. bis 21. Jahrhundert. Das elegante Gebäude von 1849 sorgt bereits von außen für die richtige Stimmung zum Kunstgenuss.

 

Zu sehen gibt es unter anderem großartige Werke wie die „Mohnfelder“ von Vincent van Gogh oder Caspar David Friedrichs „Friedhofstor“. Weiterhin sind Werke vieler der größten Maler aller Zeiten vertreten – darunter Cézanne, Liebermann, Munch, Renoir oder Monet.

 

Ein Besuch ist folglich unbedingt empfehlenswert, wenn man auch nur einen Hauch von Begeisterung für die genannten Künstler übrig hat.

 

Aktuelle Infos zu den Sonderausstellungen findest du auf der offiziellen Website.

 

 

Öffnungszeiten: Die Kunsthalle ist dienstags von 10 bis 21 Uhr sowie mittwochs bis sonntags zwischen 10 und 18 Uhr geöffnet.

 

Eintritt: 10 € für die Dauerausstellungen. Tickets für die Sonderausstellungen kosten extra.

 

 

11. Abstecher ins „Viertel“

 

Zu meinen Bremen Tipps gehören auch die Altbremer Häuser im Viertel.

Im Viertel tummeln sich unter anderem so einige mehr als ansehnliche Altbremer Häuser

 

 

Über die älteste Straße Bremens – den Ostertorsteinweg – kannst du von der Kunsthalle bis zur Sielwallkreuzung spazieren, wenn du etwas für Szeneviertel übrig hast und dich bereits in diesem Rundgang von den klassischen Bremen Sehenswürdigkeiten im Stadtzentrum lösen möchtest.

 

Das „Viertel“ ist vor allem ein gutes Pflaster zum abendlichen Ausgehen. Ein Hotspot des Bremer Nachtlebens ist hier vor allem das Bermuda-Dreieck an der Ecke Fehrfeld/Römerstraße. Auch für Snacks aus Imbissen bist du hier gut aufgehoben.

 

Tagsüber lohnt es sich vor allem, die vielen klassischen Bremer bzw. Altbremer Häuser in einigen der Seitenstraßen (unter anderem Mozartstraße und Mathildenstraße) auf sich wirken zu lassen. Sehenswerte Street Art gibt es ebenfalls an einigen Stellen zu bewundern.

 

Ausführlichere Infos zu dieser faszinierenden Ecke Bremens findest du in meinem Artikel über Insidertipps zur Hansestadt.

 

 

So geht’s weiter im Bremen Sehenswürdigkeiten Rundgang: Der Weg führt uns zurück in Richtung Hauptbahnhof – beispielsweise durch die Wallanlagen oder entlang vieler der bereits genannten Bremen Sehenswürdigkeiten rund um den Marktplatz.

 

 

12. Überseemuseum

 

Zu den Bremen Tipps unter den Museen gehört das Überseemuseum.

Eines der beliebtesten Museen in Bremen ist das Überseemuseum

 

 

Das Überseemuseum liegt direkt neben dem Hauptbahnhof und ist dort in einem eleganten Gebäude ansässig. Es wurde vor über 120 Jahren ins Leben gerufen und darf sich zu den meistbesuchten Museen in Deutschland zählen.

 

Die Ausstellung beschäftigt sich mit Natur, Handel, Kultur, Völkern und Themen der Globalisierung. So lassen sich die einzelnen Kontinente mit ihren Besonderheiten kennenlernen.

 

Beispielsweise wird ein Blick auf asiatische Metropolen geworfen, der Fokus auf die Tiere in der afrikanischen Savanne gelegt oder die Lebensbedingungen der Indianer in Amerika verdeutlicht.

 

Insgesamt wird dir damit eine kleine und faszinierende Weltreise mitten in Bremen ermöglicht, die mir vor allem als Kind sehr gut gefiel. Neben der Dauerausstellung machen Sonderausstellungen auch regelmäßige Besuche des Museums attraktiv.

 

 

Öffnungszeiten: Von Dienstag bis Freitag zwischen 9 und 17 Uhr, samstags und sonntags zwischen 10 und 17 Uhr geöffnet. Montag ist Ruhetag.

 

Eintritt: 7,50 €

 

 

13. Bürgerpark als letzte Station im Bremen Sehenswürdigkeiten Rundgang im Zentrum

 

Im Bremen Sehenswürdigkeiten Rundgang kann der Bürgerpark ein guter Ort für eine Pause sein.

Der Bürgerpark ist die grüne Oase der Stadt

 

 

Der Bürgerpark ist der bekannteste und zweitgrößte Park Bremens. Er befindet sich nördlich des Hauptbahnhofs und seine ersten Ausläufer sind von dort bereits nach wenigen Gehminuten erreichbar.

 

Ein Abstecher zum Bürgerpark bietet sich insbesondere an warmen Sommertagen zum Ausklang eines Bremen Sehenswürdigkeiten Rundgangs durch die Innenstadt an.

 

Die Arbeiten zum Anlegen des Parks begannen 1866. Den südlichen Anfang markiert das langgestreckte Parkhotel am Holler See. Danach folgen weitläufige Wiesen, schöne Fußwege, prächtige Bäume und weitere Seen sowie historische Skulpturen. Im Norden grenzt der Stadtwald an.

 

Geboten werden neben der malerischen Landschaft auch ein Bootsverleih, eine Minigolfanlage und Tiergehege. Ein Aufenthalt im Bürgerpark lohnt sich folglich unbedingt, wenn man ausreichend Zeit mit nach Bremen bringt.

 

 

Weiter außerhalb gelegene Bremen Sehenswürdigkeiten

 

Weiter außerhalb des Stadtzentrums gibt es einige weitere Bremen Sehenswürdigkeiten, die sich teils nicht mehr so einfach zu Fuß erschließen lassen. Dennoch dürfen auch sie nicht unerwähnt bleiben:

 

 

14. Universum

 

Eine der Bremen Sehenswürdigkeiten jenseits der Innenstadt ist das Universum.

Schon das Gebäude des Universum ist sehenswert

 

 

Das Universum ist ein interaktives Museum im Norden Bremens. Das Ziel der Ausstellung rund um die Themenbereiche Mensch, Technik und Natur ist es, Phänomene der Naturwissenschaften mit allen Sinnen erlebbar zu machen. Das gelingt, indem man als Besucher an den interaktiven Stationen selber experimentieren kann.

 

Das Gebäude hat die Form eines Wals, der aus den Fluten emportaucht, und ist damit bereits ein echter Blickfang. Zu den auffälligsten Exponaten gehören wiederum unter anderem ein Lügendetektor, ein Weltraumroboter und eine Blitzmaschine.

 

Im Außenbereich gibt es 25 interaktive Stationen zu erkunden und ein zusätzlicher Gebäudetrakt beherbergt Sonderausstellungen.

 

 

Öffnungszeiten: Von Dienstag bis Freitag zwischen 9 und 17 Uhr, samstags und sonntags zwischen 10 und 17 Uhr geöffnet.

 

Eintritt: 16 €

 

Anfahrt: Das Museum ist über die Haltestellen „Universität Süd“ oder „Wiener Straße“ mit der Tramlinie 6 (direkt am dem Hauptbahnhof) oder den Bussen 22 und 28 erreichbar.

 

 

15. Rhododendronpark & Botanischer Garten

 

Zu den schönsten Bremen Sehenswürdigkeiten gehört der Rhododendronpark.

Insbesondere im Mai sollte man sich einen Spaziergang durch den Rhododendronpark und den Botanischen Garten nicht entgehen lassen

 

 

Der Bremer Rhododendronpark umfasst eine Sammlung von mehr als 600 wilden Rhododendronarten. Dazu gesellen sich etwa 3.500 Zuchtpflanzen, was den Park zur zweitgrößten Rhododendronsammlung auf der Welt macht. Außerdem schmücken viele Azaleen die Wege.

 

Angelegt wurde der Park ab 1933. Auch wenn sich der Besuch ganzjährig lohnt: Um die wunderschöne Blüte der Pflanzen in ihrer vollen Pracht bewundern zu können, solltest du dich möglichst zwischen Mai und Mitte Juni auf den Weg zum Rhododendronpark machen.

 

Im Zentrum der Anlage stößt du auf den ebenfalls sehr sehenswerten botanischen Garten der Stadt – die botanika mit ihren Schauhäusern.

 

 

Öffnungszeiten: Der Park ist täglich von 7 Uhr bis zum Sonnenuntergang geöffnet.

 

Eintritt: kostenlos

 

Anfahrt: Vom Hauptbahnhof ist der Rhododendronpark beispielsweise mit der Tramlinie 6 (bis Haltestelle „Bremen Horn“) und einem anschließenden Spaziergang in etwas mehr als einer halben Stunde zu erreichen.

 

 

16. U-Boot-Bunker Valentin

 

Zu den Bremen Sehenswürdigkeiten für Geschichtsfans gehört der U-Boot-Bunker Valentin.

Der U-Boot-Bunker ist ein gewaltiger Betonklotz am Stadtrand

 

 

Der U-Boot-Bunker Valentin liegt weit außerhalb der Innenstadt am nordwestlichen Stadtrand und am Ufer der Weser.

 

Zu sehen gibt es einen gewaltigen Klotz von Gebäude, der zwischen 1943 und 1945 von Zwangsarbeitern aus dem Boden gestampft wurde. So entstand der zweitgrößte freistehende Bunker in Europa, was man sich beim Anblick des grauen Trumms schnell vorstellen kann.

 

Der Bau sollte der Konstruktion von U-Booten dienen und war das größte Rüstungsprojekt der deutschen Kriegsmarine zur Zeit der Naziherrschaft. Zwar wurde der Bunker fast komplett fertiggestellt, konnte jedoch wegen des Kriegsendes nicht mehr zum Bau der U-Boote verwendet werden. 1945 wurde er außerdem bei drei gezielten Luftangriffen beschädigt. Im Inneren sind Einschlaglöcher der Fliegerbomben sichtbar.

 

Der Bunkerbau ragt noch immer trist und grau in den Bremer Himmel. Heutzutage dient er als eindrucksvolle Gedenkstätte und erschreckendes Mahnmal. So ist er innen wie außen ein ebenso wichtiger wie unheimlicher Zeuge der Nazizeit.

 

Die interessante Dokumentation bietet viele Hintergrundinfos über die wideren Arbeits- und Lebensbedingungen der Zwangsarbeiter.

 

Einer meiner Bremen Tipps ist der Rundweg am U-Boot-Bunker Valentin.

Der Bunker kann in einem Rundweg erkundet werden

 

 

Öffnungszeiten: Von April bis September dienstags bis freitags zwischen 10 und 17 Uhr, von Oktober bis März zwischen 10 und 16 Uhr zugänglich.

 

Eintritt: kostenlos

 

Anfahrt: Mit der S-Bahn gelangst du zur Station „Farge“. Von dort aus geht es mit dem Bus 90 weiter bis zur Haltestelle „Rekumer Siel“.

 

 

Einige abschließende Bremen Tipps praktischer Art

 

Ehe wir mit meinen Tipps für deine Reiseorganisation durchstarten, möchte ich noch drei weitere Bremer Orte nennen, falls dir die oben genannten Bremen Sehenswürdigkeiten noch nicht ausreichend Stoff für dein Reiseprogramm bieten sollten.

 

Du könntest deiner To-Do-Liste auch noch das beliebte Einkaufszentrum Waterfront Bremen und die Überseestadt, das Focke-Museum zur Historie Bremens, das Weserburg Museum für moderne Kunst oder das nördlich des Stadtgebiets gelegene Künstlerdorf Worpswede hinzufügen.

 

Jetzt aber zu meinen praktischen Bremen Tipps zur Erleichterung deiner Reiseplanung. Hier folgt zunächst der Link zu einer Karte, auf der ich dir die Lage der vorgestellten Bremen Sehenswürdigkeiten zur schnelleren Orientierung markiert habe:

 

 

 

 

Weiter geht es mit einem Überblick über die Anreisemöglichkeiten für diejenigen, die sich ohne Auto auf den Weg nach Bremen machen möchten.

 

 

1. Bremen Tipps zur Anreise

 

In meinen Bremen Tipps nenne ich dir auch gute Zugverbindungen zum Bremer Hauptbahnhof.

Der Bremer Hauptbahnhof ist ein guter Startpunkt zur Erkundung der Stadt.

 

 

Bremens Hauptbahnhof ist gut ins Netz der Deutschen Bahn eingebunden. So werden unter anderem Direktverbindungen in Richtung Hannover, Hamburg, Leipzig, Ruhrgebiet und Köln angeboten. Der Bremer Hauptbahnhof liegt außerdem sehr zentral, sodass er eine strategisch praktische Ausgangslage zur Erkundung der Stadt liefert.

 

Folglich kann ich dir die Anreise per Zug empfehlen. Am besten machst du dich mit dem Sparpreisfinder auf Bahn.de auf die Suche nach für dich günstigen Verbindungen:

 

 

 

 

Auch die Fernbusse von Flixbus steuern Bremen aus vielen Ecken des Landes an. Die zentrale Haltestelle befindet sich am Breitenweg in der Nähe des Hauptbahnhofs. Außerdem steuert das Unternehmen Flixbus mit seinen Flixtrains den Bremer Hauptbahnhof für oftmals sehr kleines Geld an, sodass sich die Suche nach günstigen Tickets auf Flixbus.de lohnen kann:

 

 

 

 

2. Bremen Tipps zu guten Unterkünften

 

Bei meinen Bremen Tipps nenne ich dir auch gute Unterkünfte wie das Parkhotel.

Eines der bekanntesten Bremer Hotels dürfte das Parkhotel am Bürgerpark sein

 

 

Bremen Tipps wären unvollständig ohne den ein oder anderen Hinweis zu empfehlenswerten Hotels in der Hansestadt. Zur Erleichterung deiner Unterkunftssuche liste ich dir deshalb einige Adressen verschiedener Preisklassen auf, bei denen vielleicht schon die passende Bleibe für dich dabei ist:

 

 

  • ibis budget Bremen City Center* (ab ca. 55 €/Nacht): Das ibis Budget City Center wird seinem Namen mit seiner zentralen Lage am Bahnhofsplatz absolut gerecht. Es fällt mit sehr überzeugenden Gästebewertungen, einer modernen Einrichtung und als eine der günstigsten Adressen im Stadtzentrum auf.

 

  • Aparthotel Adagio Bremen* (ab ca. 75 €/Nacht): Hier bietet man dir schick eingerichtete Studios und Apartments mit praktischer Lage am Hauptbahnhof. Die Unterkünfte verfügen über eigene Küchenzeilen, sodass du dich auch wunderbar selber bekochen könntest.

 

  • Arthotel ANA Liberty Bremen City* (ab ca. 80 €/Nacht): Von diesem hervorragenden 3-Sterne-Hotel lassen sich Marktplatz & Co. schnell zu Fuß erreichen. Trotz der zentralen Lage sind die Zimmer sehr ruhig, sodass man sich hier nach einem Bermen Sehenswürdigkeiten Rundgang sehr gut ausruhen kann.

 

  • Monopol Boutique Hotel* (ab ca. 90 €/Nacht): Das Monopol ist ein erst relativ kürzlich renoviertes Boutiquehotel in ruhiger Lage im zentrumsnahen und schönen Stadtteil Schwachhausen. Das Hotel ist in einer eleganten Villa ansässig, die für sich genommen schon sehenswert ist.

 

  • H+ Hotel Bremen* (ab ca. 90 €/Nacht): Dieses stylische Hotel wurde von Gästen bereits tausendfach fabelhaft bewertet. In zentraler Lage bekommst du hier hohen Komfort für dein Geld geboten.

 

 

 

 

3. Bremen Tipps zu den besten Stadtführungen & Touren

 

In meinen Bremen Tipps nenne ich dir auch Führungen zur optimalen Erkundung von Marktplatz & Co.

Bremens historisches Zentrum lässt sich besonders gut im Rahmen von Stadtführungen kennenlernen

 

 

Neben eigenständig organisierten Rundgängen sind selbstverständlich auch Stadtführungen mit einheimischen Guides ein hervorragendes Mittel, um schnell mehr über die Sehenswürdigkeiten und kulturellen Besonderheiten einer Stadt zu erfahren.

 

Um sich das auch in Bremen zunutze zu machen, könntest du einen Blick auf die folgenden Tourangebote werfen, die dich zu vielen der schönsten Bremer Orte führen:

 

 

  • Auf den Spuren der Bremer Stadtmusikanten*: Diese einstündige und top bewertete Führung bringt dir die Bremen Sehenswürdigkeiten rund um den Marktplatz näher. Zahlreiche Anekdoten sorgen für eine unterhaltsame und erkenntnisreiche Zeit im Herzen der Altstadt.

 

  • Inszenierte Führung durch die Altstadt*: Hier kannst du dich zwei Stunden entlang der wichtigsten Bremen Sehenswürdigkeiten rund um den Marktplatz, in der Böttcherstraße und im Schnoorviertel führen lassen. Darüber hinaus sorgt der Tourguide mit passenden Schauspieleinlagen für Abwechslung und Unterhaltung.

 

  • Rundgang mit dem Nachtwächter*: Bremens Altstadt mit ihren historischen Gebäuden präsentiert sich nach Einbruch der Dunkelheit besonders atmosphärisch. Genau davon kannst du dich in dieser Nachtwächterführung überzeugen und dabei gleichzeitig interessante Infos zur Stadt abstauben.

 

  • Sightseeing-Tour im Bus*: Auf bequeme Art und Weise kannst du Bremens Sehenswürdigkeiten 1,5 Stunden lang aus einem Bus heraus auf dich wirken lassen. Der Livekommentar versorgt dich dabei mit den notwendigen Infos, sodass du einiges über die Hansestadt erfahren kannst.

 

  • Rundgang durch die Bremer Unterwelten*: Diese Tour führt dich unter die Straßen der Bremer Altstadt. Dort bekommst du in der Samstagstour unter anderem die Krypta des Kolonialdenkmals Elefant, eine Unterpflasterstraße oder den Kulissenkeller des Theaters zu sehen. Sonntags steht wiederum der ABC-Hochbunker Admiralstraße, der Güterbahnhof und der Keller einer alten Synagoge im Schnoorviertel auf dem Programm.

 

 

 

 

Im Zusammenhang mit diesen Tourangeboten ist außerdem die ErlebnisCard Bremen zu nennen. Diese Rabattkarte ist in drei Versionen (für 24, 48 und 72 Stunden) jeweils als Einzel- oder Gruppenkarte erhältlich und beinhaltet zunächst die Nutzung des Nahverkehrs.

 

Darüber hinaus ermöglicht die Karte nicht zu unterschätzende Rabatte bei zahlreichen Sehenswürdigkeiten und Aktivitäten – darunter beispielsweise Rabatte für die Rathaustour, das Focke-Museum oder die Beck’s Brauerei-Tour. Weitere Infos zu den gewährten Rabatten erhältst du unter dem folgenden Link:

 

 

 

 

4. Bremen Tipps zu empfehlenswerten Reiseführern

 

Zu den Bremen Sehenswürdigkeiten zählen auch die Wallanlagen.

Reiseführer helfen dabei, besonders schöne Bremer Ecken ausfindig zu machen (hier: die Wallanlagen)

 

 

Zum Abschluss meiner Bremen Tipps nenne ich dir noch einige Bücher bzw. Reiseführer, mit denen du dich nicht nur auf deine Reise einstimmen kannst, sondern auch viele Tipps zu spannenden Erkundungstouren durch die norddeutsche Metropole findest. Hier meine Empfehlungen:

 

 

  • Reise Know-How CityTrip Bremen*: Um das Beste aus einer Reise nach Bremen herauszuholen, lohnt sich der Kauf dieses Reiseführers. Er enthält nicht nur alle relevanten Infos zu den bekanntesten Bremen Sehenswürdigkeiten, sondern liefert ebenso Anregungen zu weniger bekannten Orten und sehenswerten Vierteln.

 

  • DuMont direkt Reiseführer Bremen*: Ebenfalls eine große Sammlung der wichtigsten Tipps zu den Attraktionen und reichlich Hintergrundwissen zur Bremer Kultur bietet dieser Reiseführer.

 

  • Glücksorte in Bremen – Fahr hin und werd glücklich*: Wenn du kein so großer Fan von klassischen Reiseführern bist, dann könntest du bei diesem Buch an der richtigen Adresse sein. Es bietet viele gute Anregungen, die verschiedensten Ecken Bremens genauer unter die Lupe zu nehmen.

 

 

 

 

Viel Spaß bei deiner Erkundung der Bremen Sehenswürdigkeiten! Für weitere Infos zur Hansestadt solltest du dir meine weiteren Bremen-Artikel anschauen:

 

 

 

 

 

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Hier beschreibe ich dir einen praktischen Rundgang entlang der 16 wichtigsten Bremen Sehenswürdigkeiten, sodass du die schöne Stadt in einer praktischen Route kennenlernen kannst.

Die 16 schönsten Bremen Sehenswürdigkeiten

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