Sri Lanka Reisetipps – Vorsicht bei diesen 12 Sri Lanka Abzocktricks | Reiseblog Urban Meanderer
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Einer der wichtigsten Sri Lanka Reisetipps ist es, sich von möglichen Versuchen der Sri Lanka Touristenabzocke nicht den Spaß an dem wunderschönen Inselstaat vermiesen zu lassen.

Sri Lanka Reisetipps – Vorsicht bei diesen 12 Sri Lanka Abzocktricks

Wie in Thailand, Indien, Indonesien und weiteren asiatischen Ländern gibt es sie leider auch in Sri Lanka: Tricks zur Abzocke von Touristen. Damit du gut vorbereitet bist, stelle ich dir 12 von ihnen im Rahmen dieser Sri Lanka Reisetipps vor.

 

Ein ganz wichtiger Hinweis vorab: Lass dich bitte nicht durch diesen Artikel von einer Reise nach Sri Lanka abhalten. Der kleine Inselstaat kann dir für wenig Geld unglaublich viel bieten: Traumhafte Tropenstrände, Safaris, wunderschönes Hochland und bedeutsame Kulturstätten sind nur einige Beispiele.

 

Hinzu kommt, dass mir unglaublich sympathische, nahbare und ehrliche Menschen in Sri Lanka begegnet sind. Gastfreundlichkeit und Hilfsbereitschaft werden hier großgeschrieben.

 

Es gab kostenlose Willkommensfruchtsäfte, als Trinkgeld gedachte Beträge wurden zunächst gewechselt und fragende Blicke führten schnell zu Hilfsangeboten ohne Hintergedanken.

 

Eine Reise nach Sri Lanka lohnt sich. Dennoch müssen einige Sri Lanka Reisetipps berücksichtigt werden, damit man nicht von Betrügern abgezockt wird.

Palmen über Palmen in Unawatuna: Sri Lanka ist ohne Zweifel eine Reise wert

 

 

Dennoch: Es gibt schwarze Schafe. Auch für deren Situation habe ich ein gewisses Maß an Verständnis. Geldnot macht erfinderisch und die vermeintlich reichen Touristen müssen angezapft werden.

 

Trotzdem ist und bleibt es eine widerliche Masche, durch Lügen Vertrauen zu weithergereisten Gästen aufzubauen, um dieses kurz darauf auszunutzen.

 

Was mich jedoch noch mehr auf die Palme brachte, war die Undankbarkeit für eigentlich großzügige Beträge. Beispielsweise ist dann plötzlich einem möchtegern-offiziellen Gärtner alles unter einem 5-Euro-Lohn viel zu wenig für eine zehnminütige Führung durch einen Park in Colombo.

 

Generell gilt für die Sri Lanka Reisetipps zur Touristenabzocke: Wenn du weißt, vor welchen Versuchen von Betrug du dich in Sri Lanka in Acht nehmen solltest, dann kannst du passend auf sie reagieren.

 

Hier folgen sie also, die 12 Maschen von Touristenabzocke in Sri Lanka, auf die du dich gedanklich einstellen solltest.

 

 

1. Angeblich nicht existierende Busverbindung vom Flughafen nach Colombo

 

Du hast viele Stunden im Flugzeug gesessen. Die Zeitumstellung macht dir genauso zu schaffen wie die Umrechnung der fremden Währung und die tropischen Temperaturen. Vor dem Flughafengebäude warten einige Experten, die genau diese Situation ausnutzen wollen.

 

Die erste Betrugsmasche, die mir in Sri Lanka unterkam, war folgende: Es wurde versucht, mir einen privaten Transfer mit einem Auto nach Colombo aufzuschwatzen und das zu deutlich überhöhten Preisen.

 

Das ist für sich genommen noch akzeptabel. Zur Abzocke wird das Ganze aber, wenn behauptet wird, dass es keinen Bus vom Flughafen nach Colombo gibt. Dieser existiert jedoch nicht nur in meinen Träumen, wie ich wenige Minuten später feststellen durfte.

 

Der Flughafentransfer mit dem öffentlichen Bus kostet so gut wie nichts und nimmt kaum mehr Zeit in Anspruch als ein privater Transfer. Gehe beim Ausgang des Flughafengebäudes einfach links, folge der Straße und nach etwa 100 Metern stößt du auf den Busparkplatz.

 

Der erste Abzockversuch von Touristen wartet gleich vor dem Flughafengebäude. Lass dir nicht erzählen, dass es keine Busverbindung nach Colombo gibt.

An Bussen mangelt es in Sri Lanka sicher nicht

 

 

2. Alter Herr, der sich angeblich nur unterhalten möchte

 

Nach etwa fünfzehn Minuten Aufenthalt im hektischen Colombo wartete der nächste Betrüger auf mich. Dieser betonte sofort, kein Geld zu brauchen, da er wohlhabend sei. Er sei lediglich alt und wolle sich nett mit jungen Menschen unterhalten.

 

Dass das nicht sein einziges Vorhaben war, wurde mir klar, als er vorgab, für mich den Preis für Einheimische im Tuk Tuk herauszuhandeln. Anstatt mir aber im fahrenden Tuk Tuk hinterherzuwinken, fuhr er mit.

 

An meinem Hostel angekommen verlangte das Schlitzohr dann angeblich günstige 1.000 Rupien (etwa 5,50 €) für die nicht einmal zehnminütige Fahrt. 200 zusätzliche Rupien erbat er sich zudem für seine eigene Weiterfahrt. Ein normaler Preis für die gesamte Strecke wären vielleicht 100 Rupien gewesen.

 

Witzig war auch, dass mir der nette Betrüger während der Tuk Tuk-Fahrt eine Adresse diktierte. An diese sollte ich Briefmarken schicken, um seine Briefmarken-sammelnde Tochter glücklich zu machen. Was für eine abstruse Geschichte!

 

 

3. Gärtnertrick

 

Nach einer kurzen Pause im Hostel machte ich mich auf den Weg zur Erkundung von Colombo. Meine erste Anlaufstelle war der Viharamahadevi Park.

 

Im Viharamahadevi Park in der Hauptstadt von Sri Lanka, Colombo, solltest du dich vor dem Gärtnertrick in Acht nehmen.

Viharamahadevi Park mit Blick auf das Rathaus von Colombo

 

 

Es dauerte keine fünf Minuten, ehe ich den nächsten Betrüger an der Backe hatte. Dieser gab sich als offizieller Gärtner in der schönen Parkanlage aus. Er hielt mir sogar einen entsprechenden Ausweis vor die Nase, sodass ich geneigt war, ihn tatsächlich für einen begeisterten und mitteilungsbedürftigen Botaniker zu halten.

 

Schwupp, war ich in eine Führung hereingeraten, die nach etwa zehn Minuten in einer Ecke des Parks endete. Dort hielt mir der vermeintliche Gärtner seine Mütze zum Geldhineinwerfen hin.

 

Mit umgerechnet einem Euro gab sich der gute Mann jedoch nicht zufrieden. Mit so wenig Geld könne man auch in Sri Lanka so gut wie nichts beschicken. Sein Ziel war es offensichtlich, einen 1.000 Rupien-Schein aus meinem Portemonnaie herauszukitzeln. Die umgerechnet fünf Euro seien in Deutschland doch so gut wie nichts. Ich war da anderer Meinung.

 

 

4. Vermeintliches Bahnhofspersonal hilft beim Kampf um Sitzplätze im Zug

 

Vermeintliche Hilfsbereitschaft im Bahnhof von Colombo erwies sich leider als Abzockversuch. Einer der Sri Lanka Reisetipps ist es daher, dort keine Hilfe anzunehmen.

Vermeintliche Hilfsbereitschaft im Bahnhof von Colombo erwies sich leider als Abzockversuch

 

 

Und schon sind wir beim zweiten Tag in der Hauptstadt, der leider einen weiteren Versuch von Betrug in Sri Lanka für mich bereithielt.

 

Beim Betreten des Bahnhofs von Colombo ließ ich einen Gehörlosen, den ich für einen Bahnhofsmitarbeiter hielt, einen Blick auf mein Zugticket werfen.

 

Fortan blendete sich dieser junge Mann immer wieder ein und verdeutlichte mir mit simpler Gebärdensprache, wo ich einzusteigen hätte. Als mein Zug schließlich in den Bahnhof einfuhr, war der hilfsbereite Mann wieder zur Stelle. Er machte mir deutlich, dass ich ihm folgen sollte.

 

Falls du noch nie in einen Zug in Sri Lanka eingestiegen bist, dann sei mit diesem der Sri Lanka Reisetipps vorgewarnt: Die sonst so höflichen Sri Lanker vergessen sich für einige Sekunden. Um die rar gesäten Sitzplätze wird im wahrsten Sinne des Wortes gekämpft.

 

Der Gehörlose nahm diesen Kampf für mich auf. Leider verlor er. Das jedoch hielt ihn nicht davon ab, mir einen Spendenzettel für eine vermeintliche Gehörlosen-Organisation in die Hand zu drücken.

 

Auf diesem hatten bereits zahlreiche großzügige Spender unterschrieben. Misstrauisch machte mich, dass die Eintragungen für eine Situation wie diese im Zug viel zu ordentlich geschrieben waren. Auch der recht üppige Spendenbetrag von durchweg 1.000 Rupien (etwa 5,50 €) machte mich stutzig.

 

Als ich den Zettel unausgefüllt und mit dem Hinweis zurückgab, kein Bargeld zu haben, hatte ich einen Freund verloren.

 

 

5. Kochtrick

 

Die Wahrscheinlichkeit, auf den Koch des Restaurants zu treffen, in dem du am Vorabend gegessen hast, ist gering. Fall in Sri Lanka also nicht auf den Kochtrick herein!

Frühstück in Sri Lanka am Strand

 

 

Am Galle Fort begegnete mir ein besonders witziger Betrugsversuch. Ein älterer Singhalese fragte mich, in welchem Restaurant ich gestern Abend gegessen hätte. Ich sagte ihm, dass ich den Namen des Ladens vergessen hätte, beschrieb jedoch, wo sich das Restaurant befunden hatte.

 

Der gewiefte Abzocker erwiderte darauf lachend, dass er mich dort gesehen hätte. Er sei dort Koch. Seine Stellung als Koch nutzte er gleich für den Versuch, mich auf einen nahegelegenen Gewürzmarkt zu locken.

 

Mir leuchtete gleich ein, dass der gute alte Mann nicht gerade so aussah, als würde er regelmäßig in dem Schuppen, in dem ich gestern Abend gegessen hatte, Chop Suey in den Wok zaubern.

 

Dennoch wahrte ich den Schein und gab dem Mann die erbetene Spende. Diese war jedoch scheinbar eines Spitzenkochs unwürdig. Der Betrüger zog eingeschnappt mit den umgerechnet fünfzig Cent von dannen.

 

 

6. Betrug in Sri Lanka durch Tuk Tuk Fahrer

 

Ein wichtiger der Sri Lanka Reisetipps ist es, sich vor Touristenabzocke durch Tuk Tuk Fahrer in Acht zu nehmen.

Im Tuk Tuk zu fahren macht Freude, wenn der Fahrer so nett ist wie dieser hier in Colombo

 

 

Einer meiner Gastgeber während meiner Reise durch Sri Lanka hatte mir Folgendes mit auf den Weg gegeben: „Tuk Tuk Fahrer sind allesamt Diebe!“

 

Dieser vernichtenden Kritik kann ich Gott sei Dank nicht so uneingeschränkt zustimmen. Dennoch wird es nicht selten vorkommen, dass von dir als Tourist viel zu hohe Pauschalpreise für kurze Strecken verlangt werden. Darüber hinaus wird manch ein Tuk Tuk Fahrer gerne für den ein oder anderen fieseren lukrativen Betrug zu haben sein.

 

Ein solcher kann die Behauptung sein, nicht genügend Wechselgeld dabei zu haben. Ich kann mir gut vorstellen, dass ein ungeduldiger Tourist in so einem Fall das Wechselgeld schnell zu einem Trinkgeld umdeklariert.

 

Ein weiterer weit über Asien verteilter Tuk Tuk Fahrer-Trick ist auch in Sri Lanka beheimatet. Das Hotel, zu dem du gefahren werden möchtest, existiert laut Tuk Tuk Fahrer angeblich nicht mehr. Ziel des Fahrers in solchen Fällen ist ganz einfach, eine Provision dafür zu erhalten, dich in ein bestimmtes anderes Hotel verfrachtet zu haben.

 

Der dreisteste Tuk Tuk Fahrer, der mir persönlich untergekommen ist, unterbreitete mir ein besonders unverschämtes Angebot.

 

Ich war zum Ende meiner Reise mit dem Bus in Colombo angekommen. Direkt an der Bushaltestelle bot mir dieser Jemand eine Tuk Tuk-Fahrt zur von mir gesuchten Haltestelle für die Weiterfahrt nach Negombo an.

 

Keine Minute Fußweg später war ich froh, nicht auf dieses Angebot eingegangen zu sein. Die fünfzehn Meter Wegstrecke wären definitiv keine zwei Euro Tuk Tuk Kosten wert gewesen.

 

Ein besonders wichtiger der Sri Lanka Reisetipps für Tuk Tuk-Fahrten ist daher folgender: Generell solltest du, bevor du in ein Tuk Tuk steigst, ein Gefühl für die üblichen Kilometerpreise und die Entfernung zu deinem Zielort haben. Unbedingt empfiehlt es sich dann, mit dem Fahrer einen festen Zielort und Preis vereinbart zu haben.

 

Andernfalls kann es in seltenen Fällen passieren, dass der Tuk Tuk Fahrer in eine abgelegene Ecke fährt und für die unumgängliche Rückfahrt einen Wucherpreis verlangt.

 

Achte zudem in den größeren Städten auf Taschendiebe. Einen solchen konnte ich in Colombo im Bus beim Versuch erwischen, mein Handy mitgehen zu lassen.

 

 

7. Unterhaltungen werden zu Führungen, die mit überteuerten Waren bezahlt werden sollen

 

Ein Beispiel für eine Unterhaltung, die in eine nicht-kostenlose Führung ausartete, begegnete mir in Tangalle.

 

Ein müde wirkender Fischer fing mich dort kurz vorm Hafen ab. Eine interessante Unterhaltung über den Tsunami, das harte Leben als Fischer auf dem Indischen Ozean und die Großzügigkeit der Deutschen verwandelte sich in eine Besichtigung eines Fischerbootes.

 

Nette Gespräche können schnell in nicht-kostenlose Führungen ausarten. Das macht auch sie zu einer Form der Sri Lanka Touristenabzocke. Lass dich in Sri Lanka nie von jemandem führen, außer du bist bereit, dafür Geld auszugeben.

Bunt bemalte Fischerboote im Hafen von Tangalle

 

 

Geschmäckle bekam das ganze Unterfangen dadurch, dass der Fischer für seine Führung gerne mit einer gemeinsam für ihn gekauften Zigarettenschachtel entlohnt worden wäre.

 

Leider kostet eine solche auch in Sri Lanka um die fünf Euro, was die kurze Führung zum Nepp gemacht hätte. Der Seemann musste sich mit Geld für eine halbe Schachtel Zigaretten zufriedengeben.

 

Im Allgemeinen sieht bei diesen Maschen die vermeintlich harmlose Vergütung gerne so aus, dass sich dein Guide den Kauf von Lebensmitteln als Lohn erbittet. Diese werden jedoch in einem vorher eingeweihten Geschäft zu völlig überhöhten Preisen herausgegeben. Führer und Ladenbesitzer teilen sich schließlich den Gewinn.

 

 

8. In ein Gespräch verwickeln und ins Gewissen reden

 

Der Versuch, dir über (erfundene) Krankheiten und die Großzügigkeit Deutschlands nach der Tsunami-Katastrophe ins Gewissen zu reden, ist allgemein keine nette Masche. Sie ist zwar nicht ein so ausgewiefter Betrugsversuch wie manch anderer der hier vorgestellten, dennoch vermutlich ähnlich effektiv.

 

Lass dir am besten nicht mit eventuell erfundenen Geschichten ins Gewissen reden.

 

 

9. Mit einem netten Einheimischen einen trinken gehen

 

Dieser Trick ist nicht nur in Sri Lanka beheimatet. Ein sympathischer Einheimischer verwickelt dich in ein Gespräch und lädt dich auf ein paar Drinks in eine Bar ein. Nach einiger Zeit verschwindet er oder behauptet, sein Portemonnaie vergessen zu haben.

 

In beiden Fällen bleibst du auf der viel zu hohen Rechnung für völlig überteuerte Getränke sitzen. Nach erfolgreicher Durchführung des Tricks kehrt dein abtrünniger Saufkumpan in den Laden zurück. Dort teilt er sich mit dem Besitzer oder Barkeeper den Gewinn.

 

Diese Seifenblasenpistole hätte ich mir in Colombo kaufen sollen, um Sri Lanka Touristen Abzocker in die Flucht zu schlagen.

Diese Seifenblasenpistole hätte ich mir in Colombo kaufen sollen, um Abzocker in die Flucht zu schlagen

 

 

10. Der Milchpulvertrick

 

Diese Sri Lanka Touristenabzocke durfte ich Gott sei Dank nicht selber in seiner Umsetzung bewundern. Das Nennen von etwas so abwegigem wie Milchpulver hätte mich vermutlich gleich den Geldbeutel zücken lassen.

 

Die Abzocke funktioniert folgendermaßen: Ein heruntergekommen aussehender Einheimischer spricht dich an und erzählt dir von seiner furchtbaren Armut. Da er aber ein so bescheidener Mensch ist, erbittet er sich nichts für sich selber, sondern lediglich Milch für sein Baby.

 

Als empathischer Tourist lässt du das Neugeborene natürlich nicht ohne kostbare Milch in der Luft hängen. Du folgst dem bettelnden Jungvater zu einem Chemiker, der dir vollkommen überteuertes Milchpulver verkauft.

 

Nach erfolgreich durchgezogener Abzocke bringt der stolze Vater das Milchpulver zurück zum Spitzen-Chemiker. Dort teilen sich beide brüderlich den gemachten Gewinn.

 

 

11. Der Visitenkartentrick

 

Diese Buddha-Statue macht es dir vor: Lass dich von möglicher Sri Lanka Touristenabzocke nicht aus der Ruhe bringen!

Die Buddha-Statue in Unawatuna weiß es: Ärger vergeht

 

 

Auch dieser Trick kommt aus dem Hirn brillanter Abzock-Künstler. Ähnlich geniale Autoren von Sri Lanka Reisetipps kommen ihnen jedoch in die Quere, indem sie diese Betrugsmasche im Internet veröffentlichen.

 

Ein Abzockgenius kommt also auf dich zu und fragt dich, in welchem Hotel du dich aufhalten wirst. Du nennst den Namen deines Hotels.

 

Der kleine Betrüger zaubert eine entsprechende Visitenkarte aus dem Ärmel, die ihn zum Mitarbeiter des von dir genannten Hotels erklärt. Selbstverständlich glaubst du diesem vermeintlichen Hotelangestellten, wenn er dir vorlügt, dass das Hotel aktuell geschlossen ist.

 

Natürlich ist es mit dieser Fehlinformation nicht getan. Dein neuer Freund führt dich zu einem Alternativhotel, für dessen Vermittlung er eine Provision erhält.

 

 

12. Angebliche Spendensammler für Wohltätigkeitsorganisationen

 

Vor allem am See in Kandy, so wurde mir gesagt, treiben sich ältere Herren herum, die für imaginäre Wohltätigkeitsorganisationen Spenden sammeln.

 

Sollte dir ein solcher „Wohltäter“ begegnen, dann kannst du stark davon ausgehen, dass dein Geld direkt in seinen Geldbeutel fließt und dort Wurzeln schlägt. Echte Charity-Organisationen schicken in Sri Lanka niemanden zur Spendenjagd auf die Straße.

 

Ein besonders wichtiger unter den Sri Lanka Reisetipps ist es, sich in großen Städten vor Touristenabzocken in Acht zu nehmen. U. a. um den See in Kandy gibt es zahlreiche Betrüger.

In und um den See in Kandy treiben sich ein paar gemeine Kreaturen herum

 

 

Wie eingangs erwähnt: Lass dich von diesen potenziellen negativen Erfahrungen nicht von einer Reise nach Sri Lanka abbringen. Mach dich besser gleich auf die Hotelsuche, denn eine Reise nach Sri Lanka ist unbedingt empfehlenswert.

 

Für Hotelbuchungen empfehle ich dir übrigens Booking.com. Bei Booking habe ich jede meiner insgesamt sechs Unterkünfte für meine Reise durch Sri Lanka gebucht. Alle davon waren – auch dank meines fleißigen Lesens der zahlreichen Gästebewertungen – ein Volltreffer.

 

Jenseits der vereinzelten Sri Lanka Scams warten nette Menschen, tolle Natur und spottbillige Unterkünfte auf dich.

Keine Abzocke: Ein über Booking.com gebuchtes Appartement mit Panoramafenster für unter 30 € pro Nacht

 

 

Auf keinen Fall solltest du zudem auf eine Reise-Kreditkarte verzichten. Die zwei besten ihrer Art stelle ich dir in diesem Artikel vor. Beide kannst du komplett kostenlos beantragen. Spätestens während deiner Reise wirst du dankbar sein, sie bei dir zu haben.

 

 

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Damit du dich bei deiner Sri Lanka Reise nicht über Betrüger und Abzocker ärgern musst, solltest du dich mit diesem Artikel auf die 12 häufigsten Abzocktricks vorbereiten!

Reisetipps Sri Lanka – Vorsicht bei diesen 12 Abzocktricks

 

 

Bist du schon einmal auf solche Abzocktricks hereingefallen? Wie dem auch sei… Viel Spaß bei deinem Urlaub in Sri Lanka!

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