Meine Top 7 Goslar Geheimtipps & Insider Tipps | Reiseblog Urban Meanderer
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Mit meinen Goslar Geheimtipps und Insider Tipps kannst du schöne Orte wie die Abzucht abseits der Touristenpfade kennenlernen.

Meine Top 7 Goslar Geheimtipps & Insider Tipps

Goslar ist ein hervorragendes Ziel für einen (gerne auch verlängerten) Wochenendtrip. Die Kombination macht’s: Es lassen sich in und um Goslar sowohl Fachwerkhäuser und mittelalterliche Gassen als auch wunderbare Wanderwege genießen.

 

In diesem Artikel stelle ich dir einige meiner liebsten Goslar Geheimtipps bzw. Insider Tipps vor – also Orte, die ich bei meinen Besuchen der Stadt jenseits der bekanntesten Highlights rund um Marktplatz und Kaiserpfalz kennengelernt habe.

 

So hast du mehr als genug Stoff für zahlreiche Goslar-Trips und siehst so einige besonders schöne Plätze im Harz, die nicht von Touristen überrannt sind.

 

Halten wir uns aber nicht länger auf… Folgende Orte haben sich für meinen Geschmack eine Nennung unter Insidertipps und/oder Geheimtipps für Goslar verdient:

 

 

1. Blauer Haufen als einer meiner Goslar Insider Tipps

 

Unter den Goslar Geheimtipps und Insider Tipps gehört der Blaue Haufen zu meinen Favoriten.

Von der Altstadt blitzschnell zu Fuß zu erreichen: der Blaue Haufen

 

 

Der Blaue Haufen bietet dir gleich südlich der Altstadtgassen weitläufige Wiesen im Schatten des Rammelsberges mit Ausblick über die nahegelegene Stadt und darüber hinaus bis ins Vorland des Harzes. Das liefert den Stoff für einen meiner liebsten Orte in Goslar und sorgt durch den geringen Anteil an Touristen für einen meiner absoluten Favoriten unter den Goslar Insider Tipps.

 

In kaum mehr als 15 Gehminuten ist der zwischen Stadt und Rammelsberg gelegene Bereich zu Fuß beispielsweise über die Straße Am Stollen zu erreichen. Ein Abstecher hierhin ließe sich auch gut mit einem Spaziergang von der Stadt zum Bergbaumuseum Rammelsberg verbinden.

 

Die Bezeichnung als „Blauer“ Haufen bezieht sich auf die Tatsache, dass hier ursprünglich bläulicher Schiefer – anstatt der jetzigen Wiesenlandschaft – zu sehen war. Der Schiefer ist mittlerweile jedoch längst von Gras bedeckt, sodass der Blaue Haufen eher ein sehr grüner Haufen ist.

 

Bei meinen Goslar Insider Tipps muss der Ausblick vom Blauen Haufen genannt werden.

Vom Blauen Haufen aus lassen sich die Dächer der Stadt überblicken

 

 

Zusätzlich zu den weitläufigen Wiesenflächen gibt es hier einige Bänke, auf denen man bei entsprechendem Wetter ein fast perfektes Plätzchen für ein Picknick findet. Manchmal starten von den oberen Bereichen des Blauen Haufens sogar Paraglider ihre Flugabenteuer, sodass zusätzlich für Unterhaltung gesorgt ist.

 

Nach einem weiteren kurzen und leichten Anstieg hat man gleich hinter dem Blauen Haufen die Gelegenheit, das bei Einheimischen und Touristen gleichermaßen beliebte Ausflugslokal Maltermeisterturm anzusteuern, von wo aus sich ebenfalls ein hervorragender Ausblick über die Stadt und die vorgelagerten Wiesen genießen lässt.

 

 

2. Aussichtspunkt Ramseck

 

Bei den Goslar Insider Tipps gehört der Ausblick von den Blockschutthalden am Rammelsberg zu meinen Favoriten.

Der Ausblick von den Blockschutthalden und dem darüber gelegenen Ramseck kann sich mehr als sehen lassen

 

 

Zum Aussichtspunkt Ramseck auf dem Rammelsberg gelangst du nach einem schweißtreibenden Aufstieg ab dem Maltermeisterturm bzw. dem Blauen Haufen.

 

Nach dem Maltermeisterturm erwartet dich ein steiler Aufstieg bis zu den Blockschutthalden, auf deren Ebene sich eine malerische Hütte befindet, die langsam vor sich hin verfällt. Diese historisch interessante Ecke liegt oberhalb des Bergwerks und ist ein wichtiger Teil der Goslarer Bergbaugeschichte.

 

Südlich (bzw. hinter) der genannten Hütte führt ein weiterer Pfad steil hinauf in Richtung Ramseck und offenbart einige eindrucksvolle Ausblicke über die Dächer Stadt und das Umland.

 

Die Alternative zu dieser Route ist die Fortführung des bereits genutzten steilen Pfades nördlich der Hütte. Um es klar auszudrücken: Ein gewisses Maß an Fitness und entsprechend stabiles Schuhwerk sollte man für den Aufstieg auf beiden Pfaden unbedingt zu bieten haben.

 

Goslar Geheimtipps wären unvollständig ohne Hinweise zu den Blockschutthalden am Rammelsberg.

Die Blockschutthalden bekommst du auf dem Weg vom Blauen Haufen zum Ramseck zu sehen

 

 

Beim Ramseck kommst du schließlich in den Genuss der sehr erhabenen Lage und eines entsprechend beeindruckenden Panoramas. Und für fleißige Harzwanderer: Die Sparkassenhütte am Ramseck dient als Stempelstelle für die Harzer Wandernadel.

 

All das sorgt insgesamt für eine spannende Mischung aus toller Natur und den Spuren, die die jahrhundertelange Bergbautradition hinterlassen hat. Kein Wunder also, dass mir dieses kleine Kraxel-Abenteuer unweit der Altstadtgassen immer wieder Spaß macht.

 

Vom Ramseck kannst du dir außerdem den schnellen Zugang zu den ruhigen und schönen Wanderwegen auf dem Rammelsberg zunutze machen, falls der Anstieg deine Wanderlust angestachelt haben sollte.

 

Apropos Wanderungen durch die Natur rund um Goslar… Hier folgen einige Routenvorschläge, die dich von Goslar aus in die Berglandschaften des Harzes führen:

 

 

3. Goslar Insider Tipps zu Wanderungen ab der Kaiserstadt

 

Zu den Goslar Geheimtipps zum Wandern zählt auch die Okertalsperre.

Ein anspruchsvolles Wanderziel ab Goslar ist beispielsweise die Okertalsperre

 

 

Wenn du genügend Zeit mit nach Goslar gebracht hast, dann lohnt sich unbedingt auch der Blick auf die Wanderwege, die du von den Altstadtgassen aus zügig erreichen kannst.

 

Wunderschöne Mittelgebirgsnatur lässt sich aus Goslars Zentrum tatsächlich in teils kaum mehr als einer halben Stunde Wanderzeit erreichen. Um das auszukosten, empfehle ich dir einen Blick auf die folgenden Wanderbereiche bzw. Ausflugsziele:

 

 

  • Erkundung der Wiesen- und Heidelandschaft Bollrich: Noch innerhalb des Stadtgebiets zwischen der Innenstadt und dem östlich gelegenen Stadtteil Oker (wo übrigens Ex-Vizekanzler und Ex-Bundesaußenminister Sigmar Gabriel wohnt) stößt du auf diese Landschaft mit Heide- und Wiesenflächen. Einige Teiche gesellen sich in die Idylle dieses von der Natur zurückeroberten Gebietes, das lange Zeit dem Bergbau diente. Die kaum vorhandenen Steigungen machen den Bollrich zu einem leicht zu erkundenden Areal.

 

  • Wanderung entlang der Gelmke: Der nördliche Startpunkt des etwa fünf Kilometer langen Flusses Gelmke liegt unweit des Bahnhofs im Stadtteil Oker. Zur Wanderung entlang des Flussverlaufs könntest du beispielsweise von der Sparkassen-Arena aus aufbrechen und so lange an der Gelmke entlandwandern, wie dir danach ist. Durch die zahlreichen Waldwege lässt sich leicht ein Rundweg zusammenbasteln. So könnte es für dich beispielsweise über den Brautstein und den Gelmkeberg zurück in Richtung Goslar gehen.

 

  • Wanderung zum Herzberger Teich: Der Herzberger Teich wurde 1562 angelegt und diente dem Betrieb von Wasserrädern für die Aufbereitung von Erz. Nach den Zeiten des Bergbaus nutzte man das Gewässer zwischenzeitlich als Freibad. Es ist leicht vom Rande der Innenstadt über den Theresienhofer Stieg zu erreichen, der wiederum über die Rammelsberger Straße angesteuert werden kann. Der Rückweg ist beispielsweise über den Maltermeistertum und den Blauen Haufen möglich.

 

  • Ab dem Frankenberger Teich um den Steinberg (und Königsberg): Hier kannst du dich ab dem Frankenberger Teich unweit der Fachwerkgassen der Altstadt in die Natur begeben. Wenn du nur den Steinberg umrundest, ergibt sich eine kurze Wanderung. Falls du wiederum auch den Königsberg ansteuerst, dann erweiterst du dir die Runde um einige Kilometer und kannst einige Male vom Pfad hinab auf die Granetalsperre blicken.

 

  • Wanderung durchs Okertal: Beispielsweise ab der Bushaltestelle „Messingbrücke“ in Oker könntest du zu einer Wanderung ins beeindruckende Okertal mit dem felsigen Flussbett und den beeindruckenden Felsformationen starten. Zunächst könntest du von dort aus den Aussichtspunkt Hallesche Höhe ansteuern und dem Pfad anschließend immer weiter ins Okertal – oder sogar bis zur Okertalsperre – folgen. Apropos Oktertal: Hier befindet sich die anspruchsvollste Wildwasser-Kanustrecke in Norddeutschland, die allerdings nur während des Betriebs des dort ansässigen Wasserkraftwerks nutzbar ist.

 

 

Zu den Goslar Insidertipps zum Wandern kann auch das Plateau in Schulenberg gezählt werden.

Auf den Wanderwegen rund um Goslar gibt es unzählige malerische Ecken zu entdecken (hier der Blick aus dem Wald auf das Plateau in Schulenberg, den man sich in einer anspruchsvollen Rundwanderung erschließen kann)

 

 

Viele der genannten Wanderungen bzw. Orte lassen sich – je nach Lust und Laune – zu individuellen Wanderungen und Rundwegen zusammenbasteln.

 

Ziele für wesentlich weitere Wanderungen können die Schalke mit ihrem Aussichtsturm und Brockenblick, der Liebesbankweg im weit abseits der Innenstadt gelegenen Goslarer Stadtteil Hahnenklee sowie die bereits erwähnte Okertalsperre sein.

 

 

4. Ausblick vom Bismarckdenkmal als einer meiner Goslar Geheimtipps

 

Einer meiner Goslar Geheimtipps ist das Bismarckdenkmal samt Ausblick.

Ein Abstecher zum Bismarckdenkmal lohnt sich vor allem bei Sonnenschein

 

 

Das Denkmal für den ersten Reichskanzler Otto von Bismarck aus dem Jahre 1902 liegt leicht erhöht nördlich über der Altstadt an der Bismarckstraße. Es ist in wenigen Minuten zu Fuß von der Fußgängerzone zu erreichen und in seiner erhabenen Lage bereits für sich genommen sehenswert.

 

Der Hauptanziehungspunkt ist jedoch der Blick über die Dächer der Altstadt bis zu den Bergen im Umland – darunter der Rammelsberg und Gelmkeberg (links) sowie der Herzberg (rechts).

 

Eine Infotafel informiert über die zu sehenden Orte. Die Bänke laden ein, hier ein bisschen mehr Zeit zu verbringen.

 

Dank der Randlage leicht abseits der üblichen Touristenpfade ergibt sich ein wunderbarer Ort, um aus der manchmal trubeligen Innenstadt zu entschwinden und ein ruhigeres Plätzchen mit astreinem Ausblick genießen zu können.

 

 

5. St. Annenhaus

 

Das St. Annenhaus ist das älteste komplett erhaltene Fachwerkhaus im Stadtgebiet. Es stammt aus dem Jahre 1488. Das zugehörige Stift wurde wiederum 1494 ins Leben gerufen.

 

Das Gebäude gehört zu den Goslarer Hospitälern aus Mittelalterzeiten. Es diente zunächst der Unterbringung von Pilgern und Fremden, wandelte sich jedoch zu einer Bleibe für Arme, Waisen und Witwen.

 

Das St. Annenhaus liegt nur wenige Gehminuten vom Stadtkern rund um den Marktplatz entfernt und ist von dort aus unter anderem über den malerischen Weg namens „An der Abzucht“ zu erreichen.

 

Highlights im Inneren sind die Küche aus Mittelalterzeiten, der Barockaltar und die Deckengestaltung mit Abbildungen von Szenen aus dem Leben der Heiligen Margarete. Außerdem ist die kleine Kapelle eine Besonderheit. Der sehr schöne Gartenbereich ist ebenfalls zu erwähnen.

 

Zu meinen Geheimtipps für Goslar gehört auch das St. Annenhaus.

Ein Besuch im St. Annenhaus kann sich lohnen

 

 

All das bietet den Stoff für eine kleine gedankliche Reise in lange vergangene Zeiten und völlig andere Lebensumstände.

 

 

Öffnungszeiten: Bei geöffneter Gartenpforte kann das St. Annenhaus besichtigt werden. Das ist allerdings nur samstags zwischen 11 und 13 Uhr sicher der Fall.

 

 

6. Alter Friedhof & Jüdischer Friedhof als Goslar Geheimtipps

 

Wer sich von den üblichen Touristenpfaden lösen möchte, für den lohnt sich der Blick auf die atmosphärischen Friedhöfe, welche die alte Kaiserstadt mit ihrer langen Historie zu bieten hat.

 

An erster Stelle ist in dieser Hinsicht der Alte Friedhof zu nennen, der nur wenige Gehminuten vom Bahnhof entfernt liegt.

 

Zu erkunden gibt es dort ein sehr altes und weitläufiges Friedhofsgelände, das ab 1826 entstand. Eine Besonderheit auf dem Areal ist der Deutsche Ehrenfriedhof, auf dem ursprünglich Soldaten begraben wurden, die aus Goslar stammten und dem 1. Weltkrieg zum Opfer gefallen waren.

 

Nach dem Zweiten Weltkrieg erfolgte eine Erweiterung, um auch Goslarer Opfern dieses Krieges eine letzte Ruhestätte zu schaffen. Darüber hinaus gibt es angrenzend einen Bereich für verstorbene Kriegsgefangene und Zwangsarbeiter aus Osteuropa.

 

Im Allgemeinen hat der Alte Friedhof beeindruckende und historische Grabmale zu bieten. Er ist außerdem sehr grün und reich an Bäumen und weiteren Pflanzen. Das ergibt einen atmosphärischen Ort der Ruhe unweit der bekannten Pfade in der Altstadt.

 

Erwähnenswert ist außerdem der Jüdische Friedhof, auf den du am östlichen Rand der Altstadt stößt. Dieser wurde von 1649 bis 1938 und erneut seit 1946 für Begräbnisse eingesetzt. Bis heute sind 145 Grabmale erhalten – darunter uralte und sehr kunstvolle Exemplare.

 

Die relativ kleine Fläche mit ihren vielen schiefen Grabsteinen sorgt für einen sehr atmosphärischen und interessanten Einblick in die Geschichte der Juden in Goslar.

 

Männer sollten eine Kopfbedeckung tragen, wenn sie den Friedhof besichtigen wollen.

 

Das Gelände kann jeden Tag außer samstags besichtigt werden – und zwar von April bis Oktober zwischen 10 und 17 Uhr sowie von November bis März zwischen 10 und 15 Uhr.

 

 

7. Goslar Insider Tipps zu lokalen Spezialitäten, Restaurants & Cafés

 

In meinen Goslar Insider Tipps gehe ich auch auf die Gastronomie ein.

Die Goslarer Altstadt hat an Gastronomie so einiges zu bieten

 

 

Ehe ich dir einige empfehlenswerte Restaurants und Cafés nenne, sind drei lokale Spezialitäten zu nennen, nach denen du in Goslar bzw. im Harz Ausschau halten solltest:

 

 

  • Gose Bier: Eine kulinarische Besonderheit in Goslar ist die Existenz einer stadteigenen Biersorte namens Gose Bier. Sie wird vor Ort nach einem speziellen Rezept gebraut, zu dem Koriander und Salz gehören. Die Bezeichnung ist auf den Harzer Fluss Gose zurückzuführen, dessen Wasser für den Brauprozess bereits seit dem Mittelalter verwendet wird. Ein historischer und eigenständiger Biertyp ist das Ergebnis. Gose Bier ist für meinen Geschmack eindeutig sehr empfehlenswert!

 

  • Harzer Rotes Höhenvieh: Zu probieren gibt es in vielen Goslarer Lokalen das Fleisch von den rotbraunen Harzer Rindern, die sich perfekt den Verhältnissen im Mittelgebirge angepasst haben. Das Harzer Rote Höhenvieh war zwischendurch vom Aussterben bedroht und wird gegenwärtig als lokale Gattung gezüchtet. Das Fleisch gilt als zart und besonders aromatisch.

 

  • Harzer Roller: Dieser Sauermilchkäse ist deutschlandweit die wohl bekannteste Spezialität aus dem Harz. Der hohe Eiweißanteil und der niedrige Fettanteil machen ihn zu einer insgesamt sehr gesunden Käsesorte. Der gute Stoff kann ab einem gewissen Reifegrad jedoch die ganze Wohnung verpesten.

 

 

Darüber hinaus sind Harzer Schmorwurst, Harzer Blaubeerschmandschnitzel (hier spielt auch der Harzer Schnaps Schierker Feuerstein beim Zubereiten eine Rolle) sowie Hackus und Knieste (Kartoffeln mit Hackfleisch und Gurken) als regionale Spezialitäten erwähnenswert.

 

Nachdem wir das geklärt haben, kommen wir jetzt zu meinen Goslar Insider Tipps zu gut geeigneten Restaurants, um diese Spezialitäten und mehr zu probieren:

 

 

  • Brauhaus Goslar: Das Brauhaus Goslar ist eine der besten Adressen in der Stadt, um Harzer Spezialitäten wie das Harzer Rote Höhenvieh oder – dank des Harzer Spezialitätentellers – noch weitere kulinarische Besonderheiten der Region probieren zu können. Das Brauhaus Goslar macht außerdem seinem Namen alle Ehre, da vor Ort Gose Bier gebraut wird. Praktisch ist auch die Lage in einem Fachwerkwerkhaus im Schatten des Rathauses.

 

  • Paulaner Wirtshaus an der Lohmühle: Hier bekommst du Wirtshausatmosphäre und bayrische Spezialitäten geboten. Der Biergartenbereich sorgt für noch mehr Bayern-Atmosphäre.

 

  • Restaurant Trüffel: Im Restaurant Trüffel werden mediterrane Spezialitäten des gehobeneren Niveaus unters Volk gebracht. Wer sich etwas mehr gönnen möchte, ist hier gut aufgehoben.

 

  • Burgerglück: Burgerglück gilt als eine der besten Adressen für Burger in der Stadt. Ein Pluspunkt ist auch, dass das in dem kleinen Lokal verwendete Fleisch aus der Region stammt.

 

  • Soup & Soul Kitchen: Hier kannst du dir vegane Küche gönnen, die nicht gerade günstig ist, dafür aber sehr hochwertig.

 

  • Nathan’s Curryhaus: Auf gute indische Küche habe ich immer Lust und dieses Lokal bringt genau das nach Goslar.

 

 

Zu den Goslar Insider Tipps gehört das Gose Bier im Brauhaus.

Im Brauhaus Goslar kannst du unter anderem Gose Bier probieren

 

 

Darüber hinaus hat die Stadt einige empfehlenswerte Cafés zu bieten, die sich nicht nur für Kaffee- und Kuchengenuss aufdrängen, sondern oftmals auch ein gutes Frühstücksangebot zu bieten haben:

 

 

  • Schneeweiss & Rosenrot: In diesem kleinen Café werden leckere Kuchensorten sowie hochwertige vegane Gerichte geboten.

 

  • Dill’s Kaffeerösterei: Bei Dill’s stößt du auf die wahrscheinlich beste Adresse in Goslar für Kaffeeliebhaber. Sehr umfassende Beratung gehört hier zum Konzept. Leider stehen nicht viele Plätze zur Verfügung. Durch die Röstung direkt im Haus liegt ein besonders guter Geruch in der Luft.

 

  • Café Firlefanz Restaurant Balkan: Diese Mischung aus Café und Restaurant fällt unter anderem durch das sehr gute Frühstücksangebot auf, mit dem man sich für die Erkundung so einiger Goslar Geheimtipps und Insider Tipps stärken kann.

 

  • Eiscafé Venezia: Das Eiscafé Venezia im Schatten des Rathauses darf als eine der besten Adressen für Eis in der Goslarer Altstadt natürlich ebenfalls nicht unerwähnt bleiben.

 

 

Einige abschließende Tipps praktischer Art für eine Reise nach Goslar

 

In meinen Goslar Geheimtipps gebe ich dir auch praktische Reisetipps zur Erkundung der Region mit auf den Weg.

Um Goslar und Umgebung (hier der Ausblick vom Rammelsberg) optimal kennenzulernen, dürften einige praktische Tipps hilfreich sein

 

 

Zum Abschluss meiner Goslar Insider Tipps gebe ich dir noch einige praktische Hinweise für deine Reiseplanung mit auf den Weg. Den Anfang mache ich mit der folgenden Karte, auf der ich dir die Lage der genannten Goslar Geheimtipps und Insider Tipps markiert habe:

 

 

 

 

1. Tipps zur Anreise nach Goslar

 

Ein eigenes Auto kann bei einer Reise nach Goslar bzw. in den Harz von Vorteil sein, wenn man möglichst viele Orte abgrasen möchte. Man kann die Region rund um Goslar jedoch auch relativ gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln und in ausgedehnten Wanderungen erkunden, sodass man die Kaiserstadt und ihr Umland auch per Zug ansteuern kann.

 

Ab dem hervorragend gut ans Netz der Deutschen Bahn angebundenen Hannoveraner Hauptbahnhof ist Goslar in kurzer Zeit per Nahverkehrszug zu erreichen. Die Abfahrten sind häufig, sodass die Anbindung gut ist. Weitere Regionalzüge verbinden die Kaiserstadt mit Halle/Saale und Braunschweig.

 

Falls du aus weiter entfernten Regionen nach Goslar reisen möchtest, kommt im Regelfall eine Kombination aus Fernverkehrs- und Nahverkehrszug in Frage. Günstige Tickets genau dafür lassen sich am leichtesten mit dem folgenden Sparpreisfinder auf Bahn.de ausfindig machen:

 

 

 

 

Für Reisende aus Niedersachsen oder auch Bremen und Hamburg kann jedoch auch das Niedersachsenticket eine Option sein. Ein klarer Vorteil ist hierbei, dass die Preise nicht schwanken und damit auch noch bei sehr spontaner Buchung günstig sind.

 

 

 

 

2. Tipps zu empfehlenswerten Unterkünften in Goslar

 

Zu den Goslar Geheimtipps gehört auch das Gleitschirmfliegen am Blauen Haufen.

Vom Blauen Haufen aus könntest du versuchen, das Dach deiner Unterkunft ausfindig zu machen

 

 

Goslar und sein Umland bieten eindeutig genug Stoff für einen längeren oder auch gleich zahlreiche Aufenthalte. Entsprechend lohnt sich die Suche nach einer schönen Unterkunft, die eine gute Ausgangslage für Streifzüge durch die Altstadtgassen und über die nahegelegenen Wanderwege bietet. Folgende Unterkünfte verschiedener Preiskategorien könnten interessant für dich sein:

 

 

  • Gästehaus Schmitz* (ab ca. 80 €/Nacht): Hier werden dir Apartments geboten, die von den bisherigen Gästen im Schnitt sehr gut bewertet wurden. Praktisch ist die zentrale Lage unweit des Marktes.

 

  • GDA Hotel Schwiecheldthaus* (ab ca. 80 €/Nacht): In diesem 3-Sterne-Haus kannst du ebenfalls unweit des Marktplatzes unterkommen. Die Zimmer sind modern und hell eingerichtet. Zusätzlich werden Apartments angeboten, die dank der teils integrierten Küchenzeilen nützliche Möglichkeiten zur Selbstversorgung bieten.

 

  • Hubertus Hof* (ab ca. 90 €/Nacht): In den südlichen Bereichen der Altstadt überzeugt vor allem der Hubertus Hof mit seinen Zimmern, die durch ihr gutes Preis-Leistungsverhältnis auffallen.

 

  • Romantik Hotel Alte Münze* (ab ca. 110 €/Nacht): Mitten in der Altstadt hat sich dieses 4-Sterne-Hotel in einem Fachwerkhaus eingenistet. Auffällig ist das fabelhafte Bewertungsprofil.

 

  • LIONO BoutiqueHotel* (ab ca. 110 €/Nacht): Nur knapp außerhalb der Altstadt bietet dieses Boutiquehotel mit seinen schick designten Räumlichkeiten eine hochwertige Unterkunft.

 

  • AKZENT Hotel Villa Saxer* (ab ca. 130 €/Nacht): Eine der hochwertigsten Unterkünfte in Goslar ist das Hotel Villa Saxer (4 Sterne), das hundertfach äußerst positive Gästebewertungen gesammelt hat.

 

 

 

 

 

3. Tipps zu empfehlenswerten Stadtführungen & Touren in Goslar

 

In meinen Insidertipps für Goslar nenne ich dir auch Stadtführungen.

In Stadtführungen erhältst du einige spannende Hintergrundinfos zur alten Kaiserstadt

 

 

Die Teilnahme an Stadtführungen führt einen zwar nicht immer zu Orten abseits der üblichen Touristenpfade. Sie führt – dank der im Regelfall top informierten Guides – jedoch zumeist dazu, dass man in kurzer Zeit schnell wesentlich mehr über sein Reiseziel weiß. Das gilt natürlich auch für eine Stadt wie Goslar mit ihrer jahrhundertelangen Historie.

 

Folgende Angebote drängen sich in dieser Hinsicht vor allem auf:

 

 

  • Tausend Schritte durch die Altstadt: Täglich um 10 Uhr starten diese Stadtführungen und machen sich an eine Erkundung des historischen Stadtkerns mit seinen zahlreichen Sehenswürdigkeiten.

 

  • Spaziergang am Nachmittag: In den Monaten zwischen April und Oktober sowie im Dezember finden jeden Tag um 13:30 (außer sonntags) diese Touren durch die historischen Gassen der Altstadt statt.

 

  • Stadtrundfahrt mit der Bimmelbahn: Die Bimmelbahn tuckert jeweils eine halbe Stunde lang zu den schönsten Ecken in der Altstadt. Kommentare versorgen dich während der Fahrt mit den wichtigsten Infos zu den vorbeiziehenden Orten. Auf diese Art kannst du für 7 Euro (Erwachsene) bzw. 3 Euro (Kinder) bequem die Stadt besser kennenlernen.

 

 

 

 

4. Tipps zu den besten Reiseführern für Goslar und den Harz

 

In meinen Goslar Insider Tipps nenne ich dir auch tolle Wanderwege rund um die Stadt.

Ein Wanderführer ist beispielweise äußerst nützlich dabei, die besten Wanderungen rund um Goslar ausfindig zu machen

 

 

Reiseführer sind schließlich eine weitere gute Quelle zum Aufstöbern von Goslar Geheimtipps und Insider Tipps. Auch zum Wandern im Harz gibt es zahlreiche Bücher mit hilfreichen Hinweisen, sodass ich dir den Blick in die folgenden Reiseführer empfehle:

 

 

  • Goslar an einem Tag – Ein Stadtrundgang*: Für eine Beschreibung der wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt samt deren Verbindung zu einer praktischen Route solltest du dir dieses günstige und sehr empfehlenswerte Büchlein genauer anschauen.

 

  • Goslar – Der Stadtführer*: Für kompakt präsentierte Infos zu den besonders sehenswerten Orten in der Kaiserstadt kann ich dir auch diesen Reiseführer empfehlen.

 

  • Harz – Der Reiseführer*: Wenn dir Infos zu Goslar nicht genügen, weil du auch weitere Orte im Harz unter die Lupe nehmen möchtest, dann findest du in diesem Reiseführer Hinweise zum optimalen Erkunden vieler spannender Orte im gesamten Harz.

 

 

 

 

 

 

Viel Spaß beim Erkunden des ein oder anderen Goslar Geheimtipps oder Insider Tipps! Meine weiteren Artikel zu Goslar und weiteren Orten im Harz sowie in Niedersachsen findest du unter den folgenden Links:

 

 

 

 

 

 

 

 

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Hier beschreibe ich dir meine Top 7 Goslar Geheimtipps & Insider Tipps, sodass du die schöne Stadt auch abseits der Touristenpfade an ihren besten Seiten kennenlernen kannst!

Die 7 besten Goslar Insider Tipps

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