Meine Top 8 New York Insider Tipps & Geheimtipps abseits des Tourismus - Reiseblog Urban Meanderer
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In New York Insider Tipps & Geheimtipps nenne ich dir Orte abseits des Tourismus.

Meine Top 8 New York Insider Tipps & Geheimtipps abseits des Tourismus

Vor meiner ersten Reise nach New York hatte ich die Stadt bereits per Internet und in Filmen ausgiebig vom Sofa aus bereist. Dadurch kannte ich mich in einem bescheidenen Maß bereits dort aus, ohne jemals einen Fuß auf amerikanischen Boden gesetzt zu haben.

 

Diese Vorkenntnisse halfen mir dabei, die faszinierende Metropole nicht nur an ihren weltweit bekannten Touristenhotspots zu erkunden. Sie erleichterten es mir auch, über den Tellerrand zu blicken und das New York abseits des Tourismus unter die Lupe zu nehmen.

 

In diesem Artikel stelle ich dir meine liebsten New York Insider Tipps und Geheimtipps vor, die dir Anregungen liefern sollen, dich ebenfalls hin und wieder von den ausgetretenen Touristenpfaden lösen zu können. Das erleichtert es, sich einen umfassenden Eindruck von der beeindruckenden Weltstadt zu verschaffen und deren Vielfältigkeit schätzen zu lernen.

 

Starten wir meine New York Insider Tipps mit einem Streifzug durch das ehemalige Little Germany:

 

 

1. Auf den Spuren von Little Germany

 

Unter New York Insider Tipps ist Little Germany mit der Freien Bibliothek u. Lesehalle zu nennen.

An diesem Gebäude in Little Germany lässt sich die Aufschrift „Freie Bibliothek u. Lesehalle“ erkennen

 

 

Vor längerer Zeit gab es in New York mit Little Italy oder Chinatown nicht nur Ecken in Manhattan, die von Migranten aus Italien oder China beeinflusst waren. Es existierte tatsächlich auch eine Ecke in der Lower East Side, die sich Little Germany, Germantown, Deutschländle oder Kleindeutschland nannte und von Einwanderern aus Deutschland geprägt war.

 

Obwohl Little Germany in seiner Hochphase die Heimat von über 170.000 Menschen mit überwiegend deutschen Wurzeln war, ist hier von den deutschen Spuren heutzutage nur noch wenig zu sehen. Dennoch macht es Spaß, sich auf die Suche nach den wenigen übrig gebliebenen Zeichen der deutschen Geschichte in Manhattan zu machen und dabei diese historische Ecke der Metropole auf sich wirken zu lassen.

 

Während in Chinatown noch immer ein Hauch von China durch die Straßen weht, ist in Germantown keine deutsche Atmosphäre mehr zu spüren. Dabei befanden sich hier früher zahlreiche typisch deutsche Einrichtungen wie Biergärten, Sportvereine oder Chöre, die deutsche Traditionen nach New York brachten.

 

Der Grund für den Zerfall von Kleindeutschland ist der Untergang des Schiffs „General Slocum“, bei dem über 1.000 Menschen auf dem New Yorker East River ums Leben kamen. Unter diesen Opfern waren viele Ladenbesitzer und Geschäftsleute aus Little Germany. Das sorgte dafür, dass Little Germany um zahlreiche Geschäfte ärmer wurde.

 

Darüber hinaus nahmen sich viele Angehörige der Opfer des Schiffsunglücks das Leben oder zogen in andere Teile Manhattans, sodass Germantown zahlreiche weitere Einwohner:innen verlor. Das sorgte in seiner Gesamtheit für das Ende des deutschen Einflusses auf das Viertel.

 

Erschwerend kam hinzu, dass es vielen Bewohnern gelungen war, sozial aufzusteigen und in vornehmere Viertel in der Upper East Side umzogen. So bildete sich weiter nördlich in Manhattan im Viertel Yorkville ein neues, kleineres Germantown, von dem heute allerdings kaum noch etwas zu sehen ist.

 

Anlaufpunkte wären dort der Carl Schurz Park und die Metzgerei Schaller & Weber. In dieser Ecke findet außerdem regelmäßig ein deutschsprachiger Gottesdienst in der German Evangelical Lutheran Zion St. Mark’s Church (339 East 84th Street) statt.

 

Es lohnt sich für meinen Geschmack jedoch mehr, auf den deutschen Spuren im ursprünglichen Little Germany zu wandeln. Im Tompkins Square Park stößt du dort beispielsweise auf einen Brunnen zum Gedenken an die Opfer des Untergangs der General Slocum.

 

Bei New York Geheimtipps ist die Deutsch-Amerikanische Schützengesellschaft in Little Germany zu nennen.

Die Deutsch-Amerikanische Schützengesellschaft im ehemaligen Little Germany

 

 

Weitere interessante Adressen mit deutscher Geschichte sind die folgenden:

 

 

Früheres Vereinshaus der Deutsch-Amerikanischen Schützengesellschaft mit der Inschrift „Einigkeit macht stark“: An der Adresse 12 St. Mark’s Place triffst du im ehemaligen Zentrum von Germantown auf dieses ehemals als Vereinshaus der Deutsch-Amerikanischen Schützengesellschaft genutzte Gebäude.

 

Dessen ehemaliger Verwendungszweck ist noch immer an der Aufschrift der schönen Fassade erkennbar. Darüber hinaus lässt sich beim Wappen an der Gebäudefront auch der Spruch „Einigkeit macht stark“ erkennen. Gegründet wurde die Schützengesellschaft hier im Jahr 1857 – und zwar von einigen Schützen aus dem norddeutschen Bederkesa.

 

Freie Bibliothek und Lesehalle: Dieses schöne Bauwerk mit deutscher Geschichte befindet sich an der 2nd Avenue – und zwar an der Hausnummer 135. Es wurde nach einem Entwurf des in Deutschland geborenen Architekten William Schickel erbaut und beherbergte die Freie Bibliothek und Lesehalle, wie es auch die Aufschrift an der Fassade verrät.

 

Die lutheranische Kirche St. Marks: Die St. Mark’s Church war zur Zeit von Little Germany das kulturelle Zentrum der deutschen Gemeinde von New York, ehe der Untergang der General Locum diese Phase beendete. Kleine Info am Rande: 1971 startete in dieser Kirche die Musikkarriere von Patti Smith, als diese hier bei ihrer Poesie-Lesung von einer Gitarre begleitet wurde.

 

 

2. Bushwick für Street Art

 

Unter New York Insider Tipps ist Bushwick mit seiner Street Art zu nennen.

Street Art gibt es in New York und insbesondere in Bushwick an vielen Stellen zu sehen

 

 

Bushwick ist ein Viertel mit etwas mehr als 120.000 Einwohnern, das im Norden von Brooklyn liegt. In den 1980ern und 90ern ging es hier noch sehr rau zu, wie aus Texten von Brooklyner Hip Hop-Größen wie Notorious B.I.G. oder Jay-Z deutlich wird.

 

So war es damals alles andere als einfach, in Bushwick aufzuwachsen und zu leben. Beispielsweise gab es im Sommer 1977 einen großen Stromausfall, bei dem große Teile von Bushwick brannten und die Geschäfte des Viertels geplündert wurden. Im Nachgang prägten Ruinen sowie Drogensüchtige und Dealer das Bild und den Ruf des Stadtteils.

 

Damals wohnte hier kaum jemand freiwillig. Diese Zeiten sind jedoch vorbei. Stattdessen sprießen immer mehr angesagte Galerien, Imbisse, Cafés und Clubs in Bushwick aus dem Boden, sodass sich allein dafür der Besuch lohnt.

 

Dazu gesellt sich ein weiterer großer Pluspunkt des Viertels: Zahlreiche der besten Street Art-Werke New Yorks verzieren die Industriefassaden Bushwicks mit farbenfrohen Werken. Urheber sind die Mitglieder des Bushwick Collectives, dem einige Street Art-Künstler:innen angehören, die Bushwick in New Yorks Street Art-Hotspot verwandelt haben.

 

Insgesamt stehen dem Kollektiv etwa fünfzig Wandflächen in Bushwick zu Verfügung. Die bisher entstandenen Werke sind unbedingt sehenswert und machen Teile des Viertels zu einer eindrucksvollen Freiluftgalerie für Street Art-Fans.

 

Entsprechend empfehle ich dir einen Abstecher nach Bushwick für eine Street Art-Tour. Damit du dich nicht selber auf die Suche nach den besten Werken im Viertel machen musst, könntest du dich an dieser Karte bei Google Maps orientieren und mit ihr auf Street Art-Jagd gehen.

 

Falls du dich nicht allein auf einen Street Art-Streifzug durch Bushwick machen möchtest, könntest du am folgenden Tourangebot teilnehmen, das dich zu den besten Werken führt:

 

 

 

 

3. Inwood Hill Park, Fort Tryon Park & The Cloisters

 

Einer meiner New York Geheimtipps ist der Fort Tryon Park.

In New Yorker Parks wie dem Tryon Park lässt es sich an sonnigen Tagen besonders gut aushalten

 

 

Im hohen Norden von Manhattan liegen abseits des Tourismus einige weitere New York Insider Tipps: The Cloisters, Inwood Hill Park und Fort Tryon Park.

 

Fangen wir mit The Cloisters (cloisters = Kreuzgänge) an – einer Außenstelle des Metropolitan Museums. Deine Karte für das MET gilt auch hier. Geboten wird dir zunächst die überraschende Erkenntnis, dass es in New York tatsächlich ein mittelalterliches Gebäude gibt.

 

Diese Tatsache ist darauf zurückzuführen, dass John D. Rockefeller Jr. Steine mittelalterlicher Gebäude aus Frankreich und Spanien hierhin transportieren ließ. Es gab hier im Norden Manhattans also nie ein derartiges Bauwerk. Dennoch besteht das Cloisters aus originalen Bauteilen aus dem Mittelalter und wurde nach historischen Bauplänen errichtet.

 

Im Inneren werden neben den mittelalterlichen Räumlichkeiten hochwertige Gemälde geboten. Auch ein hübscher Kräutergarten ist vorhanden. Im Ergebnis sorgt das für einen sehr speziellen Ort, den man in New York in dieser Form nicht erwarten würde.

 

 

 

 

The Cloisters liegt im Fort Tryon Park – einer malerischen Parkanlage am Ufer des Hudson Rivers. Ein besonderer Anziehungspunkt ist hier die Linden Terrace am höchsten Punkt Manhattans. Die Anlage verdient sich wegen des geringen Touristenaufkommens eine Nennung unter New York Insider Tipps.

 

Wenn du nach dem Fort Tryon Park noch nicht genug von grünen Oasen inmitten der Weltmetropole hast, könntest du gleich weiter zum nördlich angrenzenden Inwood Hill Park spazieren, der ebenfalls unter New York Geheimtipps zu nennen ist.

 

In ihm befindet sich das größte Stück sehr alten Waldes, das in Manhattan noch zu finden ist. Eine Besonderheit ist, dass man der Natur an den meisten Stellen freien Lauf lässt, anstatt stark in die Parkgestaltung einzugreifen.

 

 

Öffnungszeiten The Cloisters: Das Museum ist täglich geöffnet – und zwar zwischen März und Oktober von 10 bis 17:15 und zwischen November und Februar von 10 bis 16:45 Uhr.

 

 

4. South Bronx als einer meiner New York Insider Tipps

 

Bei New York Geheimtipps ist das Bronx County Courthouse in der South Bronx erwähnenswert.

Eines der auffälligsten Gebäude in der South Bronx ist das Bronx County Courthouse

 

 

Zwischen dem gerade beschriebenen nördlichen Bereich Manhattans rund um den Fort Tryon Park und die Bronx liegt nur der East River.

 

Die Bronx ist ein spannender Teil New Yorks, der bei wenigen Reisenden auf der Agenda steht. In den 1970er und 80er Jahren sorgte der Bau des Cross Bronx Expressway für einen Exodus an Firmen und Menschen in diesem Viertel.

 

Viele Gebäude verloren an Wert und wurden deswegen von ihren Besitzern entweder dem Verfall preisgegeben oder in Brand gesteckt, um die Versicherungssumme abzustauben.

 

Insbesondere der südliche Teil der Bronx verfiel immer mehr. Es herrschte hohe Arbeitslosigkeit. Ruinen, Gangs und Drogendealer dominierten das Straßenbild.

 

Aber nicht alles war negativ: Aus diesem Elend heraus entwickelten sich bis heute weltbekannte und bedeutende kulturelle Strömungen wie der Hip Hop und die Graffitikunst.

 

Die sehr dunklen Zeiten sind in der South Bronx glücklicherweise längst vorbei. Stattdessen zeigen sich im nach wie vor ärmsten Bereich New Yorks teilweise sogar Zeichen von Gentrifizierung.

 

Diese Seite New York faszinierte mich bereits, lange bevor meine erste Reise an die Ostküste der USA überhaupt in Planung war. Ein Abstecher hierhin war daher Pflicht.

 

Was du allerdings wissen solltest, wenn auch du an dem Stadtteil interessiert bist: Ein Streifzug durch die South Bronx lebt vor allem davon, die Situation des Viertels in den 1970ern und 80ern aus Videos, Filmen und Büchern zu kennen.

 

Zu New York Insider Tipps gehört die South Bronx mit dem Bronx Borough Courthouse.

In der South Bronx wird an vielen Stellen renoviert (hier am Bronx Borough Courthouse)

 

 

Wenn du tiefer in diese Zeiten eintauchen möchtest, in denen die South Bronx dem Verfall preisgegeben war, dann empfehle ich dir dafür den Blick auf die folgenden Filme, Videos und Bücher:

 

 

  • Fort Apache The Bronx*: Diesen Film mit Paul Newman in der Hauptrolle drehte man an den Originalschauplätzen in der South Bronx, sodass man einen Eindruck von den Zuständen im Viertel gewinnt. In diesem sehr detaillierten Artikel werden außerdem die Drehorte von damals mit ihrem derzeitigen Zustand verglichen, was ich sehr faszinierend finde.

 

  • Fegefeuer der Eitelkeiten*: Dieses Buch von Tom Wolfe ist einer der großen Bestseller der 1980er Jahre. Es liefert insbesondere für New York-Fans eine sehr interessante Lektüre. Der gleichnamige Film mit Tom Hanks in der Hauptrolle ist allerdings eher ein filmischer Flop. Wegen der Aufnahmen der Metropole war der Film allerdings trotzdem interessant für mich.

 

  • Videos bei Youtube: Wenn du bei Youtube beispielsweise „South Bronx 80s“ eingibst, kannst du dir ein gutes Bild von den damals im Viertel vorherrschenden Zuständen machen.

 

Bei New York Insider Tipps ist ein Besuch im Yankee Stadium erwähnenswert.

Der Blick aus dem Yankee Stadium auf die umliegenden Häuser in der Bronx

 

 

Falls all das dein Interesse an einem Streifzug durch die South Bronx weckt, der über einen Besuch des Yankee Stadium hinausgeht, dann empfehle ich dir, dich an den folgenden Gebäuden entlang durchs Viertel zu bewegen:

 

 

Bronx County Courthouse (851 Grand Concourse): Dieses historische Gerichtsgebäude wurde 1934 im Jugendstil fertiggestellt und liegt nur zwei Blöcke vom Yankee Stadium entfernt. An der Seite zur 161st Street gibt es Skulpturen von Goerge Holburn Snowden zu sehen, an der Walton Avenue wiederum Werke von Joseph Kiselewski.

 

Old Bronx Borough Courthouse: Vor dem Bau des Bronx County Courthouse beherbergte dieses Gebäude das Herz der Justiz der Bronx. Das Bauwerk wurde 1914 fertiggestellt. Bis 1977 befand sich hier der Bronx-Ableger des New York City Criminal Court. Heutzutage ist das Bauwerk als New York City Landmark gelistet.

 

1520 Sedgwick Avenue: Wenn du etwas für Hip Hop oder einfach nur Musikgeschichte übrig hast, dann dürfte der Block an der 1520 Sedgwick Avenue in der South Bronx spannend für dich sein. Der Wohnblock gilt als eine der Geburtsstätten des Hip Hops.

 

Hier veranstaltete DJ Kool Herc am 11. August 1973 im Gemeinschaftsraum eine Party, auf der er als DJ und MC auftrat. Wenn man sich den Siegeszug der Hip Hop-Kultur vor Augen führt, ist das ein historisch faszinierender Ort.

 

 

Wie oben bereits angedeutet: Ein Abstecher in die South Bronx sollte nicht nur zum Yankee Stadium führen. Allerdings lege ich dir den empfehlenswerten – und übrigens gar nicht unbedingt teuren Besuch – eines Baseballspiels dort ans Herz. Er lässt sich wunderbar mit einem Spaziergang durch die South Bronx verbinden.

 

 

5. New York Insider Tipps: Strandausflug

 

Zu New York Insider Tipps gehört Coney Island Beach.

Die Strandpromenade am Coney Island Beach

 

 

In Hamburg habe ich bereits mehrfach entlang der Elbe Aufkleber entdeckt, die folgenden Spruch enthielten: „Berlin ist schön, aber New York liegt am Meer.“ Und genau um New Yorks Lage am Meer soll es in diesem Abschnitt meiner New York Insider Tipps gehen.

 

New York City ist nicht nur reich an beeindruckenden Wolkenkratzern und Museen auf Weltklasseniveau. Es liegen darüber hinaus auch einige nicht zu verachtende Atlantikstrände im Stadtgebiet. Deren Besuch kann sich vor allem dann lohnen, wenn du eine kleine Verschnaufpause von den Touristenmassen und dem Lärm der Metropole suchst.

 

Einige Strände sind praktischerweise leicht per Metro zu erreichen. So haben vor allem Brooklyn und Queens Küstenabschnitte zu bieten, die auch für Reisende leicht ansteuerbar sind. Die folgenden fünf Anlaufstellen solltest du in dieser Hinsicht auf dem Schirm haben:

 

 

Coney Island Beach: In Brooklyns Coney Island gibt es nicht nur einen schönen Sandstrand, sondern direkt angrenzend auch noch eine Promenade mit Essensmöglichkeiten und einem Freizeitpark samt Achterbahn. Praktisch ist die gute Anbindung ans Metronetz.

 

Zu New York Geheimtipps zählt Brighton Beach mit seinem Strand.

In Brighton Beach kann man fast direkt am Atlantik wohnen

 

 

Brighton Beach: Während es in Coney Island vor allem an warmen Tagen trubelig wird, geht es am östlich angrenzenden Brighton Beach etwas ruhiger zu. Der Spitzname der Gegend ist Little Odessa, was auf die hohe Anzahl an Einwohnern aus dem russischsprachigen Raum zurückzuführen ist. Entsprechend gibt es in der Gegend einige russische Geschäfte. Es lohnt sich, einen Strandspaziergang von Coney Island bis hier nach Brighton Beach auszudehnen.

 

Manhattan Beach: Noch eine Station weiter östlich entlang der Küste liegt der Manhattan Beach Park mit seinem Sandstrand. Insbesondere an warmen Sommertagen füllt sich der schöne Strand sehr schnell mit Leuten aus ganz New York. Kein Wunder: Hier stoßen sie auf eine besonders würdige Stelle am Ozean für ein Picknick und ein Bad in den Fluten des Atlantik.

 

Fort Tilden Beach: In Queens kannst du am Fort Tilden Beach den Atlantik auf dich wirken lassen. Vom schönen Sandstrand aus soll man teils sogar Delfine sichten können. Interessant sind außerdem die in dieser Ecke befindlichen Bunker und Geschützbatterien aus dem Zweiten Weltkrieg.

 

Leider ist diese Gegend nicht ans Metronetz angebunden, sodass du entweder per Mietwagen (der Parkplatz direkt am Strand ist recht teuer, aber ab 17 Uhr kostenlos nutzbar), UBER oder Bus anreisen müsstest. Eine Alternative könnte es sein, bis zur Metroendstation „Rockaway Park – Beach 116 St“ zu fahren und von dort aus an der Küste und am Strand entlang zum Ford Tilden Beach zu spazieren.

 

Sandy Hook Beach: Wenn du bereit bist, dich vor die Tore New Yorks zu begeben, dann könnte der Sandy Hook Beach eine gute Anlaufstelle für dich sein. Dieses Naherholungsgebiet ist von Manhattan aus in etwa 45 Minuten per Bootsfahrt erreichbar, während der du die Skyline auf dich wirken lassen könntest. Danach wird nicht nur ein Strand geboten, sondern auch ein über 250 Jahre alter Leuchtturm und Pfade, die durch die sehenswerte Natur führen.

 

 

6. Gantry Plaza State Park in Long Island City

 

New York abseits des Tourismus gibt es in Long Island City in Queens zu sehen.

Die Queensboro Bridge verbindet Manhattan mit Long Island City

 

 

Long Island City ist ein Stadtteil von Queens, der nur durch Roosevelt Island und den East River von Manhattan getrennt wird. Dieses Wohn- und Geschäftsviertel hat sich in den letzten Jahren stark entwickelt, liegt jedoch noch immer abseits der Touristenpfade und verdient sich damit eine Nennung unter New York Insider Tipps.

 

Das Bindeglied zwischen den beiden Stadtteilen Manhattan und Queens ist die Queensboro Bridge. Praktisch ist es allerdings für Reisende ohne Auto, dass man vom Grand Central Terminal mit der Metrolinie 7 nur eine Haltestelle fahren muss, um Long Island City zu erreichen. Mit einem anschließenden Spaziergang zurück in Richtung Ufer des East Rivers gelangt man nach 300 Metern in den Gantry Plaza Park.

 

Apropos Gantry Plaza Park: Eine Besonderheit in Long Island City ist diese schicke Parkanlage mit ihrer Lage am East River, in der du spazieren gehen und dabei den Blick auf die spektakuläre Skyline von Manhattan richten könntest.

 

Die Skylineausblicke lassen sich aber nicht nur in Spaziergängen genießen. Der Park bietet zahlreiche Bänke, von denen du das Panorama auf dich wirken lassen kannst.

 

Darüber hinaus gibt es Stege, die weit ins Wasser hineinragen. All das ist also wunderbar geeignet, um mit einer kurzen Metrofahrt der Hektik Manhattans entfliehen zu können und gleichzeitig eindrucksvolle Ausblicke auf einige der berühmtesten Wolkenkratzer der Welt zu genießen. Für die gebotenen Vorzüge ist es im Gantry Plaza Park erstaunlich ruhig.

 

Auf zahlreiche Restaurants mit Speisen aus aller Welt stößt du im Viertel ebenfalls, sodass sogar Foodtouren durch die hiesigen Straßen führen. Ein weiterer Blickfang ist das bekannte Pepsi Cola-Werbeschild, das sich hier befindet und von Manhattan aus sichtbar ist.

 

Eine weitere kleine Besonderheit ist in dieser Ecke die Roosevelt Island Tramway. Diese Seilbahn startet ihre Fahrten an der Kreuzung der Second Avenue mit der 60th Street und überquert von dort aus den East River, ehe die Station auf Roosevelt Island erreicht wird. Während der Fahrt kannst du Ausblicke auf die Metropole auf dich wirken lassen.

 

Auch Roosevelt Island hat mit den Ruinen der ehemaligen Pockenklinik namens Smallpox Memorial Hospital und des an der Südspitze der Insel gelegenen Franklin D. Roosevelt Four Freedoms State Park einige interessante Plätze zu bieten.

 

PS: Eine weitere erwähnenswerte Tatsache im Zusammenhang mit Long Island City ist, dass der weltbekannte Rapper Nas in den Queensbridge Houses aufgewachsen ist, die sich im Viertel befinden.

 

 

7. Weitere New York Geheimtipps in der Kurzversion

 

New York ist riesig und hat unglaublich viel zu bieten. Um hier nicht den Rahmen zu sprengen, nenne ich dir im Folgenden noch einige weitere New York Insider Tipps – dieses Mal allerdings eher in Kurzform.

 

So erhältst du weitere Anregungen, New York abseits der üblichen Pfade zu erkunden:

 

 

A) Gospel in Harlem

 

Unter New York Insider Tipps kann ein Gospel-Gottesdienst in Harlem genannt werden.

Harlem ist reich an Kirchen (hier: die First Corinthian Baptist Church)

 

 

Ein weniger oft von Reisenden besuchter Bereich von Manhattan ist das nördlich des Central Parks gelegene Harlem. Auffällig sind die vielen Kirchen, die sich hier befinden. Entsprechend kann es eine gute Idee sein, an einem der Harlemer Gospel-Gottesdienste teilzunehmen und damit eine weitere Seite Amerikas kennenzulernen, die man häufiger in Filmen zu sehen bekommt.

 

Eine gute Adresse dafür kann die Canaan Baptist Church sein, in der sich relativ wenig Reisende unter die „normalen“ Kirchengänger mischen.

 

Wenn du nicht alleine an einem Gospel-Gottesdienst teilnehmen möchtest und gleichzeitig Interesse daran hast, dich von einem Guide durch Teile von Harlem führen zu lassen, dann schau dir vielleicht das folgende Tourangebot genauer an:

 

 

 

 

B) Verlassene Metrostation City Hall

 

Unterhalb der City Hall mitten in Manhattan versteckt sich eine verlassene Metrostation. Diese zählt mit ihren elegant gestalteten Wänden zu den schönsten Haltestellen des Metronetzes und wurde bereits im Jahr 1945 geschlossen. Du kannst die ausrangierte Station allerdings nur im Rahmen einer geführten Tour im Detail besichtigen.

 

Unter diesem englischsprachigen Link zum New York Transit Museum findest du weitere Infos darüber, wie du an einen der fünfzig Dollar kostenden Plätze bei einer der Führungen gelangst.

 

Falls dieser Spaß für dich etwas zu aufwendig ist, wie es bei mir der Fall war, dann gibt es eine weitere Option, einen Blick auf die mysteriöse Metrostation zu werfen: Wenn du mit der grünen Metrolinie Nr. 6 aus Richtung Central Park bis zur Endstation (Brooklyn Bridge – City Hall) durchfährst und – trotz der Durchsage – ganz dreist sitzenbleibst, dann durchquert die Metro bei ihrem Wenden zur Weiterfahrt in die Gegenrichtung die Station City Hall.

 

Während der Fahrt hast du die Möglichkeit, für einen kurzen Moment einen Blick auf die verlassene Station zu werfen.

 

 

C) Governors Island

 

Nur einen Kilometer südlich von Manhattan liegt die Insel Governors Island, die früher unter anderem von der Küstenwache als wichtige Station genutzt wurde. Sie ist in der warmen Jahreszeit per Boot erreichbar. Die Fähren starten von einem Anleger neben dem bekannten Staten Island Ferry Terminal unweit des Battery Parks. Geboten werden dir auf dem Inselchen ein paar Lokale, ein Beach Club und Ausblicke in Richtung der hinter der Freiheitsstatue untergehenden Sonne.

 

 

D) IKEA-Fähre

 

Im Zusammenhang mit dem Thema Fähren und Inseln kann auch die IKEA-Fähre unter New York Insider Tipps erwähnt werden. Diese fährt unter anderem sehr eng an der gerade erwähnten Governors Island entlang.

 

Nach dem Start von Pier 11 in Manhattan werden vom Wasser aus tolle Ausblicke auf die Skyline Lower Manhattans und auf die Brooklyn Bridge ermöglicht. Das Ziel der Fähre liegt in Red Hook, Brooklyn.

 

Unter New York Insidertipps ist die IKEA-Fähre zu erwähnen.

Blick vom Wasser auf die Skyline von Lower Manhattan

 

 

E) Pier 15

 

Vom Oberdeck von Pier 15 kannst du sitzend die Skyline samt der Brooklyn Bridge sowie den East River auf dich wirken lassen. Wenn du genug von den gebotenen New York-Ansichten hast, kannst du gleich zum angrenzenden Food-Court namens Industry Kitchen weitergehen.

 

 

F) Pier 35

 

Wenn du vom Pier 15 aus der East River Esplanade folgst, erreichst du nach nicht allzu langer Zeit Pier 35. Auch hier werden dir eindrucksvolle Ausblicke über den East River geboten. Hinzu gesellen sich als kleiner Bonus vier Schaukeln.

 

 

G) Elizabeth Street Garden

 

Das Viertel Nolita hat mit dem Elizabeth Street Garden eine kleine Oase der Ruhe zu bieten. Der kleine Garten ist reich an Ecken, in denen man sich vom Großstadttrubel ausruhen oder seinen Blick über die Blumenwelt des Gartens streifen lassen kann.

 

Erwähnenswert ist, dass die Pflanzen nicht von der Stadt, sondern von Anwohnern und weiteren Freiwilligen gepflegt werden. Außerdem kämpfen diese dafür, dass der Park nicht durch einen Wohnblock ersetzt wird. Den Tipp, hier vorbeizuschauen, habe ich übrigens vom bekannten New Yorker Youtuber Casey Neistat, der den Park im Video „everyone is mad at me“ besucht und empfiehlt.

 

 

H) Hell’s Kitchen Flea Market

 

Dieser Flohmarkt findet samstags und sonntags zwischen 9 und 17 Uhr statt. Geboten werden über hundert Stände mit Vintage-Klamotten, alten Dekoartikeln, Kunstwerken und noch so einigem mehr. Originelle Mitbringsel lassen sich hier sicherlich relativ leicht finden.

 

 

I) Die vornehme Toilette im Bryant Park

 

Im schönen Bryant Park kannst du einen Abstecher zur exklusivsten öffentlichen Toilette New Yorks einlegen. Es wird klassische Musik gespielt und Blumen schmücken den Eingangsbereich.

 

 

J) The Little Red Lighthouse an der George Washington Bridge

 

Unter New York Geheimtipps ist sicherlich auch der rote Leuchtturm unter der George Washington Bridge zu nennen. Dessen Existenz ist darauf zurückzuführen, dass es früher nicht leicht war, bei Dunkelheit sicher durch den Hudson River zu navigieren. Unfälle waren keine Seltenheit, weswegen man hier 1921 diesen kleinen Leuchtturm errichtete.

 

Als man später die George Washington Bridge mit ihren Lichtern fertigstellte, wurde der Leuchtturm überflüssig. Jetzt ist er noch ein hübsches Überbleibsel aus vergangenen Zeiten.

 

 

K) Die High Bridge am Highbridge Park

 

Ebenfalls abseits des Tourismus in New York liegt die High Bridge, die vom Manhattaner Highbridge Park über den Hudson River in die Bronx führt. Die Fußgängerbrücke wurde 1848 eingeweiht und nach Jahren der Restauration erst 2015 wieder neu eröffnet. Ein Abstecher hierhin lässt sich gut mit einem Spaziergang durch den Highbridge Park verbinden.

 

 

L) Wasserfall im Greenacre Park

 

Unweit des Central Parks zwischen der Second und Third Avenue hast du die Möglichkeit, im relativ unbekannten Greenacre Park einen kleinen Wasserfall auf dich wirken zu lassen. Ziel der Anlage des Parks war es, eine Oase des Friedens inmitten der Millionenstadt zu kreieren. Das ist mehr als gut geglückt.

 

 

M) Speakeasy Bars wie PDT

 

Unter New York Insider Tipps verdienen sich die sogenannten Speakeasy Bars eine Erwähnung.

 

Ein Beispiel dafür ist das PDT (Please Don’t Tell), in das du gelangst, in dem du zunächst in den Laden Crift Dogs gehst. Dort befindet sich eine Telefonzelle, in der du mit der Wirtin sprechen kannst.

 

Im Anschluss wird sich eine versteckte Tür in der Telefonzelle öffnen. Einem Angestellten hinterlässt du deine Handynummer. Du erhältst einen Anruf, sobald ein Tisch in der Bar frei wird und hast dann zehn Minuten Zeit, diese zu betreten.

 

 

8. New York Insider Tipps: Essen

 

Für New York Insider Tipps sind die Burger von Shake Shack fast zu bekannt.

Einer der kulinarischen Klassiker in New York sind die Burger von Shake Shack

 

 

Die Gastroszene in New York ist riesig. Migranten aus allen Ecken der Welt haben ihre Spuren hinterlassen. Von günstigen Imbissen bis zu einigen der besten Sternerestaurants der Welt ist alles dabei.

 

Es ist also generell am besten, dich nach deinem persönlichen Geschmack leiten zu lassen, wenn es an die Erkundung von New Yorks kulinarischer Seite geht.

 

Ein paar Anregungen möchte ich dir dafür aber hier im Rahmen meiner New York Insider Tipps mit auf den Weg geben. Und da New York mir persönlich vor allem als Hotspot für Burger und Pizza aufgefallen ist, soll es zunächst genau darum gehen.

 

Neben der bekannten Kette Shake Shack, die ihren Ursprung in New York hat, empfiehlt sich für Fans von Burgern ein Blick auf die folgenden Läden:

 

 

  • Black Iron Burger: Dieses Lokal befindet sich im Nelson Building in Manhattan und bietet in typisch amerikanischem Ambiente sehr leckere Burger in der Preiskategorie zwischen 12 und 20 Dollar.

 

  • Tallgrass Burger: Auch hier werden hervorragende Burger und Pommes in einem urigen Restaurant unters Volk gebracht.

 

  • Jackson Hole: In Manhattan gibt es zwei Ableger dieses Burgerrestaurants. Nach europäischem Maßstab sind die Burger riesig.

 

 

Auch Pizza steht bei New Yorker:innen hoch im Kurs. Folgende Adressen gehören zu den besten für das Probieren von Pizza in Manhattan:

 

 

  • NY Pizza Suprema: Hochwertige Pizza mit spürbar frischen Zutaten wird im NY Pizza Suprema serviert. Sehr empfehlenswert für Pizza-Fans!

 

  • Prince Street Pizza: In Lower Manhattan gibt es dieses kleine Lokal, in dem man sich einige der besten Pizzen New Yorks abholen kann.

 

  • Bleecker Street Pizza: Wenn du klassische New Yorker Pizza essen möchtest, bist du bei diesem Laden goldrichtig. Es ist eine hervorragende Idee, sich hier eines der relativ preiswerten Pizzastücke zu holen und sich in der Nähe ein schönes Plätzchen zum Essen zu suchen.

 

 

Bei deinen Streifzügen durch die Stadt solltest du außerdem Food-Courts wie Industry Kitchen, Smorgasburg Food Market, Chelsea Market, Urbanspace Vanderbilt Food Market und den DeKalb Food Market auf dem Schirm haben. Dort findest du Köstlichkeiten aus aller Welt.

 

Die Stadt ist außerdem reich an Foodtrucks, an denen es zumeist so günstige wie kalorienreiche Snacks zu kaufen gibt. Ein Klassiker von Foodtrucks in der Region sind neben Hotdogs die sogenannten Philly Cheesesteaks. Es lohnt sich, auch in dieser Hinsicht die Augen aufzuhalten.

 

 

Abschließende Tipps für eine Reise nach New York

 

Zu New York Geheimtipps kann das Empire State Building nicht gezählt werden.

Zum Abschluss folgen noch ein paar praktische Tipps zur Erkundung von Empire State Building & Co.

 

 

Nachdem ich dir meine liebsten New York Insider Tipps und Geheimtipps beschrieben habe, folgen jetzt zum Abschluss des Artikels noch ein paar Hinweise praktischer Art, die für deine Reisevorbereitung nützlich sein könnten.

 

So gehe ich auf Optionen zur Anreise ein, nenne dir empfehlenswerte Unterkünfte in praktisch gelegenen Vierteln und zähle interessante Tourangebote und lesenswerte Reiseführer auf.

 

Ehe es genau damit im Programm weitergeht, folgt hier zunächst der Link zu einer Karte, auf der ich dir die Lage der genannten New York Insider Tipps und Geheimtipps zur leichteren Orientierung markiert habe:

 

 

 

 

1. Tipps zur Anreise nach New York

 

Die meisten Reisenden aus Deutschland, Österreich und der Schweiz werden per Flugzeug in New York ankommen. In den meisten Fällen wird dabei der Flughafen JFK angesteuert. Eine Alternative ist der Flughafen Newark vor den Toren der Stadt.

 

Teils lassen sich sehr günstige Flugtickets finden. Am einfachsten lassen sich diese meiner Erfahrung nach per Skyscanner ausfindig machen:

 

 

 

 

Nach der Landung am JFK gibt es verschiedene Möglichkeiten, ins Herz der Metropole zu gelangen. Die exklusivste davon dürfte der Flug per Helikopter sein.

 

Eine etwas weniger extravagante Option ist die Nutzung eines vorab online gebuchten privaten Flughafentransfers. Nach einem langem Flug und mit viel Gepäck im Schlepptau ist das eine komfortable Möglichkeit, zu deinem Hotel in der Stadt zu gelangen:

 

 

 

 

2. Tipps zu guten Unterkünften in New York

 

In meinen New York Insider Tipps gehe ich auf gute Unterkünfte ein.

Vor der Ankunft in New York sollte man sich um eine Unterkunft gekümmert haben

 

 

New York ist ein teures Pflaster, was sich konsequenterweise auch in den Übernachtungspreisen der Hotels äußert.

 

Aber nicht nur hinsichtlich der Preise gilt es, aufmerksam zu sein. Auch bei der Lage seiner Unterkunft sollte man in der weitläufigen Metropole aufpassen, damit beispielsweise die Fahrt zu den Sehenswürdigkeiten nicht allzu viel Zeit in Anspruch nimmt.

 

Deshalb empfehle ich dir vor allem die Hotelsuche in den Vierteln Lower Manhattan, Midtown Manhattan, Long Island City (Queens) und in bestimmten Teilen von Brooklyn.

 

Bei den folgenden Unterkünften könnte möglicherweise bereits eine passende für dich dabei sein:

 

 

  • Hotel The Villa* (ab ca. 70 €/Nacht): Im oben erwähnten Long Island City direkt vor den Toren Manhattans findest du im Hotel The Villa einige der günstigsten Doppelzimmer in absolut zentraler Lage.

 

  • The Jane Hotel* (ab ca. 95 €/Nacht): In Lower Manhattan bietet dieses Hotel kleine Doppelzimmer mit Zugang zu einem Gemeinschaftsbad. So erhältst du eine sehr günstige Möglichkeit, im Herzen der Stadt zu übernachten – und das sogar in einer Einrichtung, die an die 1920er Jahre erinnert.

 

  • Hotel Mimosa* (ab ca. 140 €/Nacht): Diese Unterkunft fällt mit ihrem hervorragenden Bewertungsprofil auf. Einige der schönen Zimmer liefern sogar Ausblicke auf das One World Trade Center.

 

  • Arlo Midtown* (ab ca. 185 €/Nacht): Dieses 4-Sterne-Hotel liegt in Midtown Manhattan und kann neben der zentralen Lage unter anderem mit seinem top modernen Design punkten.

 

  • citizenM New York Times Square* (ab ca. 220 €/Nacht): Dieses citizenM-Hotel gehört zu den bei Reisenden beliebtesten Hotels in New York und liegt am weltbekannten Times Square. Von hier aus lässt sich Manhattan wunderbar zu Fuß erkunden. Ein Highlight ist die von Gästen nutzbare Terrasse, von der aus sich ein Blick aufs One World Trade Center genießen lässt.

 

 

 

 

Falls du noch wesentlich detailliertere Hinweise zur Unterkunftssuche in New York gebrauchen kannst wie unter anderem über die am besten gelegenen Viertel und empfehlenswerte Unterkünfte in ihnen, dann schau dir den nachfolgend verlinkten Artikel von mir genauer an:

 

 

 

 

3. Tipps zu den besten Tourangeboten in New York

 

New York abseits der Touristen lernst du jenseits der Brooklyn Bridge in Brooklyn kennen.

Schöne Lichtstimmung auf der Brooklyn Bridge bei Regen

 

 

Auch an Tourangeboten ist die Auswahl in New York City groß. Wenn du etwas über den Tellerrand blicken und nicht nur auf den typischen Touristenpfaden unterwegs sein möchtest, könnten die folgenden Angebote interessant für dich sein:

 

 

  • Helikopterflug über Manhattan*: Ein ganz besonderes Erlebnis kann es sein, Manhattan mit dem Central Park, der Brooklyn Bridge, dem Hudson River und der Freiheitsstatue aus der Luft zu bewundern. Genau das ermöglicht dieser Helikopterflug.

 

  • Bustour durch Bronx, Queens und Brooklyn*: Der Fokus vieler Reisender liegt bei einem New York-Trip auf Manhattan mit seinen zahlreichen weltberühmten Sehenswürdigkeiten. Das verwundert wenig. Dabei kommen jedoch andere Teile der faszinierenden Metropole wie Brooklyn, Queens und die Bronx zu kurz. Auch diese Stadtteile haben eine ganz eigene Kultur und interessante Orte zu bieten, was dir diese Tour deutlich machen wird.

 

  • Gourmet- und Geschichtstour mit einem Einwohner*: In kulinarischer Hinsicht hat New York viel zu bieten. Das macht sich diese Tour zunutze und führt dich innerhalb von drei Stunden zu einigen besonders guten Märkten und Restaurants im Big Apple. Außerdem erfährst du viel über die kulturellen Besonderheiten der Bewohner:innen der angesteuerten Viertel.

 

  • East Village Rock n‘ Roll-Rundgang*: Im East Village liegen zahlreiche Orte, die für die Geschichte der Rockmusik legendär sind. Deshalb werden bei dieser Tour unter anderem das legendäre CBGB oder das ehemalige Apartment von Joey Ramone angesteuert.

 

  • Yacht-Bootsfahrt bei Sonnenuntergang*: Eine tolle Idee kann es auch sein, die Skyline Manhattans beim Sonnenuntergang vom Wasser aus auf sich wirken zu lassen. Bei diesem Yachtausflug kannst du genau das anderthalb Stunden lang auskosten. Ein Getränk ist ebenfalls mit im Preis enthalten.

 

 

Unter Tipps zu guten Tourangeboten möchte ich dir auch noch den Hinweis mit auf den Weg geben, dass du dir mit dem Kauf von Onlinetickets mit Schnelleinlass häufig ein langes Schlangestehen beim Zugang zu weltbekannten Attraktionen wie dem Empire State Building ersparen könntest. Hier ein paar derartige Angebote:

 

 

 

 

 

 

 

 

4. Tipps zu empfehlenswerten Reiseführern für einen Trip nach New York

 

Diese Truppe ist sicher auf der Suche nach New York Insider Tipps.

In der Tasche befindet sich sicherlich auch ein guter Reiseführer über New York

 

 

Reiseführer sind schließlich eine weitere hervorragende Quelle für das Aufstöbern von New York Insider Tipps und Geheimtipps:

 

 

  • New York Reiseführer – Entdecke New York wie ein Local*: Bei diesem Buch liegt der Fokus der Autoren nach eigener Aussage auf „den vielen kleinen Spots und Adressen, die abseits der üblichen Touristenpfade liegen“. Für das Finden von New York Insider Tipps ist dieses Buch daher eine klare Empfehlung!

 

 

  • 111 Orte in New York, die man gesehen haben muss*: Bücher dieser Reihe lese ich immer wieder gerne vor Städtereisen. Die New York-Ausgabe ist reich an interessanten Plätzen und liefert ebenfalls Anregungen zur Erkundung von Ecken in New York abseits des Tourismus.

 

  • Lonely Planet Reiseführer New York*: Wenn du auf der Suche nach einem Reiseführer der klassischen Sorte für New York bist, dann sei dir dieses ausführliche Exemplar von Lonely Planet empfohlen.

 

 

 

 

Viel Spaß beim Suchen und Erkunden von New York Insider Tipps und Geheimtipps! Für weitere Infos solltest du es nicht verpassen, dir meine weiteren New York-Artikel unter den folgenden Links anzuschauen:

 

 

 

 

 

 

 

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Hier stelle ich meine liebsten New York Insider Tipps & Geheimtipps vor, damit du die faszinierende Metropole auch abseits der Touristenpfade kennenlernen kannst!

Die besten New York Insider Tipps

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