Die Top 20 Prag Sehenswürdigkeiten für einen Kurztrip | Reiseblog Urban Meanderer
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Zu den Top 20 Prag Sehenswürdigkeiten zählt definitiv die Teynkirche am Altstädter Ring.

Die Top 20 Prag Sehenswürdigkeiten für einen Kurztrip

Prag zählt mit über sechs Millionen Gästen im Jahr zu den fünf meistbesuchten Städten Europas. Das ist kein Wunder: Die Stadt begeisterte auch mich mit ihren Hügeln, der alten Bausubstanz, der malerischen Lage an der Moldau, dem überragenden Preis-Leistungs-Verhältnis, der hohen Anzahl von Eckkneipen, der Exotik durch die unverständliche Sprache und die langjährig schwere Erreichbarkeit wegen des Eisernen Vorhangs und und und…

 

… allem voran: Der tschechischen Hauptstadt gelang es, u. a. zwei Weltkriege nahezu unversehrt zu überstehen. Sie gewährt dadurch einen einzigartigen Blick auf ein Europa, wie es vor hunderten von Jahren aussah, bevor Kriege große Teile in Schutt und Asche verwandelten. Die Jahrhunderte alte Stadt ermöglicht dadurch wie kaum eine andere Metropole eine Zeitreise in die Vergangenheit.

 

Von Leipzig und Nürnberg dauert die Anreise nach Prag um die drei Stunden, von Dresden aus sind es etwa zwei Stunden, Berliner brauchen etwa vier Stunden. Neben dem wunderschönen Stadtbild wird Prag auch durch diese leichte Erreichbarkeit zu einem optimalen Reiseziel für Wochenendreisende aus den östlicheren Gefilden Deutschlands.

 

Ich selber war vor meinem diesmaligen Kurztrip erst ein einziges Mal vor etwa 18 Jahren in Prag. Damals war ich zehn Jahre alt und eine eintägige Bustour führte meine Familie und mich vom Bayerischen Wald aus in die tschechische Metropole mit ihren 1,3 Millionen Einwohnern.

 

An viel von diesem Ausflug kann ich mich nicht erinnern. Ich weiß allerdings noch genau, wie besonders es damals für mich war, eine Landesgrenze zu überschreiten. Heutzutage sind Grenzüberschreitungen für mich leider fast schon zur Routine verkommen (was für ein Wortwitz!). Zum Glück ist es für mich jedoch noch nicht zur Gewohnheit geworden, eine wunderschöne Stadt zu erkunden.

 

Prag konnte sich schnell einen Platz unter meinen Lieblingsstädten sichern. Hier folgen die Top 20 Prag Sehenswürdigkeiten, die dazu einen großen Beitrag geleistet haben. Bei ihnen handelt es sich um das Standardprogramm für Touristen bei einem Kurztrip, wenn du so möchtest.

 

Zur besseren Orientierung habe ich dir die vorgestellten Top 20 Attraktionen der „Goldenen Stadt“ an der Moldau übrigens auf einer Karte unterhalb des Artikels markiert.

 

 

Die Prag Sehenswürdigkeiten in der Altstadt

 

In der Altstadt findest du eine Vielzahl der berühmtesten Prag Sehenswürdigkeiten. Entsprechend mit Touristen überladen sind hier die Straßen und Gassen, die nicht umsonst zum UNESCO Weltkulturerbe gehören.

 

Mein Tipp: Wenn du Lust auf eine sehr unterhaltsame Führung durch die Prager Altstadt und das Jüdische Viertel hast, dann solltest du unbedingt einen Blick auf diese sehr empfehlenswerte und etwa zweistündige Tour* werfen.

 

In der Prager Altstadt findest du wunderschöne Altbauten wie diese.

Häuserzeilen in der Prager Altstadt

 

 

Der Altstädter Ring (Metrostation Staroměstská) existiert seit dem 12. Jahrhundert und ist mit seinen 9.000 m² der zentrale Marktplatz in der Prager Altstadt. An ihm findest du folgende Prag Sehenswürdigkeiten:

 

 

1. Altstädter Rathaus mit astronomischer Uhr und Aussichtsturm

 

Der Altstädter Rathausturm ist eines der bekanntesten Wahrzeichen von Prag. Mit seinen 70 Metern Höhe ist er gleichzeitig einer der beliebtesten Aussichtstürme der Stadt – und das will in der „Stadt der hundert Türme“ etwas heißen.

 

Die weltberühmte astronomische Uhr aus dem Jahre 1410 befindet sich an der südlichen Wand des Rathausturms. Sie bietet dutzenden Interessierten zwischen 9 und 21 Uhr zu jeder vollen Stunde ein Glockenspiel und zählte im Mittelalter zu den Weltwundern.

 

Während meiner Reisezeit Anfang Februar 2018 war der Rathausturm jedoch mit einer blauen Plane für Bauarbeiten umhüllt, sodass ich dieses in Zeiten von Michael Bay eher überholte „Weltwunder“ mit den 12 Aposteln, dem Geiz, der Eitelkeit, dem Tod, dem für Wollust stehenden Türken (ein Vorurteil, das in den Köpfen Vieler noch immer sein Unwesen zu treiben scheint) und einem krähenden Hahn nicht beobachten konnte.

 

Tipp: Stelle dich während des Glockenspiels in die Schlange für den Rathausturm. Die meisten Touristen bewundern dann die astronomische Uhr, sodass du dir einiges an Wartezeit sparen kannst.

 

Eintrittspreis: 100 CZK (etwa 4 Euro)

 

Öffnungszeiten des Aussichtsturms: montags von 11 bis 22 Uhr und an den restlichen Tagen der Woche von 9 bis 22 Uhr

 

 

2. Teynkirche

 

Mit die beeindruckendste der Prag Sehenswürdigkeiten war für mich bei meinem Kurztrip die Teynkirche.

Die Teynkirche am Altstädter Ring

 

 

Der volle Name der Teynkirche lautet „Kirche der Jungfrau Maria vor dem Teyn“, was ich jetzt erst einmal auswendig lernen werde.

 

So. Erledigt. Die Kirche der Jungfrau Maria vor dem Teyn wurde ab Mitte des 14. Jahrhunderts im Stile der Gotik erbaut und Anfang des 16. Jahrhunderts fertiggestellt. Ihre beiden Türme mit den Namen Adam und Eva sind jeweils etwa 80 Meter hoch.

 

Neben dem Veitsdom war die Teynkirche für mich definitiv eine der beeindruckendsten Prag Sehenswürdigkeiten. Die beiden Türme mit den kleinen Mini-Turmspitzen besitzen aber sicherlich nicht nur mich als Fan.

 

Eintrittspreis: generell kostenlos, eine kleine Spende von etwa 25 CZK ist jedoch erwünscht

 

Öffnungszeiten für Besichtigungen: Von März bis Dezember kannst du die Teynkirche sonntags zwischen 10 und 12 Uhr sowie an den restlichen Tagen der Woche zwischen 10 und 13 sowie 15 und 17 Uhr besichtigen.

 

 

3. St.-Nikolaus-Kirche

 

Die romanische St.-Nikolaus-Kirche (nicht zu verwechseln mit ihrer Namensvetterin auf der Prager Kleinseite) wurde von 1732 bis 1737 erbaut. Zunächst gehörte sie nicht zu den Bauten in der ersten Reihe am Alstädter Ring, da sich vor ihr ein Wohnhaus befand. Mit dessen Zerstörung sicherte sich die St.-Nikolaus-Kirche jedoch diesen Premiumplatz.

 

Mit den Statuen an der Außenfassade und den beeindruckenden Stuckverzierungen und Deckenfresken im Inneren hat sie sich diesen privilegierten Standort mehr als verdient.

 

Öffnungszeiten: montags bis samstags von 10 bis 16 Uhr, sonntags von 12 bis 16 Uhr

 

 

Gleich neben der St.-Nikolaus-Kirche befindet sich zudem das Geburtshaus von Franz Kafka an der Ecke der Straßen Maiselova und Kaprova.

 

 

Ich empfehle dir, vom Altstädter Ring über die elegante Pařížská ins jüdische Viertel Josefov zu spazieren. Kommen wir also zu den Prag Sehenswürdigkeiten im zur Altstadt gehörenden Josefov:

 

 

4. Alter Jüdischer Friedhof mit den umliegenden Synagogen

 

Der Alte Jüdische Friedhof zählt zu den berühmtesten der Prag Sehenswürdigkeiten.

Grabsteine auf dem Alten Jüdischen Friedhof, gesehen von einem Guckloch am Rande des Geländes

 

 

Der Alte Jüdische Friedhof von Prag entstand ab dem 15. Jahrhundert. Bedingt durch die eingeengte Lage im Juden-Ghetto konnte er räumlich nicht erweitert werden. Hierdurch war es erforderlich, die geschätzt 100.000 dort beerdigten Toten in bis zu zehn Schichten übereinander zu begraben. Dies erklärt auch die im Vergleich zu den umliegenden Straßen erhöhte Lage des Friedhofgeländes und die chaotische Anordnung der ca. 12.000 Grabsteine.

 

Neben dem Friedhof stößt du in Josefov auf folgende Sehenswürdigkeiten in Form von Synagogen:

 

 

  • Pinkas Synagoge: Die Besonderheit sind hier die an den Innenwänden aufgeführten Namen von 80.000 im 2. Weltkrieg getöteten Juden.

 

  • Maisel Synagoge: Dieses Gotteshaus wurde im 17. Jahrhundert errichtet und beiheimatet heutzutage das Museum zur jüdischen Geschichte Böhmens.

 

  • Altneu Synagoge: Dies ist die älteste unzerstörte Synagoge Europas, auf deren Dachboden sich zudem Lehmreste des Golems (einer von Rabbi Löw mit seinen Geisteskräften erschaffenen mystischen Kreatur) befinden sollen.

 

  • Klausen Synagoge: Hierbei handelt es sich um die größte Synagoge im jüdischen Viertel.

 

  • Spanische Synagoge: Diese Synagoge im maurischen Stil lässt schnell an den Orient denken und ist nicht zuletzt dank der vor ihr befindlichen Kafka-Figur ein beliebtes Fotomotiv.

 

 

Die derzeitige Existenz des Alten Jüdischen Friedhofs sowie des gesamten jüdischen Viertels resultiert übrigens aus Plänen Adolf Hitlers, hier ein Museum für die in seiner Zukunftsvision vernichteten Juden ansiedeln zu wollen.

 

Zu den Top 20 Prag Sehenswürdigkeiten zählt auch diese Kafka-Statue vor der Spanischen Synagoge.

Die Kafka-Statue vor der Spanischen Synagoge

 

 

Eintrittspreise: Es gibt drei Arten von Tickets. Ticket A (200 CZK = etwa 8 €) berechtigt dich zum Besuch der Altneu-Synagoge. Ticket B (330 CZK = 13 €) gewährt dir Zugang zum Alten Jüdischen Friedhof, der Zeremonienhalle und der Robert Guttmann Galerie sowie zu Maisel-, Klausen-, Pinkas- und der Spanischen Synagoge. Mit dem Kombiticket aus A & B (500 CZK = etwa 20 €) wiederum hast du die Möglichkeit, alle genannten Attraktionen zu erkunden.

 

Wenn du Lust darauf hast, die genannten Orte im Rahmen einer Führung zu erkunden, dann solltest du einen Blick auf diese Tour werfen*. Ein weiterer Vorteil dieser Tour: Du musst dir dein Ticket nicht vor Ort kaufen und kannst damit meistens einige Zeit sparen.

 

Öffnungszeiten: Von April bis Oktober ist der Alte Jüdische Friedhof von 9 bis 18 Uhr geöffnet, von November bis März zwischen 9 und 16:30 Uhr. An jüdischen Feiertagen und Samstagen bleiben die Sehenswürdigkeiten im Jüdischen Viertel jedoch geschlossen.

 

Tipp: Als eine der bekanntesten Prag Sehenswürdigkeiten ist der Alte Jüdische Friedhof leider einer der Orte der Stadt, an dem besonders viele Bustouristen ausgespuckt werden. Wenn du das nicht prickelnd findest, so geizig bist wie ich und zudem nicht ausreichend Zeit mitbringst, dann kannst du von einem Guckloch an der Straße 17. Iistopadu (nahe dem Rudolfinum) einen Blick auf den Alten Jüdischen Friedhof werfen.

 

 

Weitere Prag Sehenswürdigkeiten in der Altstadt:

 

 

5. Pulverturm & Obecní dům bzw. Prager Gemeinde- und Repräsentantenhaus

 

Der Pulverturm ist eine der bekanntesten der Prag Sehenswürdigkeiten.

Der Pulverturm bei Nacht

 

 

Der Pulvertrum ist 65 Meter hoch und einer der bekanntesten der einst dreizehn Befestigungstürme, welche die Prager Altstadt umgaben. Er befindet sich zwischen der Prager Altstadt und Neustadt und wurde ab dem 15. Jahrhundert erbaut, allerdings erst etwa 400 Jahre später fertiggestellt.

 

Sein Name lässt sich zurückführen auf die Tatsache, dass hier in früheren Zeiten Schwarzpulver untergebracht wurde.

 

Mehr als einen Blick wert ist das direkt neben ihm befindliche Obecní dům bzw. Prager Gemeinde- und Repräsentantenhaus, das ein wirklich umwerfend schöner Jugendstilbau ist.

 

Das prachtvolle Prager Gemeinde- und Repräsentantenhaus neben dem Pulverturm

Das prachtvolle Prager Gemeinde- und Repräsentantenhaus neben dem Pulverturm

 

 

Eintrittspreis Pulverturm: 90 CZK (etwa 3,50 €)

 

Öffnungszeiten des Pulverturms: Im März und Oktober täglich zwischen 10 und 20 Uhr, zwischen November und Februar von 10 bis 18 Uhr sowie von April bis September von 10 bis 22 Uhr geöffnet.

 

Metrostation: Náměstí Republicky

 

 

6. Klementinum

 

Das Klementinum ist ein Nachbar der berühmten Karlsbrücke und einer der größten Gebäudekomplexe Europas. Es beheimatet u. a. die tschechische Nationalbibliothek, wurde jedoch ursprünglich zwischen dem 16. und 18. Jahrhundert als Jesuitenkolleg aufgebaut.

 

In einer Führung kannst du u. a. den barocken Bibliothekssaal mit seinen zahlreichen historisch bedeutsamen Globen und Fresken sowie den 68 Meter hohen Aussichtsturm besichtigen. Insbesondere der Bibliothekssaal sieht auf Fotos beeindruckend gut aus, sodass ich ihn mir bei meinem nächsten Prag Kurztrip unbedingt anschauen werde.

 

Eintrittspreis: 250 CZK (ca. 10 €)

 

Öffnungszeiten: Englischsprachige Führungen mit einem Reiseleiter finden täglich etwa halbstündig ab 10 Uhr statt und nehmen etwa 45 Minuten in Anspruch.

 

 

7. Karlsbrücke mit dem Altstädter Brückenturm

 

Die berühmteste der Karlsbrücke ist die berühmteste der Prag Sehenswürdigkeiten.

Die berühmte Karlsbrücke vom Ufer der Moldau aus fotografiert

 

 

Die Karlsbrücke (Karlův most) ist das berühmteste und sicherlich überlaufenste Wahrzeichen Prags. Sie ist ein 516 Meter langes Bindeglied zwischen der Prager Altstadt und der Kleinseite. Für angehende Könige führte der Weg zu ihrer Krönung über die Karlsbrücke zum Veitsdom.

 

Errichtet wurde die Karlsbrücke im 14. Jahrhundert. Das macht sie zur ältesten noch erhaltenen Moldau-Brücke sowie einer der ältesten Steinbrücken Europas. Ihren heutigen Namen trägt sie übrigens erst seit 1870. Fluten übersteht die Karlsbrücke zudem angeblich so gut, weil man Eidotter unter den Mörtel gemischt haben soll.

 

30 Heiligenfiguren (darunter die von Jan Nepomuk, dessen menschliches Ebenbild an selbiger Stelle in der Moldau versenkt wurde) stehen auf der Karlsbrücke in Konkurrenz zu gefühlten 30.000 Selfiesticks. Man muss zeitweise aufpassen, nicht über den Haufen gerannt zu werden.

 

Leider sind hier alle Dinge im Übermaß versammelt, die modernen Massentourismus kennzeichnen: Signal-Regenschirme von Reiseführern, Selfiesticks, Handys, Digitalkameras, kitschige Porträtmalereien, unschöne Fotoposen, Gedrängel, Taschendiebe…

 

Das alles ändert jedoch nichts daran, dass die Karlsbrücke völlig berechtigt auf dem Plan eines jeden Prag-Reisenden stehen sollte.

 

Die bekannteste der Prag Sehenswürdigkeiten ist die Karlsbrücke.

Die Karlsbrücke ist die berühmteste Prager Attraktion und ein unglaublicher Touristenmagnet

 

 

Tipp Nr. 1: Ich habe es zwar aus Bequemlichkeit nicht selber erprobt, es soll jedoch tatsächlich so sein, dass die Karlsbrücke zum Sonnenaufgang noch nicht von Touristen übervölkert ist.

 

Tipp Nr. 2: Ebenfalls einen Besuch wert ist in der Prager Altstadt das Rudolfinum, über dessen Wechselausstellungen du dich hier informieren kannst.

 

Tipp Nr. 3: Ich empfehle es dir dringend, dich von den Touristenhauptschlagadern zwischen Pulverturm, Altstädter Ring und der Karlsbrücke zu lösen und dich durch etwas abgelegenere Gassen, Passagen und Prachtstraßen treiben zu lassen. In der Prager Altstadt gibt es nahezu an jeder Ecke wunderschöne Prachtbauten und verwinkelte Kopfsteinpflastergassen zu entdecken. Nutze das!

 

 

Die Prag Sehenswürdigkeiten auf der Kleinseite

 

Der Veitsdom in der Prager Burg thront über der Stadt.

Blick von der Altstadt hinauf zur Prager Burg mit dem Veitsdom

 

 

Drei der größten Prag Sehenswürdigkeiten auf der Kleinseite, die übrigens erst seit 1784 zur Stadt Prag gehört, befinden sich in der Prager Burg. Bei dieser handelt es sich um die größte Burg der Welt. Du erreichst sie auf drei Wegen:

 

 

  • Zu Fuß brauchst du von der Karlsbrücke aus etwa eine halbe Stunde für den Weg mit zahlreichen schönen Aussichtspunkten. Es geht allerdings relativ steil bergauf, sodass du ansatzweise fit sein solltest.

 

  • Mit der Metro kannst du bis zur Station Malostranská fahren und den restlichen Weg zu Fuß zurücklegen.

 

  • Die Straßenbahn mit der Nr. 22 wiederum fährt dich bis zur Burg hinauf.

 

 

Bevor du das Gelände der Burg erkunden kannst, musst du einen kurzen Sicherheitscheck – ähnlich dem an Flughäfen – über dich ergehen lassen.

 

Eintrittspreise: Das Gelände der Prager Burg ist kostenlos zugänglich. Um jedoch bestimmte Gebäude oder Bereiche wie das Goldene Gässchen oder alle Teile des Veitsdoms besichtigen zu können, brauchst du ein Ticket.

 

Tickets, dank derer du zumindest nicht am Kassenhäuschen anstehen musst und deshalb viel Zeit sparen kannst, lassen sich hier online kaufen*. Diese Eintrittskarten sind zwei Tage lang gültig und berechtigen dich zur Besichtigung von Goldenem Gässchen, Veitsdom, St.-Georgs-Basilika und dem alten Burgteil. Wenn du das ganze in Kombination mit einer zweieinhalbstündigen Führung genießen möchtest, dann wirf einen Blick auf dieses Tourangebot*.

 

Öffnungszeiten: Das Areal der Burg ist täglich bis 22 Uhr zugänglich. Die Anlagen, für die eine Eintrittskarte erforderlich ist, sind von April bis Oktober von 9 bis 17 Uhr und von November bis März von 9 bis 16 Uhr geöffnet.

 

 

8. Veitsdom

 

Unter den Prag Sehenswürdigkeiten war der Veitsdom eine meiner Favoriten.

Kaum ein Foto wird dem mächtigen Veitsdom gerecht

 

 

Der Veitsdom ist der größte Kirchenbau Tschechiens und thront auf dem Hradschin-Hügel über der Stadt. Entsprechend kannst du vom 99 Meter hohen Hauptturm des Veitsdoms einen der besten Ausblicke über Prag genießen.

 

Erst 1927 wurde der Veitsdom nach etwa 600 Jahren Bauzeit fertiggestellt. In ihm fanden die Krönungszeremonien der tschechischen Könige statt. Ebenso wurden diese hier bestattet. Entsprechend prunkvoll präsentiert sich das Innere des Doms.

 

Als ich über den östlichen Zugang die Burg betrat und plötzlich der hintere Bereich des Veitsdoms vor mir auftauchte, war ich beeindruckt von dem imposanten Bau. Für mich ist der Veitsdom ohne Frage eines der großen Highlights von Prag.

 

Tipp: Der vordere Teil des Veitsdoms ist kostenlos zugänglich.

 

 

9. Das Goldene Gässchen

 

Das goldene Gässchen gehört sicherlich zu den bekanntesten „Straßen“ Prags. Erlangt hat es diese Bekanntheit vor allem durch die bunten und winzigen Häuschen, die du hier finden kannst. Geschadet hat sicherlich auch nicht, dass Franz Kafka das Haus mit der Nr. 22 für einige Zeit sein Zuhause nannte.

 

Die Bezeichnung „Goldenes Gässchen“ lässt sich darauf zurückführen, dass hier neben Goldschmieden Alchimisten herumexperimentierten, um – salopp formuliert – aus Scheiße Gold zu machen.

 

Tipp: Das Goldene Gässchen ist von April bis Oktober ab 17 Uhr kostenlos zugänglich und von November bis März ab 16 Uhr. Es ist zudem generell empfehlenswert, die Burg erst zu späterer Stunde anzusteuern. Die Gebäude mögen dann zwar geschlossen sein, allerdings ist die Atmosphäre auf dem zu späterer Stunde wesentlich leererem Burggelände eine viel bessere.

 

 

10. St.-Georgs-Basilika

 

Bei der rot-bemalten St.-Georgs-Basilika handelt es sich um die zweitälteste Kirche Prags. Der romanische Bau wurde bereits ab dem Jahre 921 erbaut. Seine beiden Türme tragen die gleichen Namen wie die der Teynkirche: Adam und Eva.

 

Da es sich ja immerhin um zwei Türme handelt, hätte ich mir etwas mehr Kreativität bei der Namensgebung gewünscht. Ein Fan des FC Liverpool hat es neulich vorgemacht, indem er seine Tochter nach der Vereinshymne Ynwa (You’ll Never Walk Alone) benannte.

 

Das angrenzende Kloster wurde von Benediktinerinnen bewohnt.

 

 

Weitere Prag Sehenswürdigkeiten auf der Kleinseite:

 

 

11. St.-Nikolaus-Kirche auf der Kleinseite

 

Die St.-Nikolaus-Kirche auf der Kleinseite zählt zu den Top 20 Prag Sehenswürdigkeiten.

Die grünen Kuppeln der St.-Nikolaus-Kirche (mittig) von der Karlsbrücke aus gesehen

 

 

Die ab 1703 über 100 Jahre erbaute St.-Nikolaus-Kirche zählt zu den herausragenden Bauten des Barock. Die die Silhouette der Kleinseite prägende Kirchenkuppel hat einen Durchmesser von 20 Metern und erreicht eine Höhe von 79 Metern.

 

Das prachtvolle Kircheninnere rechtfertigt definitiv den aufgerufenen Eintrittspreis. Das große Deckengemälde ist beeindruckend. An der Orgel spielte zudem schon Mozart bei seinem Besuch in der böhmischen Metropole.

 

Eintrittspreis: 70 Kronen (nicht ganz 3 €)

 

Öffnungszeiten: von November bis Februar von 9 bis 16 Uhr und zwischen März und Oktober von 9 bis 17 Uhr

 

 

12. Wallensteinpalais bzw. Palais Waldstein

 

Das von 1624 bis 1630 erbaute Wallensteinpalais ist Sitz des Senats der tschechischen Regierung und das älteste sowie größte Palais der tschechischen Hauptstadt. Die für Touristen relevante Attraktion ist neben dem prunkvollen Inneren vor allem der barocke Garten der Anlage, der als einer der schönsten von ganz Prag gilt.

 

Zwischen seinen Beeten tummeln sich neben Touristen auch Wildenten und Pfauen. Auch Eulen gibt es zu sehen. Hinzu kommen eine künstlich angelegte Grottenwand, drei Brunnen sowie Kopien von Werken des Bildhauers de Vries.

 

Eintrittspreis: kostenlos

 

Öffnungszeiten: Von November bis März kannst du das Wallensteinpalais nur am jeweils ersten Wochenende des Monats von 10 bis 16 Uhr erkunden. Von April bis Oktober öffnet das Palais seine Pforten montags bis freitags zwischen 7:30 und 18:00 Uhr. An den Wochenenden und an staatlichen Feiertagen geht es erst um 10 Uhr los. Von Juni bis September ist das ehemalige Angeber-Zuhause von Heerführer Albrecht Waldstein eine Stunde länger geöffnet.

 

 

13. John Lennon Mauer

 

Die John Lennon Mauer war für mich unter den Prag Sehenswürdigkeiten eher kein Highlight.

Auf der John Lennon Mauer sind nicht mehr viele John Lennons zu sehen

 

 

Keine fünf Gehminuten von der Karlsbrücke entfernt stößt du auf die John Lennon Mauer. Ganz ehrlich? Ich finde diese John Lennon-Kommerzialisierung (der John Lennon Pub liegt natürlich gleich um die Ecke) eher unangenehm.

 

Und hätte die John Lennon Mauer nicht eine gewisse historische Bedeutung, dann wäre sie vermutlich nichts anderes als eine nette und bunte, jedoch überladene Graffitiwand, vor der jemand Gitarre spielt.

 

Zur Geschichte der John Lennon Mauer: Bevor der Mann der berühmten Yoko Ono (hust, hust) ermordet wurde, befand sich an dieser Stelle bereits eine Klagemauer, an der Menschen ihre Botschaften hinterließen.

 

Nach Lennons Tod im Jahre 1980 zeichneten Unbekannte jedoch ein Portrait des Verstorbenen (längst unter hunderten Farbschichten verschwunden) an die Wand und fügten einige Beatles- und Lennon-Zitate hinzu. Dies wuchs schließlich zu einem stillen Protest gegen das damalige kommunistische Regime heran.

 

Tipp: Weitere deiner Stationen auf der Prager Kleinseite können Palais Lobkowitz und Palais Fürstenberg sein. Ebenfalls als sehenswert gilt die Wachablösung, die täglich um 12 Uhr auf dem Ehrenhof am westlichen Zugang zur Burg beim Burgplatz stattfindet.

 

 

Prag Sehenswürdigkeiten in der Neustadt

 

 

14. Wenzelsplatz

 

Der Wenzelsplatz ist nicht die schönste der Prag Attraktionen, aber eine der historisch bedeutsamsten.

Blick über den abendlichen Wenzelsplatz

 

 

Der Wenzelsplatz – der mit seinen 700 Metern Länge übrigens eher einem Boulevard ähnelt – zählt bestimmt nicht zu den idyllischsten Plätzen im schönen Prag. Was ihn dennoch zu einer der wichtigsten Prag Sehenswürdigkeiten macht, ist vor allem seine historische Bedeutung. (Die zahlreichen Geschäfte, Bars und Hotels am Wenzelsplatz seien hier am Rande erwähnt.)

 

Als Reaktion auf das Zerschlagen des Prager Frühlings durch die handelnde Regierung zündete sich der Student Jan Palach 1969 vor dem Nationalmuseum an und rannte brennend auf den Wenzelsplatz. Er tat dies, um die tschechische Bevölkerung aus ihrer Resignation zu befreien.

 

Zwanzig Jahre später war der Wenzelsplatz der Hauptschauplatz der Samtenen Revolution, welche die damalige Tschechoslowakei weitgehend gewaltfrei aus dem Sozialismus in die Demokratie führte.

 

Metrostationen: Můstek und Muzeum

 

 

15. Jerusalemsynagoge

 

Die Jerusalemsynagoge ist für mich die schönste der Prager Synagogen.

Die orientalisch anmutende Fassade der Jerusalemsynagoge

 

 

Die Jerusalemsynagoge ist der größte Synagogenbau in Prag und befindet sich unweit des Hauptbahnhofs. Mit einer Bauzeit von 1904 bis 1906 ist dieses Bauwerk die jüngste der Prager Synagogen. Das orientalisch anmutende äußere Erscheinungsbild versetzte mich gedanklich in tausende Kilometer weit entfernte orientalische Welten.

 

Die Besonderheit der Jerusalemsynagoge soll die Vermischung von Jugendstil und maurischer Formenlehre sein. So ist der Innenraum geschmückt mit Verzierungen, die dem Wiener Jugendstil zuzuordnen sind. Für mich war die Jerusalemsynagoge das optische Highlight unter den Synagogen Prags.

 

Eintrittspreis: 80 CZK und damit etwas mehr als drei Euro

 

Öffnungszeiten: Die Jerusalemsynagoge ist von April bis Oktober zwischen 11 und 17 Uhr geöffnet.

 

Metrostationen: Hlavní nádraží oder Náměstí Republiky

 

 

16. St. Cyrill und Method

 

Die St. Cyrill und Method Kirche hat mich wegen ihrer historischen Bedeutung im 2. Weltkrieg besonders beeindruckt.

Einschusslöcher an der St. Cyrill und Method Kirche

 

 

Die ab 1730 erbaute Barockkirche St. Cyrill und Method ist nicht nur optisch ein Hingucker. Was die Kirche zu einer der historisch interessantesten Sehenswürdigkeiten von Prag macht, ist ihr Zusammenhang mit dem Attentat auf den Hauptverantwortlichen für die „Endlösung der Judenfrage“, Reinhard Heydrich.

 

Im Rahmen der Operation Anthropoid wurde in Prag im Mai 1942 ein erfolgreiches Attentat auf Heydrich durchgeführt. Ausgeführt wurde es von einer kleinen Gruppe tschechischer Fallschirmspringer, die von der Exilregierung in London geschickt worden waren.

 

Den Attentätern gelang nach dem geglückten Anschlag zunächst die Flucht. Unterschlupf fanden sie in der St. Cyrill und Method Kirche. Der Verrat ihres Verstecks sorgte jedoch dafür, dass die Kirche von der SS gestürmt wurde, wo drei der Attentäter sofort erschossen wurden.

 

Die restlichen Attentäter konnten zunächst in die Krypta flüchten, wo sie jedoch nach mehreren Stunden des aussichtslosen Überlebenskampfes aufgaben und sich selber erschossen. Der Selbstmord erschien ihnen im Vergleich zu Folter und Gefangenschaft als das geringere Übel. Die Nazis rächten sich u. a. mit der totalen Zerstörung eines tschechischen Dorfes samt aller Einwohner.

 

An der Außenwand der Kirche finden sich noch heute Einschusslöcher von besagtem Tage. Als sichtbare Spuren dieser Geschichte und der mit ihr verbundenen Gewalt haben sie bei mir einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Über ihnen befindet sich zudem eine Gedenktafel an der Stelle, wo die Nazis Rauchgasbomben in die Krypta warfen.

 

Besichtigen kannst du in der Krypta eine kleine Ausstellung über das Heydrich-Attentat, das übrigens erst kürzlich verfilmt* wurde. Am letzten Zufluchtsort ist zudem eine Gedenkstätte mit Bronzen der Attentäter eingerichtet.

 

Eintrittspreis: grundsätzlich kostenloser Einlass, es wird jedoch um eine Spende gebeten

 

Öffnungszeiten: von Dienstag bis Samstag zwischen 9 und 17 Uhr geöffnet

 

Metrostation: Karlovo namesti (Karlsplatz)

 

 

17. Das Tanzende Haus

 

Die modernste der Prag Sehenswürdigkeiten ist das Tanzende Haus.

Eines der modernen Wahrzeichen Prags – das Tanzende Haus

 

 

Das Tanzende Haus wurde 1996 fertiggestellt und trägt diesen Namen wegen der geschwungenen Form seiner beiden Türme. Es wird generell als Bürogebäude eingesetzt. Dennoch findest du im Tanzenden Haus eine Galerie, die es sich zum Ziel erklärt hat, junge Künstler zu fördern. Ein Restaurant, eine Bar samt Terrasse und ein Hotel haben sich ebenfalls in dieser modernsten der Prag Sehenswürdigkeiten angesiedelt.

 

Der Kontrast zu den angrenzenden Jugendstil-Häusern ist interessant und auch das architektonische Konzept ist nicht das schlechteste. Dennoch musste ich mit mir ringen, das Tanzende Haus in diese Liste aufzunehmen. Zu wenig war ich selber davon beeindruckt. Da sich das von Pragern auch Ginger und Fred genannte Bauwerk jedoch als modernes Wahrzeichen der Stadt etabliert hat, habe ich es hier aufgeführt.

 

Metrostation: Karlovo namesti (Karlsplatz)

 

 

Prag Sehenswürdigkeiten auf dem Petřín (Laurenziberg)

 

Unter den Prag Sehenswürdigkeiten empfehle ich dir den Petrin als Aussichtspunkt.

Blick von der Karlsbrücke auf den Petřín

 

 

Wenn du nicht zu Fuß z. B. vom Burgplatz zum 318 Meter hohen Petřín-Hügel herüberwandern möchtest, dann kannst du mit einer Standseilbahn zu ihm hinauffahren. Hierfür benötigst du lediglich ein normales Einzelticket für den Prager Nahverkehr.

 

 

18. Aussichtsturm

 

Der Aussichtsturm auf dem Petřín ist ein 63,5 Meter hoher Klon des Pariser Eiffelturms, der zur Weltausstellung im Jahre 1891 errichtet wurde. Wenn du bereit bist, die 299 Stufen bis zur Aussichtsplattform hinter dich zu bringen, dann kannst du einen spektakulären Rundumblick über Prag und – mit etwas Wetterglück – über ganz Böhmen genießen.

 

Der Aussichtsturm auf dem Petrin ist eine beliebte Prag Attraktion.

Klon des Eiffelturms: der Aussichtsturm auf dem Petřín

 

 

Der Fußweg zurück in die Stadt lohnt sich übrigens wegen der zahlreichen schönen Panoramen.

 

Eintrittspreis: 150 CZK (etwa 6 €)

 

Öffnungszeiten: von November bis Februar zwischen 10 und 18 Uhr, im März und Oktober von 10 bis 20 Uhr, von April bis Dezember zwischen 10 und 22 Uhr

 

 

19. Kloster Strahov

 

Gegründet wurde das Kloster Strahov im Jahre 1140. Das heutige Erscheinungsbild des Klosters im Barockstil existiert allerdings erst seit dem 17. und 18. Jahrhundert. Auch heute noch leben hier etwa 70 Ordensmitglieder.

 

Die beiden Türme des Klosters sind aus dem Stadtbild Prags nicht wegzudenken. Dennoch ist es vor allem die über 200.000 Bücher beherbergende Bibliothek im Inneren des Klosters, die zu den schönsten weltweit gezählt wird und entsprechend Touristen anzieht. Du kennst sie vielleicht bereits aus den Filmen „From Hell*“ oder „Casino Royale*„. Highlight in ihr ist das Deckengemälde über die Geschichte der geistigen Entwicklung des Menschen.

 

Die Gemäldegalerie mit ihren etwa 1.500 Werken soll ebenfalls einen Besuch wert sein. Sie gilt als die wertvollste Klostersammlung in Mitteleuropa.

 

Das Kloster Strahov sichert sich vor allem wegen seiner Bibliothek seinen Platz unter den Prag Sehenswürdigkeiten.

Ein goldener Jesus im Innenhof des Kloster Strahov

 

 

Öffnungszeiten: Die Bibliothek ist täglich zwischen 9 und 12 sowie von 13 bis 17 Uhr geöffnet. Die Gemäldegalerie wiederum ist zwischen 9:30 und 11:30 Uhr sowie von 12 bis 17 Uhr zugänglich.

 

Eintrittspreise: Für den Zutritt zur Bibliothek nimmt man dir 120 CZK und damit nicht ganz 5 € ab. Der Eintritt zur Gemäldegalerie kostet genau so viel.

 

 

20. Das Museum deiner Wahl

 

Der nachfolgende Satz wird hinsichtlich der Zeichenanzahl der längste, den ich bisher in meinem Blog veröffentlich habe. In ihm mache ich dich darauf aufmerksam, dass Prag dir u. a. interessante und vielfältige Museen wie

 

  • Nationalgalerie,
  • Kafka-Museum,
  • Jüdisches Museum in Prag,
  • Karlsbrückenmuseum,
  • Grévin Wax Museum,
  • Apple Museum,
  • Museum des Kommunismus,
  • Nationalmuseum,
  • Technisches Nationalmuseum,
  • Museum der Hauptstadt Prag,
  • Mucha Museum oder
  • Museum of Torture and torture instruments

 

bietet und dir damit die Qual der Wahl bei der Museumsentscheidung lässt.

 

 

Auf der hier verlinkten Google Map habe ich dir die vorgestellten Prag Sehenswürdigkeiten (abgesehen von den genannten Museen) zur schnelleren Orientierung und besseren Reiseplanung markiert.

 

Apropos Reiseplanung: Lies unbedingt auch meinen Artikel mit allgemeinen Reisetipps für Prag. In diesem beschreibe ich dir u. a., wie du in Prag am einfachsten von A nach B gelangst und in welchen Stadtteilen du die besten Unterkünfte findest. Wenn du es eilig hast, dann kannst du dich gleich hier bei Booking.com* durch die Unterkunftsangebote in Tschechiens Hauptstadt klicken.

 

 

Lass dir Prag nicht entgehen! Falls dir mein recht ausführlicher Artikel noch nicht genug Lesestoff geliefert hat, dann wirf doch einen Blick auf diesen Prag-Reiseführer* mit herausnehmbaren Karten und kulinarischen Tipps.

 

Mich jedenfalls hat die Stadt nachhaltig beeindruckt und wird mich in Zukunft noch häufiger als Gast begrüßen können.

 

 

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Prag mit seiner berühmten Altstadt zählt ohne Frage zu den schönsten Städten Europas. Hier gebe ich dir Prag Tipps zu den Top 20 Sehenswürdigkeiten, die du bei deiner Reise unbedingt ansteuern solltest!

Die Top 20 Prag Sehenswürdigkeiten

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