China Visum beantragen: So beantragst du das Touristenvisum fehlerfrei! | Reiseblog Urban Meanderer
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Du musst das China Visum beantragen? In dieser Anleitung gebe ich dir zahlreiche Tipps dazu, sodass du das Tor des Himmlischen Friedens und mehr problemlos erreichst.

China Visum beantragen: So beantragst du das Touristenvisum fehlerfrei!

China ist ein beeindruckendes Reiseland mit wunderschönen Landschaften, Tempeln und spektakulären Mega-Metropolen. Das Land gehört definitiv zu den faszinierendsten, in denen ich bisher gewesen bin.

 

Für meinen Geschmack ist China pures Tourismus-Gold und es verwundert mich, dass das noch nicht zu sonderlich vielen deutschen Reisenden durchgesickert ist.

 

So bekommt man nach einer Peking-Reise eher Fragen zu Smog, Fälschungen und fragwürdigem Essen gestellt und wird für das scheinbar noch immer eher merkwürdige Reiseziel fast schon belächelt.

 

Dir scheint jedoch bereits bekannt zu sein, dass China weit mehr bietet, als einige negative Klischees zu versprechen scheinen. Ebenso ist dir scheinbar schon bewusst, dass man als Deutscher vor seiner Reise im Regelfall ein China Visum beantragen muss, um das bevölkerungsreichste Land der Welt bereisen zu dürfen.

 

Neben der für die Anreise notwendigen und recht langen Sitzarbeit im Flugzeug ist also auch noch bürokratische Arbeit notwendig, ehe der riesige Staat in Fernost erkundet werden kann.

 

Und wie du diese relativ zeitaufwendige und nicht ganz günstige bürokratische Aufgabe der Beantragung des Visums für Touristen bewerkstelligst, das erkläre ich dir in dieser China Visum Anleitung Schritt für Schritt und mit zahlreichen Tipps.

 

Los geht’s:

 

 

Grundsätzliche Hinweise zur Beantragung des China Visums

 

Du musst das China Visum beantragen? In dieser Anleitung gebe ich dir zahlreiche Tipps dazu, sodass du die Verbotene Stadt und mehr problemlos erreichst.

Ehe du die Verbotene Stadt erkunden kannst, musst du im Regelfall ein Visum beantragen

 

 

Bevor ich mit der Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Beantragung des Visums starte, möchte ich dich mit den wichtigsten Infos vertraut machen.

 

Zunächst solltest du wissen, dass es drei Wege der Beantragung gibt:

 

 

  • Beantragung durch zweimaliges persönliches Erscheinen (für die Beantragung und die Abholung des Visums) beim für dich zuständigen China Visa Service Center in Berlin, Frankfurt, Düsseldorf, Hamburg oder München

 

  • Beantragung per Post beim für dich zuständigen China Visa Service Center in Berlin, Frankfurt, Hamburg oder München (Achtung: Das Visa Service Center in Düsseldorf bietet keine Beantragung per Post oder im Expressverfahren an.)

 

 

 

Der beste Zeitpunkt für die Beantragung liegt etwa einen Monat bis spätestens zwei Wochen vor der Abreise.

 

Auf keinen Fall solltest du dein China Touristenvisum aber drei Monate vor der Reise beantragen, da das Visum ab der Ausstellung in der normalen Variante nur drei Monate lang gültig ist. Somit wäre das gute Stück passend zu deiner Einreise abgelaufen, was natürlich nicht im Sinne des Erfinders ist.

 

Die Dauer der Bearbeitung deines Antrags liegt auf dem regulären Weg bei etwa vier Tagen. Bei der Beantragung per Post solltest du mit zehn Tagen rechnen. Diese Angaben sind jedoch nur Richtwerte, die man bei den China Visa Service Centern findet. Unbedingt beachten solltest du dabei, dass chinesische Feiertage wie das chinesische Neujahr zu unerwarteten Verzögerungen führen können.

 

Ab der Einreise läuft dann die eigentliche Gültigkeitsdauer des Visums ab. Diese ermöglicht dir im Regelfall einen China-Aufenthalt von 30 Tagen am Stück. Wer 60 Tage am Stück im Land bleiben möchte, muss seinen kompletten Reiseverlauf in Tabellenform vorlegen. Wer noch länger bleiben möchte, muss sich im Konsulat interviewen lassen.

 

Verlängerungen des Visums sind vor Ort in China möglich. Dafür muss man sich zur jeweils zuständigen Stelle vor Ort begeben.

 

Darüber hinaus könntest du dich mit den folgenden zwei Links vertraut machen:

 

Unter diesem Link findest du die relativ übersichtliche offizielle Website der Visa Chinese Application Service Center, über die du dein China Visum beantragen kannst.

 

Ebenfalls solltest du die aktuellen Infos zum China Visum unter diesem Link beim Auswärtigen Amt prüfen.

 

 

China Visum Anleitung: Wie du dein China Visum beantragen kannst

 

Das China Visum beantragen lohnt sich alleine schon für den Ausblick vom Kohlehügel in Richtung Beihai Park in Peking.

Kommst du als Tourist nach China oder musst du schuften? (hier der Blick vom Pekinger Kohlehügel in Richtung Beihai Park)

 

 

Nachdem du nun einige grundsätzliche Infos kennst, kannst du dich an die Beantragung wagen.

 

Dafür solltest du zunächst wissen, welches Visum für deine Reisezwecke das richtige ist. Genau mit der Beantwortung dieser Frage starten wir jetzt diese Anleitung, mit der du das China Visum beantragen kannst:

 

 

1. Schritt: Das für deine Reise passende China Visum finden

 

In Abhängigkeit vom Zweck der Reise gibt es verschiedene Arten von Visa für einen Aufenthalt in China.

 

Entscheidend ist es also, das für dich und deine Reise richtige China Visum zu finden. Für touristische Zwecke ist das leicht: Für dich kommt im Regelfall das Touristenvisum (Typ L) in Frage.

 

 

A) Touristenvisum (Typ L)

 

Das Touristenvisum ist für dich die richtige Wahl, wenn du für rein touristische Zwecke nach China reist.

 

Bei oder vor der Beantragung solltest du wissen, ob eine mehrfache Einreise für deinen Reiseverlauf notwendig ist. Wenn du Abstecher nach Hongkong, Macau oder Taiwan planst, dann brauchst du ein China Visum mit mehrfacher Einreisemöglichkeit, sofern du nach diesen Abstechern zurück nach China möchtest. Die genannten Orte teilen eigene Visa aus, die nichts mit dem Festlandsvisum zu tun haben.

 

Im Regelfall erhältst du dann ab jeder neuen Einreise innerhalb der Gültigkeitsdauer deines Visums eine Aufenthaltsgenehmigung von 30 Tagen.

 

Den Antrag für dieses Touristenvisum – und zwar für deutsche Staatsbürger – beschreibe ich dir in diesem Artikel.

 

Beim China Visum beantragen solltest du bedenken, ob du z. B. durch einen Abstecher nach Hongkong eine mehrfache Einreiseerlaubnis benötigst.

Wenn du während deiner China-Reise auch einen Aufenthalt in Hongkong planst, dann brauchst du eventuell ein Visum mit mindestens zweifacher Einreiseerlaubnis

 

 

B) Transitvisum (Typ G)

 

Ehe ich dir die Beantragung des Touristenvisums genauer erkläre, muss ich kurz auf das Transitvisum eingehen. Denn solltest du nur kurz in China aufschlagen und danach in ein Drittland weiterreisen, dann könntest du ein Fall für dieses Transitvisum sein.

 

Interessant ist das vor allem aus folgendem Grund: Wenn du von Land A (z. B. Deutschland, Österreich oder der Schweiz) zu einem der chinesischen Flughäfen fliegst, die ein Transitvisum erteilen und innerhalb der Transitzeit in ein Drittland C (auch Hongkong, Macau und Taiwan) weiterreist, dann kommst du in den Genuss dreier sehr praktischer Dinge:

 

 

1. Du kannst dich zwischen drei und sechs Tagen in der jeweiligen Region aufhalten.

 

2. Du erhältst dein Transitvisum bei der Einreise und musst dich vorher um nichts kümmern.

 

3. Dieses Transitvisum ist komplett kostenlos.

 

 

Hier zunächst die Liste der beteiligten Städte bzw. Regionen und die erlaubte Aufenthaltsdauer (Stand: Februar 2019; ändert bzw. verbessert sich ständig):

 

 

  • 72 Stunden (3 Tage): Changsha, Chongqing, Guangzhou bzw. die Provinz Guangdong, Guilin, Harbin und Xi’an

 

  • 144 Stunden (6 Tage): Peking und Umgebung (also auch Tianjin), Shanghai und Umgebung (also auch Hangzhou oder Suzhou), Provinz Liaoning (Einreise über Dalian oder Shenyang), Qingdao, Xiamen, Wuhan, Jiangsu, Zhejian, Chengdu und Kunming

 

 

In Peking/Tianjin, Shanghai, Qingdao und Xiamen ist die Nutzung des Transitvisums auch bei der Einreise per Schiff möglich.

 

Wie bereits erwähnt: Auch Hongkong, Macau und Taiwan gelten als Drittländer. So ermöglicht dir beispielsweise die Flugroute „Deutschland – Peking (unter 6 Tagen) – Hongkong – Deutschland“ die Nutzung des Transitvisums. Die Flugroute „Deutschland – Peking – Deutschland“ zählt jedoch beispielsweise nicht.

 

Möglich sind also spannende Konstrukte wie z. B. das folgende: Von Deutschland nach Peking (Aufenthalt unter 144 Stunden), Weiterflug nach Hongkong samt Aufenthalt im Rahmen des dortigen Visums, Weiterflug nach Shanghai (Aufenthalt unter 144 Stunden), Rückflug nach Deutschland (oder Weiterflug nach Taiwan und dann Rückflug nach Deutschland).

 

Ich selber bin ein großer Fan dieses kostenlosen Transitvisums: So war ich schon zweimal in Peking und zweimal in Guangzhou, ohne vorab ein Visum beantragt zu haben. Das Prozedere lief jedes Mal sehr unproblematisch ab, sodass ich die Nutzung des Transitvisums sehr empfehlen kann.

 

HINWEIS: Überprüfe für die Nutzung des Transitvisums immer den aktuellen Stand der Dinge. Außerdem solltest du beachten, dass an den Flughäfen spezielle Ein- und Ausreisekarten für das Transitvisum auszufüllen sind. Ebenfalls gibt es gesonderte Schalter für die Transitvisa.

 

 

Weitere für Touristen interessante Visa für China

 

Das Shenzhen Visa ist ein weiteres für Touristen relevantes Visum für Reisen in China.

Dank des Shenzhen-Visum konnte ich von Hongkong aus einen Abstecher nach Shenzhen machen

 

 

Für Touristen gibt es zwei weitere Möglichkeiten, chinesische Regionen zu besuchen, ohne vorab in der Heimat ein Visum beantragen zu müssen:

 

 

Shenzhen-Visum: Für Hongkong-Reisende kann ein Abstecher in die chinesische Nachbarstadt Shenzhen interessant sein. Shenzhen ist eine Sonderverwaltungszone und kann über ein am Grenzübergang beantragbares Shenzhen-Visum besucht werden. Auch dieses Angebot habe ich bereits genutzt und kann es weiterempfehlen.

 

Visumfreie Einreise für die chinesische Tropeninsel Hainan: Bei einem Aufenthalt von unter 30 Tagen auf Hainan hast du die Möglichkeit, ohne Visum einzureisen. Es ist lediglich eine Meldung deines Aufenthalts über ausgewählte Reisebüros notwendig. Bei Explorehainan.com findest du weitere Infos dazu.

 

 

Weitere – nicht touristische – Visa für eine Reise nach China

 

Falls du dir nicht sicher bist, ob das Touristenvisum richtig für dich ist, dann kannst du dir hier einen Überblick über die Alternativen verschaffen:

 

 

  • Austausch, Besuche, Studienreisen und andere Aktivitäten (Typ F)
  • Gewerbe & Handel (Typ M)
  • Familienbesuch, Pflegeverhältnis (Kinder betreffend) oder Besuch von Verwandten, die dauerhaft in China leben (Typ Q)
  • Besuch von Verwandten, die in China arbeiten oder studieren oder für andere private Angelegenheiten (Typ S)
  • Arbeitsaufnahme/Kommerzielle Aufführung (Typ Z)
  • Als Crew-Mitglied oder Fahrzeugführer (Typ C)
  • Als Student (Typ X)
  • Als besonders qualifizierte Fachkraft (Typ R)
  • Als Journalist (Typ J)
  • Daueraufenthalt (Typ D)

 

 

Auch auf dieser offiziellen Website findest du eine Aufstellung der verschiedenen Visumsarten.

 

 

2. Schritt: Die für dich passende Antragsstelle finden, bei der du dein China Visum beantragen kannst

 

China Visum Tipps: Allein für den Anblick der Skyline von Guangzhou lohnt sich das Beantragen des Visums.

Allein für den Blick auf die Skyline von Guangzhou lohnt sich das Beantragen des Visums

 

 

Die Beantragung und Bearbeitung deines Visums erfolgt über die den Generalkonsulaten (Frankfurt und Düsseldorf, Hamburg, München) oder der Botschaft in Berlin zugehörigen China Visa Application Service Center.

 

Die Zuständigkeitsbereiche sind folgendermaßen geregelt:

 

 

  • Berlin: Anträge aus ganz Deutschland werden angenommen.

 

  • Frankfurt: Nur Anträge von China-Fans mit Wohnsitz in Baden-Württemberg, Hessen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland werden bearbeitet.

 

  • Düsseldorf: Es werden kein Express-Service und keine Beantragung per Post angeboten.

 

  • Hamburg: Anträge von Niedersachsen, Schleswig-Holsteinern, Bremern, Hamburgern werden bearbeitet.

 

  • München: Nur Anträge von Bürgern aus Bayern werden hier angenommen.

 

 

Im Folgenden habe ich dir die Daten (Anschrift, Öffnungszeiten etc.) der genannten China Visa Service Center aufgelistet. Auf den jeweils verlinkten Websites findest du zudem weitere Infos.

 

 

Chinese Visa Center Berlin
Invalidenstraße 116-119
10115 Berlin
Öffnungszeiten: Montag bis Freitag (an Wochenenden und Feiertagen geschlossen)
Annahme von Visaanträgen: 9 bis 15 Uhr
Visaausgabe: 9 bis 16 Uhr
Telefon: +49 (30) 979920 000
Email: berlincenter@visaforchina.org
Website: https://bio.visaforchina.org/BER2_DE/

 

 

China Visa Service Center in Düsseldorf
Pempelforter Straße 50
40211 Düsseldorf
Öffnungszeiten: Montag bis Freitag (an Wochenenden und Feiertagen geschlossen)
Annahme von Visaanträgen: 9 bis 15 Uhr
Visaausgabe: 9 bis 16 Uhr
Telefon: +49 (0)211 5408850
Email: duesseldorfcenter@visaforchina.org
Website: https://bio.visaforchina.org/DUS2_DE/

 

 

China Visa Service Center in Frankfurt am Main
Bockenheimer Landstraße 51-53
60325 Frankfurt am Main
Öffnungszeiten: Montag bis Freitag (an Wochenenden und Feiertagen geschlossen)
Annahme von Visaanträgen: 9 bis 15 Uhr
Visaausgabe: 9 bis 16 Uhr
Telefon: +49 (069) 269 191 30
Email: frankfurtcenter@visaforchina.org
Website: https://bio.visaforchina.org/FRA2_DE/

 

 

China Visa Center Hamburg
Willy-Brandt-Straße 57 (5.OG)
20457 Hamburg
Öffnungszeiten: Montag bis Freitag (an Wochenenden und Feiertagen geschlossen)
Annahme von Visaanträgen: 9 bis 15 Uhr
Visaausgabe: 9 bis 16 Uhr
Telefon: +49 (40) 323106 000
Email: hamburgcenter@visaforchina.org
Website: https://bio.visaforchina.org/HAM2_DE/

 

 

China Visa Application Center München
Lutzstr. 2
80687 München
Öffnungszeiten: Montag bis Freitag (an Wochenenden und Feiertagen geschlossen)
Annahme von Visaanträgen: 9 bis 15 Uhr
Visaausgabe: 9 bis 16 Uhr
Telefon: +49 (89) 589274 60 (zwischen 9 und 16 Uhr)
Email: munichcenter@cvsc.de
Website: https://bio.visaforchina.org/MUC2_DE/

 

 

3. Schritt: Das Antragsformular online ausfüllen

 

China Visum Anleitung: Zum Glück muss man im Antragsformular nicht mit chinesischen Schriftzeichen experimentieren.

Zum Glück muss man das Antragsformular nicht mit chinesischen Schriftzeichen ausfüllen (links der 438 Meter hohe IFC-Tower in Guangzhou)

 

 

Um schließlich das Antragsformular auszufüllen, musst du dich auf die offizielle Seite des Chinese Visa Application Service Centers begeben.

 

 

 

 

Von dort aus musst du bei der Deutschlandflagge das gemäß deines Wohnsitzes für dich zuständige Visa Center (Berlin, Frankfurt und Düsseldorf, Hamburg, München) auswählen.

 

Auf der jeweiligen Seite klickst du auf „Schnellzugriff“ und gelangst im sich öffnenden Fenster über einen Klick auf „New Application Form“ zum Antragsformular. Dieses Formular musst du online ausfüllen und im Anschluss ausdrucken sowie zum Verschicken ans für dich zuständige Visacenter unterschreiben.

 

Das (zumindest bisher nur englischsprachige) Antragsformular beinhaltet generell Fragen aus zehn Bereichen:

 

 

  1. Persönliches (inkl. Upload des Passfotos)
  2. Infos zum Antrag
  3. Infos zu deinem Arbeitsleben
  4. Infos zu deiner Ausbildung
  5. Infos zu deiner Familie
  6. Infos zu deinen Reisedaten und -zielen (Reiseplan mit Daten und Adressen)
  7. Infos über vorangegangene Reisen
  8. Weiterführende Infos
  9. Deine E-Mailadresse
  10. Einverständniserklärung und Überprüfung der gemachten Angaben

 

 

Zu 1. – Persönliche Daten (inkl. Hochladen des Passfotos)

 

Dank meines Transitvisums für China konnte ich vor dem Tor des Himmlischen Friedens posieren.

Wer vorm Tor des Himmlischen Friedens nicht posiert, war nie in Peking

 

 

Die Angaben, die du hier machen musst, sind weitgehend selbsterklärend (Name, Geburtsort und -datum, Passdaten etc.).

 

Etwas schwieriger kann jedoch das Einfügen eines farbigen und biometrischen Passfoto sein: Dieses sollte vor weißem Hintergrund und ohne Kopfbedeckung aufgenommen werden.

 

Erstellen kannst du ein solches Passbild, indem du selber ein Foto von dir vor einer weißen Wand machst. Dabei solltest du dich haargenau an die in dieser PDF-Datei genannten Richtlinien halten. Das entstandene Meisterwerk kannst du anschließend gemäß der Schablone im Uploadbereich für das Foto im Antragsformular oder bereits vorher in diesem Passbildgenerator für das China Visum auf Persofoto.de ausrichten.

 

Eine weitere Alternative ist natürlich der Gang zum Fotografen, der das Foto für dich anfertigt.

 

 

Zu 2. – Infos zum Visaantrag

 

Hier geht es u. a. um den Grund deiner Reise, was bei mir Tourismus war. Ebenso musst du angeben, wie oft du innerhalb der Gültigkeitsdauer deines Visums in China einreisen möchtest. Falls Hongkong, Macau und Taiwan keine Bestandteile deiner Reiseroute sind, dann reicht die einmalige Einreise.

 

Bei der maximalen Aufenthaltsdauer nach der Einreise solltest du im Regelfall 30 Tage angeben. Wie bereits eingangs erwähnt: Wenn du statt der 30 Tage z. B. 60 Tage am Stück in China bleiben möchtest, dann musst du deinen kompletten Reiseverlauf in Tabellenform vorlegen. Wenn du noch länger in Fernost bleiben möchtest, dann musst du dich interviewen lassen.

 

 

Zu 3. – Infos zu deinem Arbeitsleben

 

Hierbei halte ich vor allem für erwähnenswert, dass bei Angabe der aktuellen beruflichen Tätigkeit als „Journalist“ mit Nachfragen zu rechnen ist.

 

Wenn du – wie ich – selbstständig im Bereich „Irgendwas mit Medien“ bist, dann solltest du Formulierungen wie Journalist oder Blogger meiden. Besser ist es, andere Bezeichnungen (IT etc.) zu wählen, um bei der Einreise keine Probleme zu bekommen.

 

 

4. Schritt: Die notwendigen Unterlagen zusammensuchen bzw. besorgen

 

Ein China Visum musst du beantragen, um die Verbotene Stadt in Peking erkunden zu dürfen.

Vergiss auf keinen Fall deine schicke Mütze, wenn du die Verbotene Stadt erkunden möchtest

 

 

Natürlich reicht es nicht, nur das Antragsformular ausgefüllt zu haben. Du brauchst noch ein paar weitere Unterlagen. Hier die Checkliste:

 

 

Vollständig ausgefüllter Visaantrag: Den wie oben beschrieben online ausgefüllten Antrag darfst du natürlich nicht vergessen. Wichtig ist auch die Unterschrift.

 

Farbiges und biometrisches Passfoto: Dieses sollte – wie bereits weiter oben für den Onlineantrag beschrieben – vor hellem Hintergrund und ohne Kopfbedeckung aufgenommen werden und den Maßen 48 mm x 33 mm entsprechen.

 

Du kannst ein solches Passbild machen, indem du dich selber vor einer weißen Wand fotografierst. Du solltest dich dabei sehr genau an die in dieser PDF-Datei genannten Richtlinien halten. Das entstandene Foto kannst du im Anschluss in diesem Passbildgenerator für das China Visum auf Persofoto.de gemäß der Schablone ausrichten.

 

Danach hast du die Möglichkeit, das Foto dort entweder kostenlos herunterzuladen und z. B. in der Fotoabteilung der Drogerie deines Vertrauens auszudrucken (kostet so gut wie nichts) oder direkt bei Persofoto.de prüfen zu lassen und zu bestellen.

 

Eine Alternative ist natürlich der Gang zum Fotografen, der das Foto für dich anfertigt.

 

Reisepass: Dieser sollte noch mindestens sechs Monate ab der Antragsstellung gültig sein und mit mindestens zwei freien Seiten Platz für das Visum glänzen.

 

Kopie der Seite(n) des Reisepasses mit persönlichen Daten: Im Regelfall ist dies nur die Seite mit dem Passbild.

 

Unterschriebene und ausgefüllte Einwilligung zur Datenübertragung: Hier solltest du dir die für die jeweilige Stelle gültige Version herunterladen, bei der du dein China Visum beantragen möchtest. Hier die Links: Berlin, Frankfurt und Düsseldorf, Hamburg, München.

 

Bestätigte Flugtickets: Sowohl für die Ein- als auch die Ausreise musst du bestätigte Flugtickets vorlegen können.

 

Buchungsbestätigung deines Hotels oder eine Einladung einer Person in China: Du musst nachweisen können, dass du eine Unterkunft in China hast.

 

Aufenthaltsgenehmigung: Wenn du kein deutscher Staatsbürger bist, dann musst du eine Kopie deiner Aufenthaltsgenehmigung einreichen.

 

 

Zusätzlich ist beim postalischen Antrag Folgendes hinzuzufügen:

 

Frankierter und adressierter Rücksendeumschlag (für ein Einschreiben per Post)

 

 

Hier findest du zudem den Link zur Checkliste auf der offiziellen Website.

 

 

Zusätzlicher Hinweis: Laut dem Auswärtigen Amt ist es schon vorgekommen, dass man bei der Antragsstellung auch seinen alten Reisepass vorlegen muss, sofern der aktuelle Reisepass nach dem 1. Januar 2014 ausgestellt wurde. Das war jedoch scheinbar nur zwischenzeitlich der Fall und ist aktuell (Stand Februar 2019) nicht nötig.

 

 

5. Schritt: Die Unterlagen vor Ort im Konsulat einreichen oder per Post verschicken

 

Mittlerweile hast du alle Unterlagen zusammen und dir damit meinen allerherzlichsten Glückwunsch verdient.

 

Von jetzt an hast du drei Möglichkeiten, dein Visum zu beantragen: das persönliche Antanzen in einem der Visa Center in Berlin, Frankfurt, Düsseldorf, Hamburg und München oder das (teurere) Versenden der Unterlagen per Post an eines dieser Center (außer Düsseldorf).

 

Darüber hinaus hast du die bequemere Möglichkeit, deine Unterlagen gegen einen geringen Aufpreis an eine Visumsagentur zu verschicken, die dann den Rest der Arbeit für dich übernimmt.

 

Den Ablauf der drei Varianten beschreibe ich dir jetzt:

 

 

A) Erscheinen im für dich zuständigen Visa Service Center

 

Deine China Visum kannst du leider nicht in einem Tempel, sondern in einem Visa Service Center.

So schick wie dieser Tempel in der Verbotenen Stadt sehen die China Visa Service Center leider nicht aus

 

 

Wenn du in der glücklichen Position bist, relativ nah am für dich zuständigen Visa Service Center zu wohnen, dann solltest du vor deiner Anfahrt einen Termin vereinbaren.

 

Das ist auf der jeweiligen Website des für dich am besten erreichbaren Visa Centers möglich, und zwar unter dem Punkt „Appointment“ bzw. „Terminvereinbarung“:

 

 

 

 

Ganz entscheidend ist es natürlich, dass du die in Schritt 4 genannten Unterlagen vollständig mit im Schlepptau hast, wenn du im Visa Service Center deines Vertrauens antanzt.

 

Nach deiner Ankunft in einem dieser Center musst du eine Wartenummer für China-Visums-Streber mit Termin ziehen und warten, bis du aufgerufen wirst. Danach zeigst du am Schalter deine ausgedruckte Terminvereinbarung vor, ehe du dort deine Unterlagen einreichst.

 

Anschließend erhältst du einen Abholschein mit weiteren Infos und dem voraussichtlichen Datum, an dem du dein Visum abholen kannst.

 

Die Gebühren (mehr dazu weiter unten) kannst du erst bei der Abholung bezahlen.

 

Du hast die Möglichkeit, den Status deines Antrags auf der jeweils für deinen Antragsort passenden und weiter oben verlinkten Seite von VisaForChina.org abzufragen (unter „Schnellzugriff“ und dann „Status“).

 

Am Tag der Abholung – der wie gesagt auf deinem Abholschein steht – kannst du dir deinen mit dem Visum für China ausgestatteten Reisepass abholen. Dafür ziehst du im Konsulat eine Nummer für die Abholung und Bezahlung.

 

Sobald du aufgerufen wirst, gehst du mit deinem Abholschein an den Schalter und bezahlst. Die Bezahlung ist mit Bargeld, per EC-Karte oder per Firmenscheck möglich.

 

Im Gegenzug erhältst du deinen Reisepass und eine Quittung. Danach solltest du unbedingt die Daten auf deinem Visum genauestens prüfen. Wenn alles richtig ist, heißt es: Fertig!

 

 

B) Versenden der Unterlagen per Post an das für dich verantwortliche China Visa Service Center

 

Die Beantragung auf dem Postweg ist der richtige Weg für dich, wenn die zweifache Anreise zum Service Center für dich zu weit und dadurch zu teuer oder zeitlich nicht möglich ist.

 

Die im 4. Schritt aufgelisteten Unterlagen verschickst du an die im 3. Schritt genannte Adresse des für dich zuständigen Konsulats. Achte unbedingt auf die Vollständigkeit der Unterlagen, damit es nicht zu unnötigen Verzögerungen kommt, die deine Reise gefährden könnten.

 

Sobald die Bearbeitung deines Antrags abgeschlossen ist, wird dich jemand vom Visa Center über die Kosten informieren. Die musst du dann per Banküberweisung an das jeweilige Visa Center überweisen. Dabei solltest du als Verwendungszweck deine Passnummer angeben.

 

Die Bankdaten des für dich passenden Visa Centers erhältst du nach Abschluss der Bearbeitung deines Antrags per Mail zugesendet.

 

Nach diesen Schritten heißt es also auch für die Beantragung per Post: Erledigt!

 

 

C) Beantragung per Post über eine Visumsagentur

 

Eine weitere Möglichkeit ist der Antrag per Post über eine Visumsagentur, von denen für das China-Visum vor allem Viselio* empfehlenswert ist. Auf diesem Weg musst du deine Unterlagen zwar auch per Post verschicken, kommst aber in den Genuss von einigen Vorteilen:

 

 

  • Das vereinfachte Antragsformular kannst du direkt online auf der Website von Viselio ausfüllen.

 

  • Danach musst du den Antrag nur noch unterschreiben und die notwendigen Unterlagen an die Visumsagentur versenden. Ein Durchklicken auf der Website von VisaForChina.org und weiteres Informieren ist nicht notwendig.

 

  • Profis überprüfen die von dir eingereichten Unterlagen.

 

  • Bei Fragen hast du einen direkten und kompetenten Ansprechpartner.

 

  • Der Preis ist mit etwa 165 € kaum höher als der beim direkten Postversand an eines der Visa Service Center, der dich etwa um 161 € ärmer macht. (Hinzu addieren sich noch die Versandkosten und Kosten für das Passfoto.)

 

 

 

 

Einige abschließende China Visum Tipps

 

China Visum beantragen Tipps: Ich muss dich leider darauf hinweisen, dass die Kosten für das Visum so hoch sind wie der Canton Tower in Guangzhou.

Die Kosten für das Visum sind – wie der Canton Tower in Guangzhou – ziemlich hoch

 

 

China Visum: Die Kosten

 

Die Kosten für das China Visum setzen sich zusammen aus der Visagebühr (erhoben von der Botschaft/dem Konsulat) und der Servicegebühr (erhoben vom Visa Center).

 

Es ergeben sich folgende Kosten für das China Visum für Touristen (Stand: Februar 2019):

 

Persönliche Antragsstellung: 60 € (Visagebühr) + 65,45 € (Servicegebühr) = 125,45 €

 

Antragsstellung per Post: 60 € (Visagebühr) + 101,15 € (Servicegebühr) = 161,15 €

 

Antragsstellung über eine Visumsagentur (Viselio*): 125,45 € (Visa- und Servicegebühr) + Viselio Servicegebühr = 164,72 €

 

Laut der offiziellen Gebührentabelle steigen die Kosten nicht, wenn das Visum mehrere Einreisen ermöglichen oder für einen längeren Zeitraum als die üblichen 30 Tage gelten soll.

 

Weitere entstehende Kosten sind natürlich die folgenden: Passfoto, eventuelle Versandkosten (2 x Einschreiben der Post) oder Anreisekosten.

 

Das China Visum zu beantragen ist daher insgesamt definitiv kein günstiges Vergnügen.

 

Unter dem folgenden Link findest du die Gebührenübersicht auf der offiziellen Website von VisaForChina.org.

 

 

Was du bei der Einreise und während der Reise beachten solltest

 

Deine Hausaufgaben hast du erledigt, sobald du deinen mit dem China Visum bestückten Reisepass in den Händen hältst.

 

Erst im Flugzeug oder nach der Landung am Flughafen in China geht es mit der Bürokratie weiter. Die Immigration Card und Departure Card will ausgefüllt werden. Das kannst du oftmals schon im Flugzeug erledigen, da die Flugbegleitungen diese weitere papiergewordene bürokratische Hürde während des Fluges verteilen.

 

Damit du weißt, was du innerhalb von maximal fünf Minuten auszufüllen hast, habe ich dir hier die Suchergebnisse der Google Bildersuche zur Immigration und Departure Card für das China Visum verlinkt.

 

Wichtig ist, dass du die Departure Card während deiner Reise nicht verlierst. Du musst sie bei der Ausreise vorzeigen können.

 

Am Einreiseschalter werden schließlich deine Unterlagen geprüft. Außerdem werden im Regelfall deine Fingerabdrücke bzw. biometrischen Daten erfasst.

 

Sobald das erledigt ist, musst du bzw. deine Unterkunft noch deiner Meldepflicht gerecht werden. Das bedeutet Folgendes: Innerhalb von 24 Stunden nach deiner Einreise musst du beim für den jeweiligen Ort zuständigen Public Security Bureau gemeldet werden. Das übernimmt dein Hotel für dich.

 

Bei Streifzügen durch Peking & Co. ist es sicherlich nicht die schlechteste Idee, seinen Reisepass mit dem China Visum immer dabei zu haben und vorzeigen zu können. Bei der Sicherheitskontrolle am Platz des Himmlischen Friedens in Peking wurde ich beispielsweise tatsächlich nach meinem Pass gefragt, den ich leider im Hotel liegengelassen hatte.

 

Zum Glück zeigte der Uniformierte Gnade und ließ mich trotzdem auf den größten Platz der Welt. Glück gehabt! Es hätte auch passieren können, dass ich den Platz an dem Abend nicht mehr zu sehen bekommen hätte.

 

 

Einige abschließende Tipps zu einer Reise nach China

 

Das China Visum zu beantragen hat sich spätestens gelohnt, wenn man mit einer solchen Aussicht beim Anflug auf Guangzhou belohnt wird.

Spätestens bei einer solchen Aussicht beim Anflug auf Guangzhou (rechts der Perlfluss und der Canton Tower im Dunst) hat sich der Aufwand gelohnt

 

 

So! Du solltest jetzt ziemlich gut darüber Bescheid wissen, wie du das China Visum beantragen kannst.

 

Damit deine anschließende Reiseplanung ebenfalls reibungslos verläuft, habe ich noch ein paar Tipps zur Reisevorbereitung für dich auf Lager.

 

Der erste davon geht um das Buchen günstiger Flüge. Am leichtesten fällt es mir, über Skyscanner günstige Flugverbindungen ausfindig zu machen. Das gilt selbstverständlich auch für Flüge nach China:

 

 

 

 

1. Tipps zu Unterkünften in China

 

Die Preise für Unterkünfte sind in China generell sehr sympathisch niedrig – selbst in den Weltmetropolen. Eine Ausnahme ist Hongkong, das aber ja bekanntlich nicht zum Festlandchina zählt.

 

Auffällig ist zudem die Vielfältigkeit der Unterkunftsangebote bei Booking.com*. Wenn auch du dich bei meiner Lieblingsseite für die Unterkunftssuche auf die Jagd nach einer passenden Bleibe machst, dann solltest du Folgendes bedenken:

 

In den riesigen Städten ist eine Nähe der Unterkunft zu Metrostationen sehr wichtig. In Guangzhou war das bei meiner Unterkunft nicht der Fall. Das führte dazu, dass ich a) bei 35 Grad relativ weite Wege zu gehen hatte und b) mehrfach über furchtbar befahrene Kreuzungen gehen musste, auf denen sich nicht jeder an die scheinbar maximal rudimentär vorhandenen Verkehrsregeln hält.

 

Geisterfahrer auf zwei Rädern waren keine Ausnahme, sondern eher die Regel.

 

Behalte das im Hinterkopf, wenn du auf den im Folgenden verlinkten Übersichtsseiten für Unterkünfte in einigen der beliebtesten Städte in China nach etwas Passendem für dich suchst:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

2. Tipps zu empfehlenswerten Reiseführern für eine Reise nach China

 

Das Visum zu beantragen ist natürlich nur ein Teil der Vorbereitung, die man in eine China-Reise stecken sollte. Wichtig zur Vorbereitung der Reiseroute etc. sind auch Reiseführer, die dich über alle Sehenswürdigkeiten des Landes informieren. Die empfehlenswertesten Exemplare dieser Art sind die folgenden:

 

 

 

 

  • DuMont Reise-Handbuch Reiseführer China*: 600 Seiten scheinen der Standard zu sein, denn auch in diesem China-Reiseführer von DuMont kannst du dich auf 600 informationsgeladenen Seiten auf deine Reise vorbereiten.

 

 

 

 

 

 

Über diese klassischen Reiseführer hinaus kann ich dir diese „Gebrauchsanweisung für China*“ als unterhaltsam geschriebenes Buch empfehlen, das dich auf Land und Leute vorbereitet. Bei einem exotischen, vielfältigen und riesigen Land wie China ist das natürlich sehr lesenswert.

 

 

Das wär’s! Ich hoffe, du wirst deine Zeit in China genauso spannend finden, wie ich meine. Dann wird sich das Meistern dieser bürokratischen Hürden für dich definitiv gelohnt haben.

 

Zieht es dich in China auch in die Hauptstadt Peking? Dann lies direkt hier bei mir weiter:

 

 

 

 

 

 

 

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Du musst das China Visum beantragen? Hier findest du eine ausführliche Anleitung mit zahlreichen Tipps dazu, sodass du das Touristenvisum fehlerfrei beantragen kannst.

China Visum – So beantragst du das Touristenvisum fehlerfrei!

 

 

 

Abschließender Hinweis zu einem Beitrag dieser Art: Da es ständig zu Veränderungen im Beantragungsprozess kommen kann und ich mit Anpassungen im Artikel nicht ständig sofort reagieren kann, solltest du natürlich auch immer selber die Augen aufhalten und nicht blind meinem Artikel folgen. Entscheidend sind die aktuellen Infos, die du auf der offiziellen Seite der China Visa Service Center finden kannst.

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4 Kommentare
  • Wow! Was für eine LIste!! Das war sihcerlich viel Arbeit! Kleiner Tipp: Seit Mai kann man den Visaantrag nur noch online ausfüllen! Mit der Hand ausgefüllte Anträge weredn nicht mehr akzeptiert!
    LG
    Ulrike

    17. Juli 2019 at 12:21
  • Chris
    Antworten

    Ich bin vorbestraft !

    Erhalte ich trotzdem ein Visa für China ?

    25. Juli 2019 at 12:09

Über Kommentare freue ich mich!