Die Top 20 Budapest Sehenswürdigkeiten als Rundgang (+ Tipps) | Reiseblog Urban Meanderer
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Hier findest du einen Budapest Sehenswürdigkeiten Rundgang mit Budapest Tipps, sodass du - falls nötig - Budapest an einem Tag erkunden könntest.

Die Top 20 Budapest Sehenswürdigkeiten als Rundgang (+ Tipps)

Ungarns Hauptstadt ist mit ihren 1,75 Millionen Einwohnern die zehntgrößte Stadt innerhalb der EU. In den zentralen Bereichen rund um die Kettenbrücke ist sie sicherlich auch eine der schönsten Metropolen Europas.

 

Umschreibungen wie „Perle der Donau“ und „Paris des Ostens“ kommen nicht von ungefähr.

 

Die Metropole entstand, indem die ehemals eigenständigen Städte Buda, Pest und Óbuda im 19. Jahrhundert zu Budapest zusammengeführt wurden. Die Region war zuvor witzigerweise als Pest-Buda bekannt. Budapest geht aber offensichtlich leichter über die Zunge.

 

In diesem Artikel beschreibe ich dir einen praktischen Budapest Sehenswürdigkeiten Rundgang, mit dem du die bekanntesten Attraktionen der in großen Teilen wunderschönen Stadt erkunden kannst.

 

So könntest du – falls zeitlich nötig – weite Bereiche von Budapest an einem Tag kennenlernen. Ebenso ist der Rundgang dafür geeignet, Budapest in 3 Tagen unter die Lupe zu nehmen: Tag 1 geht für Pest drauf, Tag 2 für Buda und Tag 3 für Ausflüge ins Umland.

 

Starten wir unsere Budapest Sehenswürdigkeiten Route in Pest:

 

 

Der Budapest Sehenswürdigkeiten Rundgang in Pest

 

Über den Grundaufbau Budapests solltest du zunächst wissen, dass sich die Metropole in die Stadtteile Buda (westlich der Donau) und Pest (östlich der Donau) gliedern lässt.

 

9 Brücken führen zwischen diesen Stadtteilen im Stadtgebiet über die Donau, die das Stadtbild prägt, was wenig verwundert, da das Gewässer auf Nummer 2 der größten Flüsse Europas rangiert.

 

Buda lässt sich mit Berg, Pest mit platt übersetzen. Pest ist nicht nur platter, sondern hat auch mehr Einwohner, ist lebhafter und die Heimat einiger der schönsten Budapest Sehenswürdigkeiten, die ich dir jetzt vorstelle.

 

 

1. Parlamentsgebäude

 

In einen Budapest Sehenswürdigkeiten Rundgang muss natürlich auch das Parlamentsgebäude integriert werden.

Das Parlamentsgebäude aus nächster Nähe fotografiert

 

 

Das für meinen Geschmack eindrucksvollste Gebäude in dieser an schönen Bauwerken reichen Stadt ist ein würdiger Ausgangspunkt für einen Budapest Sehenswürdigkeiten Rundgang.

 

Also: Das Parlamentsgebäude zählt zu Budapests Wahrzeichen und erstreckt sich 268 Meter entlang der Donau. Es wurde 1904 nach 19 Jahren Bauzeit fertiggestellt. Die Eröffnung fand allerdings bereits 1896 statt. Der Londoner Westminster Palace gilt als architektonisches Vorbild.

 

Ein paar weitere Zahlen: Etwa 1.000 Arbeiter stampften das bis zu 96 Meter hohe und damit nach der St.-Stephans-Basilika zweithöchste Gebäude Budapests aus dem Boden. Dabei wurden unter anderem 40 Millionen Steine und 40 Kilogramm Gold verarbeitet.

 

Das Bauwerk überzeugt nicht nur aus nächster Nähe. Es kommt auch besonders gut von der Margaretenbrücke, dem gegenüberliegenden Donauufer und der Fischerbastei zur Geltung.

 

Zu den Budapest Sehenswürdigkeiten gehört der Ausblick von der Fischerbastei zum Parlamentsgebäude.

Das Parlamentsgebäude – von der Fischerbastei aus gesehen

 

 

Das Innere des Parlamentsgebäudes mit der Kuppel, den ungarischen Kronjuwelen und der Stephanskrone kannst du dir im Rahmen von Führungen wie der folgenden anschauen:

 

 

 

 

Mit dem Agrarministerium und dem Ethnographischen Museum liegen weitere prächtige Gebäude gleich hinter dem Parlament.

 

Wenn du Lust, Laune und Energie mitbringst, dann empfehle ich dir auch den Schlenker zum Freiheitsplatz (Szabadság tér). Dieser beheimatet eines der letzten erhaltenen Sowjet-Denkmäler im Stadtgebiet, die US-Botschaft, die Nationalbank und das alte Börsengebäude.

 

 

Anfahrt: Mit der M2 oder der Tramlinie 2 (letztere ist wegen ihrer sehenswerten Route sehr empfehlenswert) erreichst du das Parlamentsgebäude über die Station „Kossuth Lajos tér“.

 

 

2. Schuhe am Donauufer

 

Bei den Budapest Sehenswürdigkeiten müssen auch die Schuhe am Donauufer genannt werden.

Eines der Schuhpaare am Donauufer

 

 

Nur ein paar hundert Meter südlich des Parlamentsgebäudes am Ufer der Donau stößt du auf 60 Paar Schuhe aus Metall.

 

Diese fungieren als Mahnmal für die Pogrome von 1944 und 1945, bei denen Anhänger und Angehörige der damaligen faschistischen und antisemitischen Partei Ungarns – die Pfeilkreuzler bzw. Hungaristen – etwa 2.600 bis 3.500 ungarische Juden an diesen Bereich des Donauufers trieben, um sie dort zu erschießen.

 

Gerade in seiner Einfachheit ist ein wirklich eindrucksvolles Mahnmal entstanden.

 

Darüber hinaus bieten sich dir von hier aus schöne Ausblicke an der Kettenbrücke vorbei zum Burgpalast.

 

 

3. Kettenbrücke

 

Zwei Budapest Sehenswürdigkeiten auf einem Foto: die Kettenbrücke und die St.-Stephans-Basilika.

Die nächtlich beleuchtete Kettenbrücke und St.-Stephans-Basilika

 

 

Die Kettenbrücke (Széchenyi lánchíd) ist die erste der neun Budapester Brücken, die über die Donau führen. Sie befindet sich in kaum mehr als fünf Gehminuten Entfernung von den Schuhen am Donauufer und verbindet mit ihren 375 Metern Länge die Stadtteile Pest und Buda.

 

Die 1849 fertiggestellte klassizistische Hängebrücke erhielt 1915 ein Update, bei dem Holzteile durch Stahl und Eisen ersetzt wurden, sodass der in die Jahre gekommene Brückenbau dem gestiegenen Verkehrsaufkommen trotzen konnte.

 

Das war allerdings eher von kurzer Dauer, da die Kettenbrücke zum Ende des Zweiten Weltkriegs von deutschen Truppen gesprengt und erst 1949 nach dem Neuaufbau wieder eingeweiht werden konnte.

 

Insbesondere bei abendlicher Beleuchtung ist die berühmte Brücke ein absoluter Hingucker und mit Recht eine der bekanntesten unter den Budapest Sehenswürdigkeiten.

 

 

4. St.-Stephans-Basilika

 

Im Budapest Sehenswürdigkeiten Rundgang solltest du auch die St.-Stephans-Basilika ansteuern.

Blick über die Zrínyi u. auf die St.-Stephans-Basilika

 

 

Von der Kettenbrücke kann dich dein Budapest Sehenswürdigkeiten Rundgang zum Beispiel am Gresham-Palast entlang durch die Zrínyi u. zur St.-Stephans-Basilika führen.

 

Dieser 1905 eingeweihte größte Kirchenbau der Stadt konnte sich als wichtiger Bestandteil des Budapester Donaupanoramas einen Platz im Welterbe der UNESCO sichern.

 

Die St.-Stephans-Basilika bietet Platz für 8.500 Menschen. Ihre Kuppel erreicht eine Höhe von 96 Metern.

 

In ihren heiligen Hallen wurde die ungarische Fußballlegende Ferenc Puskás beigesetzt, was vorher nur Königen gestattet war. Da hat ein Fußballer offenbar eindeutig den Aufstieg in den Königs- und Heiligenstatus geschafft.

 

Ebenfalls in der Basilika befindet sich die einbalsamierte rechte Hand von König Stephan.

 

Die Balustrade der Kuppel ist zudem für kleines Geld zugänglich und bietet einen tollen Ausblick über die Dächer der Stadt.

 

 

Preis für den Ausblick: 500 HUF (ca. 1,50 €). Mit dem folgenden Angebot kannst du ein Anstehen am Kassenhäuschen umgehen und an einer Führung durch die Basilika teilnehmen:

 

 

 

 

Öffnungszeiten: Die Kirche ist von Montag bis Samstag von 9 bis 17 Uhr und sonntags von 13 bis 17 Uhr zugänglich.

 

 

5. Budapest Eye

 

Eine der Budapest Sehenswürdigkeiten ist auch das Budapest Eye.

Das Budapest Eye ist aus vielen Ecken der Stadt zu sehen

 

 

Das Budapest Eye liegt nur einen Katzensprung von der St.-Stephans-Basilika entfernt.

 

Wie so einige weitere Metropolen von Rang und Namen hat sich auch Budapest ein Riesenrad genehmigt. Das gegenwärtig am zentral gelegenen Erzsébet-Platz befindliche Exemplar steht dort seit 2017. Es ist mit seinen 65 Metern Höhe das größte Exemplar seiner Gattung in Europa.

 

Im Ergebnis sorgt das logischerweise für schöne Aussichten.

 

 

Eintritt: Tickets gibt es ab 1.500 HUF (ca. 4,50 €).

 

Öffnungszeiten: Das Riesenrad ist mittwochs, donnerstags und sonntags von 10 bis 24 Uhr, montags und dienstags von 10 bis 23 Uhr sowie freitags und samstags von 10 bis 1 Uhr in Betrieb.

 

 

6. Andrássy út bzw. Andrássy-Straße

 

Dein Budapest Sehenswürdigkeiten Rundgang sollte dich über die Andrássy-Straße führen.

Die prächtige Andrássy-Straße und der Zugang zu einer der Stationen der historischen Metrolinie 1

 

 

Die Andrássy út grenzt beinahe direkt an den Erzsébet tér an, an dem sich das Budapest Eye befindet.

 

Die 1876 fertiggestellte Prachtstraße dient mit ihren über 2,5 Kilometern Länge als Bindeglied zwischen der Innenstadt und dem Stadtwäldchen sowie dem Heldenplatz.

 

Im innenstadtnahen Bereich beheimatet sie viele Boutiquen, während sie weiter außerhalb von einigen Villen gesäumt ist. Die Andrássy út gehört zu den berühmtesten Straßen der Metropole.

 

Unter ihr verläuft die erste U-Bahn Budapests (Földalatti), die mit ihrer Inbetriebnahme im Jahr 1896 zu den weltweit ältesten Exemplaren ihrer Gattung gehört. Nur in London, Liverpool und Istanbul ist man Budapest in dieser Hinsicht zuvorgekommen.

 

Die U-Bahnlinie 1 fällt nach wie vor mit sehr charmanten kleinen Stationen, Waggons mit Holzelementen, sehr alt anmutenden Kacheln und schönen Schildern auf.

 

Der Boulevard ist inklusive der unter ihm verlaufenden U-Bahn Weltkulturerbe. Letztere gibt dir immer wieder die Option, den Weg zur nächsten Station im Budapest Sehenswürdigkeiten Rundgang abzukürzen, indem du ihn einfach per U-Bahn zurücklegst.

 

Die Andrássy-Straße ist gesäumt von einigen Budapest Sehenswürdigkeiten:

 

Dazu zählt vor allem die Ungarische Staatsoper in ihrem 1884 im Stile der Neorenaissance fertiggestellten Prachtbau, der während meiner Zeit in Budapest allerdings wegen Bauarbeiten in großen Teilen verhüllt war. Die Staatsoper in Budapest wird zu den schönsten Opernhäusern der Welt gezählt.

 

Falls du einen Blick ins Innere der Oper inklusive Mini-Konzert werfen möchtest, dann könnte das folgende Tourangebot etwas für dich sein:

 

 

 

 

Im ebenfalls an der Andrássy út ansässigen Haus des Terrors werden die Taten der bereits erwähnten Faschos namens Pfeilkreuzler und die Zeiten des Sozialismus in Ungarn behandelt.

 

Unter den Budapest Tipps muss auch das Haus des Terrors genannt werden.

Das Haus des Terrors macht optisch auf sich aufmerksam

 

 

Schon außen bietet das Gebäude sehenswerte Elemente. Innen warten dann zwanzig Ausstellungsräume mit Infos zum Ungarn aus den Zeiten des Nationalsozialismus und der anschließenden Zeit im Kommunismus.

 

In der letzten Budapester Wohnung des berühmten Komponisten Franz Liszt befindet sich schließlich das Franz Liszt-Gedenkmuseum. Dieses beherbergt eine kleine Ausstellung mit Instrumenten, Möbeln, Büchern und weiteren Gegenständen, die zum Besitz des großen Musikers gehörten.

 

 

7. Heldenplatz

 

Zu den Budapest Sehenswürdigkeiten am Heldenplatz zählt das Millenniumsdenkmal.

Das Millenniumsdenkmal am Heldenplatz unter strahlend blauem Himmel

 

 

Der Heldenplatz ist ein weiterer Vertreter der Budapest Sehenswürdigkeiten, der zum Weltkulturerbe gezählt wird. Der repräsentative Platz liegt am nordöstlichen Ende der Andrássy út.

 

Es befinden sich gleich mehrere Budapest Sehenswürdigkeiten am Heldenplatz:

 

 

  • Millenniumsdenkmal: Dieses Denkmal im Zentrum des Heldenplatzes besteht aus einer 36 Meter hohen Säule zur Erinnerung an Helden der Geschichte Ungarns. Der Bau wurde während der Millenniumsausstellung von 1896 im Parlament beschlossen. Oben auf der Säule thront Erzengel Gabriel, der Fuß der Säule wird von Reiterstatuen bewacht.

 

  • Kolonnade: An der Kolonnade kannst du dir die Statuen von bedeutenden Herrschern und Persönlichkeiten der ungarischen Geschichte anschauen.

 

  • Museum der Bildenden Künste: Hier wird dir im größten Kunstmuseum Ungarns die wichtigste Ausstellung der Stadt mit nicht aus Ungarn stammenden Kunstwerken geboten. So präsentiert dir das Museum unter anderem Werke von Chagall, Picasso, Dürer und Rubens. Eintritt: 1.600 HUF. Öffnungszeiten: Täglich außer montags von 10 bis 18 Uhr geöffnet.

 

  • Kunsthalle: In der Kunsthalle gibt es schließlich wechselnde Ausstellungen zur Gegenwartskunst zu bewundern. Eintritt: 900 HUF. Öffnungszeiten: Täglich außer montags von 10 bis 18 Uhr geöffnet.

 

 

8. Stadtwäldchen Városliget

 

In deine Budapest Sehenswürdigkeiten Route solltest du auch das Stadtwäldchen integrieren.

Ein Besuch im Stadtwäldchen lohnt sich sogar im Winter (im Hintergrund siehst du die Türme der schönen Vajdahunyad Burg)

 

 

Budapests Zentrum ist relativ arm an Parkanlagen. Hier wurde schlauerweise an den Heldenplatz angrenzend ein ehemaliges Sumpfgebiet in eine weitläufige und sehr schöne Parkanlage umgewandelt. Das entstandene Naherholungsgebiet ist seitdem entsprechend äußerst beliebt.

 

Die wohl bekannteste Sehenswürdigkeit im Stadtwäldchen ist das bekannte Széchenyi-Thermalbad.

 

Zum Hintergrund: Budapest ist als größte Kurstadt Europas berühmt für seine historischen Thermalbäder. Und eines der bekanntesten davon ist das Széchenyi-Bad.

 

Zu den Budapest Sehenswürdigkeiten gehört das Széchenyi-Bad.

Das Széchenyi-Bad ist schon von außen ein Hingucker

 

 

Dieses beheimatet ein Hallenbad und drei Außenbecken. Aber selbst ohne Badespaß lohnt sich ein Blick auf das prachtvolle Gebäude des Thermalbades.

 

Dein Ticket für erholsame Stunden im Inneren des Bades könntest du dir übrigens vorab online sichern, um eventuelles Schlangestehen zu vermeiden:

 

 

 

 

 

Eine weitere der Budapest Sehenswürdigkeiten im Stadtwäldchen ist die Burg Vajdahunyad. Bei dieser handelt es sich um eine auf einer Insel im Parksee angesiedelte Burg, die – wie so einige unter den Budapest Sehenswürdigkeiten – für die Millenniumsausstellung von 1896 entstand.

 

Eine der Budapest Sehenswürdigkeiten im Stadtwäldchen ist die Vajdahunyad Burg.

Die Vajdahunyad Burg im Stadtwäldchen kann sich sehen lassen

 

 

Das Resultat ist ein mehr als sehenswertes Gebäude, das in Teilen die Heimat des Landwirtschaftlichen Museums ist.

 

Darüber hinaus sehenswerte Orte im Stadtwäldchen sind der See bzw. die Eiskunstlaufbahn im Winter, der Zoo und der Zirkus.

 

 

So könnte es mit deiner Budapest Sehenswürdigkeiten Route weitergehen: Die historische Metrolinie 1 kann dich blitzschnell wieder zurück ins Zentrum befördern, sodass du dir auch das Fahrvergnügen mit der uralten U-Bahnlinie nicht entgehen lässt.

 

 

9. Váci utca

 

Dein Rundgang entlang der Budapest Sehenswürdigkeiten könnte dich auch über die Váci utca führen.

Auf der Váci utca ist tagsüber ordentlich was los

 

 

Die Váci utca (deutsche Bezeichnung: Waiznergasse) ist Budapests bekannteste Flaniermeile. Sie beginnt an der Endstation der M1 am Vörösmarty tér und verbindet ebendiesen Vörösmarty-Platz mit der Markthalle.

 

Die Flaniermeile entspricht einer klassischen Fußgängerzone, wie du sie unter anderem aus deutschen Innenstädten kennst.

 

Durch die wie so häufig in Budapest prachtvolle Architektur lohnt sich das Flanieren hier auch für Shoppingmuffel wie mich. Das gilt auch, obwohl der Straßenabschnitt nahe der Markthalle viele Shops und Lokale zu bieten hat, die sich eindeutig überwiegend an Touristen richten.

 

 

10. Große Markthalle

 

Eine der beliebtesten Budapest Sehenswürdigkeiten ist die Große Markthalle.

Die Große Markthalle ist standesgemäß in einem prachtvollen Gebäude untergebracht.

 

 

Auch die Große Markthalle zählt zum Weltkulturerbe der UNESCO. Sie ist einer der absoluten Touri-Hotspots der Stadt mit entsprechenden Waren.

 

Zum Glück wird die Markthalle jedoch zumindest in Teilen auch noch von Einheimischen zum Kauf von Obst und Gemüse genutzt. So gibt es ungarische Spezialitäten im Erdgeschoss zu kaufen. Souvenirs und Essensstände findest du wiederum vor allem im ersten Stock. Um den Preis feilschen ist erlaubt!

 

Falls du die Markthalle nicht allein kulinarisch erkunden möchtest, dann wirf einen Blick auf das folgende Tourangebot:

 

 

 

 

Öffnungszeiten: Die Markthalle ist täglich außer an Sonn- und Feiertagen geöffnet und das montags von 6 bis 17 Uhr, dienstags bis freitags von 6 bis 18 Uhr sowie samstags von 8 bis 15 Uhr.

 

 

11. Große Synagoge

 

Eine der wichtigsten Budapest Sehenswürdigkeiten ist die Große Synagoge.

Die Große Synagoge ist tatsächlich ein ziemlich großer Brocken von Gebäude

 

 

Die Große Synagoge ist die nächste Station im Budapest Sehenswürdigkeiten Rundgang. Sie ist von der Markthalle in etwa 15 Gehminuten oder mit den Tramlinien 47, 48 und 49 erreichbar.

 

Eine denkbare Alternative: Du verschiebst den Besuch der Großen Synagoge und des Jüdischen Viertels auf den Abend und brichst von der Markthalle direkt zum Gellértberg auf.

 

Jetzt aber zum eigentlichen Thema – der Großen Synagoge: Diese ist nach der Anzahl der Sitzplätze die größte Europas und nach der New Yorker Synagoge die zweitgrößte der Welt.

 

Das Bauwerk stammt von 1859 und wurde im maurischen Stil mit orientalischen Elementen erbaut. Das war eine Reaktion auf die Tatsache, dass die jüdische Gemeinde von Pest im 19. Jahrhundert stark anwuchs.

 

Die Große Synagoge ist ein unbedingt sehenswertes Bauwerk. Im Inneren sind vor allem die Kerzenleuchter auffällig. Die Orgel wurde zur Eröffnung von Franz Liszt gespielt.

 

Ebenfalls bemerkenswert ist der Park mit dem Denkmal für den schwedischen Diplomaten Raoul Wallenberg. Dem war es im Zweiten Weltkrieg gelungen, tausende Juden durch die Ausstellung von Diplomatenpässen vor den Konzentrationslagern zu bewahren.

 

Eine weitere Besonderheit ist der „Baum des Lebens“. Dieses stählerne Mahnmal trägt die Form eines Baums mit Blättern, welche die Namen von 30.000 gestorbenen Juden eingraviert haben.

 

In einem Seitentrakt der Synagoge befindet sich darüber hinaus das Jüdische Museum. Dieses wurde an der Stelle errichtet, an der sich das Elternhaus des Begründers des politischen Zionismus – Theodor Herzl – befand. Es beschäftigt sich mit der Geschichte der Juden in Budapest. Auch hier kann ich dir einen Besuch absolut empfehlen.

 

 

Öffnungszeiten: Für deren Verständnis muss man beinahe einen Doktortitel haben.

 

 

  • Von Anfang März bis Ende April: Montag bis Donnerstag zwischen 10 und 18 Uhr, freitags zwischen 10 und 15:30 Uhr geöffnet.

 

  • Von Ende April bis Ende September: Montag bis Donnerstag zwischen 10 und 19:30 Uhr, freitags zwischen 10 und 15:30 Uhr geöffnet.

 

  • Im Oktober von Montag bis Donnerstag zwischen 10 und 17:30 Uhr, freitags zwischen 10 und 15:30 Uhr geöffnet.

 

  • Von Anfang November bis Ende Februar von Montag bis Donnerstag zwischen 10 und 16 Uhr, freitags zwischen 10 und 13:30 Uhr geöffnet.

 

  • Samstags sowie an einigen speziellen Tagen geschlossen.

 

 

Eintritt: 4.500 HUF. Es gibt nur eine Ticketvariante, die zum Besuch der Synagoge, der Museen, des Gartens etc. berechtigt. Ich empfehle es dir, dir dein Ticket (inkl. Führung) vorab online zu sichern, um das häufig notwendige Schlangestehen zu vermeiden:

 

 

 

 

Frauen sollten für den Besuch der Synagoge ihre Schultern bedeckt halten, Männer eine Kopfbedeckung tragen. Letztere gibt es im Eingangsbereich.

 

 

12. Ausgehen bzw. Essengehen im Jüdischen Viertel

 

Zu den Budapest Tipps müssen auch die Gozsdu-Höfe gezählt werden.

Eine gute Adresse zum Ausgehen im angesagten Jüdischen Viertel sind die Gozsdu-Höfe

 

 

Die Große Synagoge liegt im trendigen Jüdischen Viertel bzw. VII. Bezirk.

 

Budapest ist die Heimat von über 80.000 jüdischen Einwohnern. Im Epizentrum des jüdischen Lebens empfehle ich dir einfach einen kleinen Streifzug, um diese spannende Ecke der Stadt besser kennenzulernen.

 

Gute Stationen dabei können die vom bekannten Architekten Otto Wagner (Wien-Reisenden dürfte der Name bekannt sein) entworfene Synagoge an der Rumbach utca und die Jugendstil-Synagoge an der Kazinczy utca sein.

 

Heutzutage ist das Jüdische Viertel jedoch vor allem ein Trendbezirk mit vielen Restaurants, Cafés, Bars, nicht immer sanierten Altbauten und etwas Street Art.

 

Zum Ausgehen kommen hier Touristen und Einheimische aus allen Ecken Budapests zusammen – vor allem in den Straßen rund um den Klauzál tér.

 

Gut geeignet zum Durchstarten ins Budapester Nachtleben sind dort generell die an Ausgehmöglichkeiten alles andere als armen Straßen zwischen der Kazinczy út, der Rákózi út und der Király utca.

 

Vor allem interessant sind in dieser Hinsicht die Ruinenbars als für Budapest einzigartige Art von Bars. Hier hat man die Geldnot zur Tugend gemacht und sich in baufälligen Häusern mit teils vom Sperrmüll stammender und sehr einfallsreicher Einrichtung tolle Bars zusammengebastelt. Ziemlich beeindruckend!

 

Zwei der absoluten Hotspots zum Ausgehen im Jüdischen Viertel sind die folgenden Adressen:

 

 

  • Szimpla Kert: Das Szimpla ist das bekannteste Exemplar der Budapester Ruinenbars. Der Laden ist unfassbar reich an Details, an denen man sich teils schwer sattsehen kann. Direkt daneben öffnet zudem der Karaván Street Food Market im Sommer seine Pforten.

 

  • Gozsdu-Höfe: Hier werden dir wiederum Innenhöfe mit schönen Bars und Restaurants geboten, die unbedingt einen Blick wert sind.

 

 

Unter anderem deutlich mehr Tipps zum Ausgehen in Ungarns Hauptstadt findest du in meinem Artikel über Budapest Insider Tipps (im 9. Unterpunkt, um genau zu sein).

 

 

Die Budapest Sehenswürdigkeiten in Buda

 

Der Stadtteil Buda liegt – wie bereits erwähnt – westlich von Pest am anderen Donauufer und nimmt etwa ein Drittel der Stadtfläche ein. Die Sehenswürdigkeiten liegen hier auf dem Gellértberg und im Burgviertel.

 

 

13. Gellértberg

 

Zu den Budapest Sehenswürdigkeiten gehört auch der rechts sichtbare Gellértberg.

Rechts der Gellértberg mit der Silhouette der Freiheitsstatue, links das Parlamentsgebäude

 

 

Ab dem jüdischen Viertel kannst du beispielsweise mit den Tramlinien 47, 48, 49 über die Freiheitsbrücke bis zum Szent Gellért-Platz fahren und von dort aus den Gellértberg „erklimmen“. Eine Alternative ist der Fußweg über die Elisabethbrücke.

 

Ich empfehle dir den Aufstieg ab dem Szent Gellért-Platz und das anschließende Weiterspazieren zum Burgviertel.

 

Der Gellértberg erreicht eine Höhe von 235 Metern und ist vor allem ein perfekter Ort für den Sonnenuntergang, bei dem die Dächer von Pest im goldenen Abendlicht leuchten.

 

Der Blick über die breite Donau auf einige der schönsten Budapest Sehenswürdigkeiten – darunter einige Donaubrücken, den Burgpalast und das Parlamentsgebäude – ist unbedingt sehenswert.

 

Zu den schönsten Budapest Sehenswürdigkeiten zählen die Ausblicke vom Gellértberg.

Der Ausblick vom Gellértberg Richtung Burgpalast (links) und Parlamentsgebäude (rechts)

 

 

Die Ausblicke von zahlreichen Punkten auf dem Gellértberg sind absolute Highlights der Stadt. Ich war gerade seit kaum mehr als einer halben Stunde auf Budapester Straßen unterwegs, als ich mir einige dieser Ausblicke zum ersten Mal genehmigte. Das verwandelte mich im Eilverfahren in einen großen Budapest-Fan.

 

Eine weitere Attraktion auf dem Gellértberg ist die Freiheitsstatue, die aus vielen Ecken im Stadtgebiet sichtbar ist. Aufgestellt wurde sie 1947, um an die Soldaten der Roten Armee zu erinnern, die Ungarn im Zweiten Weltkrieg aus den Fängen der Nazis befreiten.

 

Zu sehen ist eine Dame mit einem Palmenwedel in den Händen. Genau genommen steht hier übrigens das Abbild einer ungarischen Krankenschwester, da eine ebensolche als Modell diente.

 

Ebenfalls sehenswert ist die Zitadelle. In Wien wurde nach dem fehlgeschlagenen ungarischen Freiheitskampf von 1848 und 1849 der Bau eines Festungsgürtels um Budapest geplant. Umgesetzt wurde von diesem Plan nur die Zitadelle auf dem Gellértberg.

 

Was ursprünglich als Erinnerung der Budapester Bevölkerung an die Vormachtstellung Österreichs erinnern sollte, dient bis heute als Symbol für die Unabhängigkeit Ungarns von Österreich.

 

Ebenfalls einen Blick wert ist die Felsenkirche am Fuße des Gellértberges. Bei dieser handelt es sich um eine im Fels befindliche Grottenkirche, die 1951 zugemauert und erst nach dem Fall des Eisernen Vorhangs wieder geöffnet wurde.

 

Nicht unerwähnt lassen darf ich hier am Fuße des Gellértberges das Hotel Gellért mit seinem bekannten und eleganten Jugendstil-Thermalbad, das ebenfalls zu den populärsten Budapest Sehenswürdigkeiten gehört.

 

Dein Ticket für das beliebte Spa-Vergnüngen könntest du dir übrigens vorab online sichern, um mögliches Anstehen am Kassenhäuschen zu vermeiden:

 

 

 

 

14. Burgpalast und Burgviertel

 

Ein Artikel über Budapest Sehenswürdigkeiten wäre ohne den Burgpalast unvollständig.

Der Burgpalast – hier vom Gellértberg aus gesehen – ist tatsächlich ein mächtiger Trumm

 

 

Deine Erkundung des Burgviertels könntest du – vom Gellértberg kommend – im Burggarten-Basar (Várkert Bazár) starten.

 

Diese Parkanlage liegt unterhalb der Burg nahe des Donauufers und der Weg vom Gipfel des Gellértberges zu Fuß dahin ist in etwa 20 Minuten machbar. Der Park liefert einen der Zugänge zum Burgpalast, der von hier aus sogar per Rolltreppe erreichbar ist.

 

Die sehr malerische Parkanlage mit ihren prächtigen Bauten ist allerdings auch für sich genommen einen Besuch wert. Sie bietet sich vor allem im Sommer für eine gepflegte Pause bei einem Budapest Sehenswürdigkeiten Rundgang an.

 

Nach einer solchen Rast steht der Aufstieg zum Burgpalast an. Das kann ab dem Burggarten-Basar geschehen. Ein ebenfalls guter Ausgangspunkt ist der Clark Ádám tér, von dem aus du zu Fuß oder mit der recht touristischen Standseilbahn Sikló hinauf ins Burgviertel gelangst.

 

Eine weitere Option, ins Burgviertel aufzubrechen, ist die Buslinie 16, die unter anderem vom Széchenyi tér über die Kettenbrücke ins Burgviertel düst.

 

Das Ensemble im Burgviertel zählt zum Weltkulturerbe. Von verschiedenen Stellen werden dir hier ähnlich tolle Ausblicke wie vom Gellértberg geboten und das sowohl in Richtung Donau und Pest als auch in Richtung der westlich gelegenen Budaer Berge.

 

Über die Habsburger Treppe und durch das Tor mit der Figur des Vogels bzw. Fabelwesens Turul am Szent György tér gelangst du zum Palais Sándor.

 

Dieses neben dem Burgpalast gelegene Palais von 1806 dient als Sitz des ungarischen Staatspräsidenten. Die traditionelle Wachablösung um Punkt 12 Uhr ist unterhaltsam.

 

Zu den Budapest Sehenswürdigkeiten im Burgviertel zählt das Palais Sándor.

Das Palais Sándor liegt direkt neben dem Burgpalast

 

 

Am Matthiasbrunnen vorbei kann dich dein Budapest Sehenswürdigkeiten Rundgang durchs Löwentor vom Palais Sándor zum Innenhof des Burgpalastes führen.

 

Mit seinen gewaltigen Ausmaßen ist dieser das größte Bauwerk in ganz Ungarn und das am höchsten gelegene Gebäude in Budapest. Seine Historie lässt sich bis ins 13. Jahrhundert zurückverfolgen. Im Zweiten Weltkrieg war der Burgpalast Schauplatz schwerer Schlachten, wodurch er fast vollständig zerstört wurde.

 

Im Burgpalast kannst du folgenden Sehenswürdigkeiten einen Besuch abstatten:

 

 

  • Ungarische Nationalgalerie: In der Nationalgalerie werden dir vier Etagen mit Kunstwerken aus mittelalterlichen Zeiten bis in die Gegenwart geboten. Öffnungszeiten: Täglich außer montags von 10 bis 18 Uhr geöffnet.

 

  • Historisches Museum: Wenn du dich für die wechselhafte und spannende Geschichte Budapests interessierst, kommst du im Historischen Museum auf deine Kosten. Darüber hinaus gibt es hier die Überbleibsel des Königspalastes aus dem Mittelalter zu sehen. Eintritt: 1.800 HUF. Öffnungszeiten: Täglich außer montags von 10 bis 18 Uhr geöffnet.

 

  • Széchényi-Nationalbibliothek: Auch Ungarns wichtigste Bibliothek befindet sich im Burgpalast.

 

 

Empfehlenswert kann die Teilnahme an einer Führung durch den Burgpalast sein. Besonders informativ wird so etwas mit einem Historiker wie im folgenden – allerdings englischsprachigen – Angebot:

 

 

 

 

Weiter geht der Budapest Sehenswürdigkeiten Rundgang mit zwei weiteren schnell erreichbaren Highlights im Burgviertel: der Matthiaskirche und der Fischerbastei.

 

 

15. Matthiaskirche im Burgviertel

 

Budapest Tipps wären nicht vollständig ohne Hinweise zur Matthiaskirche.

Die Matthiaskirche ist eines der Highlights im Burgviertel

 

 

Die Matthiaskirche wird auch Krönungskirche bzw. Liebfrauenkirche genannt. Die Bezeichnung als Krönungskirche bezieht sich auf die Tatsache, dass dieses Bauwerk als Krönungskirche der Habsburger diente. So war sie die würdige Kulisse für die Krönung von Kaiser Franz und Kaiserin Sissi.

 

Entstanden ist der Kirchenbau ab 1255. Es folgten mehrfache Umbauten, Erweiterungen sowie – nach den Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg – ein erneuter Aufbau.

 

Auffällig sind die zwei gänzlich gleichen Türme und das mit farbigen Ziegeln auffällig verzierte Dach. Insgesamt überwiegen neugotische Elemente.

 

Das ergibt im Gesamtwerk einen sehr eindrucksvollen Anblick vom Dreifaltigkeitsplatz. Auch der Blick ins reich verzierte Innere mit den prachtvollen Kapellen lohnt sich unbedingt.

 

 

Öffnungszeiten: Von Montag bis Freitag zwischen 9 und 17 Uhr, samstags zwischen 9 und 12 Uhr sowie sonntags zwischen 13 und 17 Uhr geöffnet.

 

Eintritt: 1.400 HUF (ca. 4,20 €). Dein Ticket für diese vielbesuchte Sehenswürdigkeit kannst du dir vorab online sichern:

 

 

 

 

16. Fischerbastei

 

Eine der wichtigsten Budapest Sehenswürdigkeiten ist die Fischerbastei

Die Fischerbastei zählt zu den faszinierendsten Bauwerken in Budapest

 

 

Am bronzenen St.-Stephans-Denkmal vorbei (St. Stephan verbreitete das Christentum in Ungarn) kann dich dein Budapest Sehenswürdigkeiten Rundgang direkt zur Fischerbastei weiterführen.

 

Diese wurde 1902 als neoromanisches Monument fertiggestellt. Ihr Name lässt sich auf eine Fischergilde zurückführen, die in mittelalterlichen Zeiten exakt diesen Abschnitt der Stadtmauer zu verteidigen hatte. An genau diese Gilde soll das Monument erinnern. Früher fand am Standort der Fischerbastei zudem der Budaer Fischmarkt statt.

 

Die Fischerbastei gilt als einer der besten Aussichtspunkte Budapests und dient entsprechend als äußerst prächtige Aussichtsterrasse mit einzigartiger und fast schon kurioser Form. Die sechs Türme sollen von der Form her die Zelte der Magyaren symbolisieren.

 

Der Ausblick auf das Parlamentsgebäude ist vor allem bei Dunkelheit eine Augenweide.

 

Es macht auch Sinn, ab der Fischerbastei den breiten Treppen nach weiter unten zu folgen, um das gesamte Bauwerk überblicken bzw. bewundern zu können.

 

Sehenswert sind darüber hinaus viele der Straßen und Gassen im Schatten der Matthiaskirche und der Fischerbastei. Dazu gehört vor allem die Herrengasse (Úri utca) mit ihren schönen Barockhäusern. Hier ist es lohnenswert, sich immer wieder links und rechts umzuschauen.

 

Beim Budapest Sehenswürdigkeiten Rundgang lohnt es sich, im Burgviertel einige Umwege zu gehen.

Es lohnt sich, das Burgviertel mit seinen schönen Fassaden genauer unter die Lupe zu nehmen

 

 

Das Wiener Tor ist schließlich einer der weiteren Hauptzugänge zum Burgviertel, über das du in Richtung Margareteninsel aufbrechen könntest.

 

 

Öffnungszeiten: Die untere Ebene ist im Regelfall das ganze Jahr über ohne Einschränkungen zugänglich.

 

Eintritt: Teile der Fischerbastei sind kostenlos zugänglich. Für den Zugang auf die oberen Zinnen bzw. die oberste Ebene werden jedoch 700 Forint (ca. 2 €) fällig.

 

 

Budapest an einem Tag: Weitere Budapest Sehenswürdigkeiten

 

17. Margareteninsel

 

Unter den Budapest Sehenswürdigkeiten muss auch die schöne Margareteninsel aufgelistet werden.

Die Margareteninsel bietet viele Möglichkeiten, eine schöne Zeit am Donauufer zu verbringen

 

 

Vom Burgviertel aus lässt sich die Margareteninsel zu Fuß in etwa 20 Minuten ansteuern. Bevor du auf die Insel spazierst: Achte auf den vermutlich sowieso schwer zu übersehenden Anblick des Parlamentsgebäudes von der Margaretenbrücke!

 

Die Margareteninsel ist ein mitten in der Donau gelegenes Landstück von 2,5 Kilometern Länge. Als einer der wenigen zentral gelegenen Parks ist sie sehr beliebt bei den Einheimischen.

 

Kein Wunder: Die Margareteninsel bietet mit dem vielen Grün, das vom Wasser der Donau umgeben ist, einen fast schon perfekten Ort zur Naherholung. Trotz seiner Beliebtheit ist das Inselchen dank seiner Weitläufigkeit nicht so schnell überfüllt.

 

Das ergibt ein perfektes Plätzchen, um in der warmen Jahreszeit einen schönen Tag in Budapest ausklingen zu lassen oder, um in den Wintermonaten in Ruhe an der Donau entlangzuspazieren.

 

Eine kleinere Sehenswürdigkeit auf der Insel ist das Zentenariumsdenkmal. Nahe dem Parkzugang erinnert dieses an die Zusammenführung der drei ehemaligen Nachbarstädte Buda, Pest und Óbuda.

 

Schön sind zudem der 57 Meter hohe und denkmalgeschützte Wasserturm sowie der Rosengarten, der die stolze Heimat von 2.500 Rosenarten ist.

 

Darüber hinaus sind die Reste eines Franziskanerklosters aus dem 13. Jahrhundert und eines Dominikanerinnenklosters sehenswert.

 

 

18. Budapest Tipps zu weiteren Museen

 

Zu den Budapest Tipps kann auch das Nationalmuseum gezählt werden.

Das Ungarische Nationalmuseum ist ebenfalls einen Besuch wert

 

 

Die Margareteninsel ist die Endstation im von mir vorgeschlagenen Budapest Sehenswürdigkeiten Rundgang. In diesen ließen sich nicht alle der bekanntesten Museen der Metropole integrieren.

 

Über die bereits genannten Ausstellungen hinaus gibt es noch einige weitere besuchenswerte Orte in der Budapester Museumslandschaft, die vor allem bei Regenwetter und bei sengender Sommerhitze einen Besuch wert sein können:

 

 

  • Ungarisches Nationalmuseum: In einem weiteren Budapester Prachtbau ansässige Ausstellungen zur Geschichte Ungarns samt historischer Bildergalerie, Münzsammlung und mehr.

 

  • MÜPA Budapest (früher: Palast der Künste): Kulturstätte mit Konzert- und Theatersaal sowie einer Ausstellung für zeitgenössische Kunst im Ludwig-Museum, die allein schon wegen der modernen Architektur sehenswert ist. Ein direkter Nachbar ist das Nationaltheater.

 

  • Aquincum: Zur Zeit der Römer befand sich eine bedeutende Stadt namens Aquincum auf Budapests heutigem Stadtgebiet. Deren Überreste kannst du auf der nördlich in Budapest gelegenen Ausgrabungsstätte anschauen.

 

 

Die Budapest Sehenswürdigkeiten im Umland

 

Auch die Budapest Sehenswürdigkeiten im Umland wie die Budaer Berge müssen erwähnt werden.

Budapests Umland ist unter anderem dank der Budaer Berge und der Donau sehr sehenswert

 

 

19. Schloss Gödöllő

 

Das Schloss Gödöllő findest du in der nordöstlich von Budapest gelegenen Stadt Gödöllő. Es war über Jahrzehnte der Sitz von Ungarns Königsfamilie. Der ab 1735 entstandene Prachtbau war ein Favorit von Kaiserin Sissi. Mein Favorit ist er eher wegen seines Namens. Gödöllő… Was für ein Wort!

 

Das zu Zeiten der Sowjetunion stark verfallene und mittlerweile restaurierte Schloss Gödöllő ist ein beliebtes Ausflugsziel für Budapest-Touristen.

 

Die Räumlichkeiten bieten mehrere Dauerausstellungen, darunter eine über die Familie Grassalkovich, für die das Schloss aus dem Boden gestampft wurde, und eine über Kaiserin Sissi.

 

Außerdem finden in den edlen Gemäuern regelmäßig Veranstaltungen wie Konzerte oder Aufführungen statt.

 

 

Anfahrt: Die M2 verfrachtet dich zum „Örs vezér tere“. Dort steigst du in die H8. Die Fahrt sollte etwa 45 Minuten dauern. Schloss Gödöllő liegt 20 Kilometer außerhalb des Stadtzentrums. Zu einem 24-Stunden-Ticket oder Einzelticket wären deshalb ergänzende 370 HUF für die Fahrt durch die Vororte bis zur Station „Gödöllő, Szabadság tér“ fällig.

 

Die Zusatztickets für die Vorortbahnen lassen sich auf den Ticketautomaten über das Feld „Andere Fahrkarten und Zeitkarten (Vorortbahn)“ auswählen.

 

Öffnungszeiten: Zwischen April und Oktober ist das Schloss täglich von 10 bis 18 Uhr sowie von November bis März wochentags von 10 bis 16 Uhr und an Wochenenden von 10 bis 17 Uhr geöffnet.

 

Eintritt: 2.600 HUF (ca. 7,80 €) werden für die Besichtigung des Schlosses fällig. Dein Ticket könntest du dir vorab praktischerweise online sichern:

 

 

 

 

Alternativ kannst du eine geführte Tour zum Schloss Gödöllő buchen:

 

 

 

 

20. Szentendre

 

Szentendre ist ein weiteres beliebtes Ausflugsziel vor den Toren der Stadt. Geboten wird dir hier ein idyllisch direkt an der Donau gelegener kleiner Ort mit gepflegten Gassen, barocken Häusern sowie vielen Cafés und Restaurants.

 

Das Städtchen ist perfekt geeignet, um für einen halben Tag vom Metropolenmodus in den entspannteren Kleinstadtmodus umzuschalten. Dank einer hier ehemals ansässigen Künstlerkolonie bietet der Ort zudem einige Museen.

 

 

Anfahrt: Du kannst einfach mit der H5 in ca. 40 Minuten ab dem zentral in Buda gelegenen Batthyány tér bis nach Szentendre fahren.

 

Da der Ort 15 Kilometer außerhalb des Stadtzentrums liegt, würdest du dafür zusätzlich zu deinem normalen 24-Stunden-Ticket oder Einzelticket ein Vorort-Zusatzticket für 310 HUF kaufen müssen. Ein solches Zusatzticket findest du auf den Ticketautomaten über das Feld „Andere Fahrkarten und Zeitkarten (Vorortbahn)“.

 

Große Teile des Organisationsaufwandes könntest du dir mit der Buchung einer geführten Tour nach Szentendre abnehmen lassen:

 

 

 

 

Einige abschließende Budapest Tipps

 

Meine Budapest Tipps enthalten Infos zur optimalen Erkundung der Stadt rund um die Kettenbrücke.

Es folgen noch ein paar weitere Tipps zur optimalen Erkundung der Stadt rund um Kettenbrücke und Co.

 

 

Zum Abschluss meiner gesammelten Werke über die Budapest Sehenswürdigkeiten möchte ich dir noch einige Budapest Tipps praktischer Art mit auf deinen Weg in Ungarns Hauptstadt geben.

 

Für einen guten Start kann in dieser Hinsicht vielleicht die folgende Karte sorgen, auf der ich dir die Lage der genannten Budapest Sehenswürdigkeiten markiert habe:

 

 

 

 

1. Budapest Tipps zur Anreise

 

In meinen Budapest Tipps gebe ich dir Hinweise zur Anreise in Ungarns Hauptstadt.

Da brettert eine Metro nach Budapest

 

 

Wer die Budapest Sehenswürdigkeiten erkunden möchte, muss zunächst die Anreise hinter sich bringen. Neben dem eigenen Auto stehen dafür Flugzeuge, Fernbusse und die Bahn zu Verfügung.

 

Von Deutschland aus ist Budapest per Bahn vor allem gut über München erreichbar. Einer der österreichischen Railjet-Züge benötigt für die Fahrt über Salzburg und Wien nach Budapest etwa sieben Stunden.

 

Da es von München wiederum zahlreiche gute Verbindungen in weitere deutsche Städte gibt, kann die Dauer der Bahnfahrt in einem noch erträglichen Rahmen bleiben. Meine Zugfahrt von Leipzig nach Budapest war auf jeden Fall ein schönes Erlebnis.

 

Ebenfalls eine Option für die Anreise per Zug sind die EC-Verbindungen über Prag.

 

Auf die Suche nach günstigen Bahntickets machst du dich vielleicht am besten über den folgenden Sparpreisfinder für Reisen nach Ungarn auf Bahn.de:

 

 

 

 

Budapest ist zudem sehr gut ans Fernbusnetz von Flixbus angeschlossen. Von Wien dauert die Anfahrt nur etwa drei Stunden und auch ab vielen deutschen Städten bleibt die Zeit für die Anreise per Bus noch in einem erträglichen Rahmen.

 

Schau dich am besten auf Flixbus.de nach eventuell für dich passenden Verbindungen um:

 

 

 

 

Sehr günstige Direktflüge nach Budapest gibt es wiederum von zahlreichen deutschen Flughäfen. Dazu zählen Berlin, Hannover, Frankfurt, Dortmund und Stuttgart.

 

Für die Suche nach den günstigsten Flugtickets empfehle ich dir die Suche über Skyscanner:

 

 

 

 

Der Flughafen von Budapest befindet sich etwa eine halbe Autostunde vom Stadtzentrum entfernt am südöstlichen Stadtrand.

 

Für die Fahrt ins Zentrum kannst du Bus und Metro nutzen. Die Buslinie 100E verfrachtet dich beispielsweise zwischen ca. 4 Uhr morgens und 1 Uhr nachts für 980 HUF (ca. 3 €) direkt zum Deák Ferenc tér in der Innenstadt.

 

Noch günstiger wird es mit der Buslinie 200E oder dem Nachtbus 900. Der befördert dich zur Metrostation Kõbánya-Kispest, von der aus du mit der Metrolinie 3 weiterfahren kannst. Am Ticketschalter im Flughafen müsstest du dir dafür ein Transferticket für 530 HUF (ca. 1,60 €) kaufen.

 

Eine Taxifahrt ins Zentrum würde dich hingegen ca. 30 € kosten. Bequeme Alternativen zur Taxifahrt können die folgenden Optionen für den Flughafentransfer sein:

 

 

 

  • Flughafentransfer per Minibus*: Eine Spur komfortabler kann es mit diesem Flughafentransfer per Minubus werden. Du wirst in der Ankunftshalle mit einem Namensschild erwartet und direkt zu deinem Hotel gefahren.

 

  • Privater Flughafentransfer*: Die wohl komfortabelste Form des Flughafentransfers dürfte ein privater Transfer wie dieser sein. Nach der Abholung in der Ankunftshalle wirst du auf direktem Weg und in einem gepflegten Auto zu deiner Unterkunft befördert.

 

 

2. Budapest Card als Spartipp

 

In meinen Budapest Tipps erfährst du, dass du mit der Budapest Card im Historischen Museum im Burgpalast Geld sparen kannst.

Die Budapest Card ermöglicht es, bei Attraktionen wie dem Historischen Museum im Burgpalast Geld zu sparen

 

 

Nachdem du in der Stadt eingetrudelt bist, kann es endlich an die Erkundung der oben beschriebenen Budapest Sehenswürdigkeiten gehen.

 

Eine Möglichkeit, dabei bei den Eintritten und den Kosten für die Anfahrt Geld zu sparen, bietet dir die Budapest Card. Eine solche Karte beinhaltet

 

 

  • gratis Einlass in 19 Museen (darunter: Nationalmuseum, Historisches Museum im Burgpalast),

 

  • Preisnachlässe bei vielen weiteren Sehenswürdigkeiten, Thermalbädern, Bootsfahrten, Restaurants etc.,

 

  • gratis Eintritt in das Lukács Thermalbad und

 

  • die kostenlose Nutzung des Nahverkehrs.

 

 

Die Karte gibt es in fünf Versionen, die sich nach der Dauer ihrer Gültigkeit unterscheiden: 24, 48, 72, 96 und 120 Stunden.

 

Praktischerweise kannst du dir deine Karte schon vorab online bestellen und sie dann in einem der Touristenbüros im Zentrum abholen:

 

 

 

 

3. Budapest Tipps zu empfehlenswerten Unterkünften

 

In meinen Budapest Tipps nenne ich dir auch Unterkünfte rund um das Parlamentsgebäude.

Praktisch sind Unterkünfte, von denen aus du Sehenswürdigkeiten wie das Parlamentsgebäude problemlos zu Fuß erreichen könntest

 

 

Bei der Unterkunftssuche in Budapest kannst du dich über eine Vielzahl hochwertiger Unterkünfte mit einem – im Metropolenvergleich – sehr guten Preis-Leistungsverhältnis freuen.

 

Einzige Grundregel: Ich würde darauf achten, nicht allzu weit außerhalb von Budapests Zentrum unterzukommen, da sich die Stadt genau dort von ihrer allerschönsten Seite präsentiert und die Weitläufigkeit der Millionenstadt außerdem nicht unterschätzt werden sollte.

 

Falls du noch keine Unterkunft gefunden haben solltest, nenne ich dir hier im Rahmen meiner Budapest Tipps als Starthilfe einige Unterkünfte mit überzeugendem Preis-Leistungsverhältnis:

 

 

  • Pal’s Hostel and Apartments* (ab ca. 10 € für ein Bett im Schlafsaal und etwa 35 € für ein Doppelzimmer): Dieses Hostel mit seinen astreinen Bewertungen liegt im absoluten Zentrum der Stadt (genauer gesagt: an der St.-Stephans-Basilika).

 

  • Walk Inn Váci 78* (ab ca. 50 €/Nacht): Wenn du auf der Suche nach modern und kreativ gestalteten Zimmern für kleines Geld bist, dann dürftest du hier im südlichen Bereich der Innenstadt gut aufgehoben sein.

 

  • T62 Hotel* (ab ca. 70 €/Nacht): Strategisch praktisch im Schatten des Bahnhofs Nyugati gelegenes Hotel, das schicke und moderne Zimmer zu bieten hat.

 

  • Bohem Art Hotel* (ab ca. 90 €/Nacht): Dieses Hotel liegt im Süden der Innenstadt unweit der Großen Markthalle und kann mit einer kreativen Einrichtung und hervorragenden Gästebewertungen punkten.

 

  • Maison Bistro & Hotel* (ab ca. 100 €/Nacht): Diese ebenfalls hervorragend gut bewertete 4-Sterne-Bleibe befindet sich im I. Bezirk und damit im malerischen Burgviertel.

 

  • Cortile Budapest Hotel* (ab ca. 100 €/Nacht): Dieses Hotel hat sich im Dunstkreis zahlreicher Sehenswürdigkeiten eingenistet und bietet unter anderem einen Pool im sechsten Stock, von dem aus sich die Dächer der Stadt überblicken lassen.

 

 

 

 

 

Noch wesentlich ausführlichere Infos zu den für Touristen am besten gelegenen Vierteln in Budapest samt konkreten Tipps für Unterkünfte in ihnen findest du im folgenden Artikel von mir:

 

 

 

 

4. Budapest Tipps zu den besten Tourangeboten

 

Zu meinen Budapest Tipps zählt auch eine nächtliche Bootsfahrt auf der Donau.

Eine nächtliche Bootsfahrt auf der Donau ist absolut empfehlenswert

 

 

Touren bzw. Stadtführungen sind eines der besten Mittel, um eine Stadt und ihre Sehenswürdigkeiten in kurzer Zeit besser kennenzulernen.

 

Ein guter Tipp in dieser Hinsicht ist die Tatsache, dass sich Budapest bei abendlicher Beleuchtung von seiner allerbesten Seite zeigt. Empfehlen möchte ich dir deshalb das folgende sehr gute Angebot für eine Donau-Bootsfahrt am Abend:

 

 

 

 

Eine solche Bootsfahrt auf der Donau entlang einiger der schönsten Budapest Sehenswürdigkeiten macht natürlich auch bei Tageslicht Sinn:

 

 

 

 

A) Budapest Tipps zu Stadtrundfahrten

 

Stadtrundfahrten ermöglichen es dir, in kurzer Zeit besonders viel von Budapest zu sehen – sei es per Bus, Boot, Fahrrad, E-Scooter oder Segway. Folgende Touren gehören in dieser Hinsicht zu den besten in Ungarns einziger Millionenstadt:

 

 

 

 

  • 2-stündige Nachttour mit dem Bus*: Wie bereits erwähnt – Budapest sieht bei nächtlicher Beleuchtung besonders schön aus. Mit dieser 2-stündigen Bustour kannst du dich auf bequeme Art und Weise selber davon überzeugen.

 

  • Hop-on/Hop-off-Busfahrt (48 Stunden)*: Hier erhältst du ein 48 Stunden gültiges Ticket für die Nutzung der drei Routen der Hop-on/Hop-off-Busse. Dank des Audioguides hat das ganze leichten Tourcharakter. Das Ticket beinhaltet zudem unbegrenzte Bootsfahrten.

 

 

Neben Fahrten mit Bussen und Booten hast du auch Möglichkeiten, selber aktiv zu werden – und zwar per Fahrrad, E-Bike, E-Scooter oder Segway:

 

 

 

 

 

 

 

B) Stadtrundgänge

 

Stadtrundgänge sind ein klassischer Weg, um ein Reiseziel auf unterhaltsame Art und Weise unter die Lupe zu nehmen. In Budapest ist das Angebot groß. Folgende Angebote könnten spannend für dich sein:

 

 

 

  • Rundgang im Burgviertel + Bustour*: Hier lernst du Budapest in vier Stunden in einer Kleingruppe per Bus kennen. Mit im Preis enthalten ist eine Führung durch das Burgviertel.

 

  • Rundgang durch das alternative Budapest*: Wenn du Budapester Orte jenseits der üblichen Touristenpfade kennenlernen möchtest, dann bist du bei dieser Führung zu Street Art, Ruinenbars, Galerien und weiteren Orten der Alternativkultur gut aufgehoben. Klare Empfehlung!

 

  • Tour zum Leben im Kommunismus*: Für ein tieferes Eintauchen und Verständnis für das Leben in Budapest bzw. Ungarn zu Zeiten des Kommunismus ist diese 3-stündige Tour eine Empfehlung wert.

 

 

5. Budapest Tipps zu den besten Reiseführern

 

Es macht Spaß, über eine Metropole mit langer Historie zu lesen. Folgende Reiseführer fand ich in der Hinsicht und für die Reisevorbereitung besonders gut:

 

 

  • Baedeker Reiseführer Budapest*: Wie für Baedeker typisch kann man sich mit diesem Reiseführer ausführlichst über die Budapest Sehenswürdigkeiten und über viele weitere Aspekte rund um die schöne Stadt informieren.

 

  • Budapest MM-City Reiseführer*: Auch die Bücher aus dem Michael Müller-Verlag gehören zu meinen Favoriten. Das gilt auch für diese Budapest-Ausgabe, mit der du dich im Detail und unterhaltsam auf deine Reise vorbereiten kannst.

 

  • Marco Polo Reiseführer Budapest*: Wenn du eher auf der Suche nach kurzen und knackigen Infos bist, dann bist du bei diesem Marco Polo-Reiseführer sehr gut aufgehoben.

 

 

Darüber hinaus empfehle ich dir, nicht nur Budapests bekannteste Attraktionen zu erkunden, sondern auch einen Blick über den Tellerrand zu werfen und Orte anzusteuern, die nicht jeder Tourist auf dem Schirm hat.

 

In dieser Hinsicht ist folgendes Buch hilfreich:

 

 

  • 500 Hidden Secrets Budapest*: Hier findest du eine umfangreiche Sammlung an Tipps für Restaurants, Museen, Cafés und weitere Orte abseits des Touri-Radars.

 

 

 

 

Vergiss nicht, dir meine anderen Budapest-Artikel anzuschauen:

 

 

 

 

 

 

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Hier beschreibe ich dir einen Rundgang entlang der Top 20 Budapest Sehenswürdigkeiten Rundgang mit wichtigen Budapest Tipps, sodass du Budapest perfekt erkunden kannst.

Die 20 schönsten Budapest Sehenswürdigkeiten

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