Die 16 schönsten Great Ocean Road Sehenswürdigkeiten (+ Tipps) | Reiseblog Urban Meanderer
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Hier findest du für deine Route entlang der Great Ocean Road Sehenswürdigkeiten rund um die Twelve Apostles die wichtigsten Tipps.

Die 16 schönsten Great Ocean Road Sehenswürdigkeiten (+ Tipps)

Die Great Ocean Road gilt als bekannteste Reiseroute in ganz Australien und darf sich sicherlich zu den eindrucksvollsten und malerischsten Küstenstraßen der Welt zählen. Mein Tagestrip entlang der schönsten Great Ocean Road Sehenswürdigkeiten war ein absolutes Highlight meiner an tollen Eindrücken nicht gerade armen Australien-Reise.

 

Die Great Ocean Road (formal B100 genannt) schlängelt sich am Southern Ocean entlang. Dabei bietet sie viele, viele Aussichtspunkte, Sandstrände, beeindruckende Brandung, bizarre Felsformationen und Klippen, Kaolas, Kängurus, Wallabys und mehr.

 

Die Route startet im Osten beim Surferparadies Torquay und endet nach 243 Kilometern in Allansford bei Warrnambool. Um dir die Entfernungen und zurückzulegenden Wege etwas deutlicher zu machen: Von Melbournes Zentrum die gesamte Route bis Warrnambool abzufahren würde ohne Stopps etwa sechseinhalb Stunden dauern (ca. 350 Kilometer).

 

Dennoch lässt sich die Great Ocean Road mit ihren wichtigsten Sehenswürdigkeiten in einem Tagesausflug ab Melbourne erkunden. Von dort liegt der Beginn der berühmten Küstenstraße nur etwa 100 Kilometer entfernt.

 

Folgende Sehenswürdigkeiten solltest du dabei für die Planung deiner Great Ocean Road Route auf dem Zettel haben:

 

 

Die schönsten Great Ocean Road Sehenswürdigkeiten

 

1. Point Addis Lookout

 

Zu den Great Ocean Road Sehenswürdigkeiten bzw. Tipps zählt sicherlich auch der Point Addis Lookout.

Der Ausblick vom Point Addis Lookout in Richtung Bells Beach stimmt auf jeden Fall wunderbar auf eine Tour entlang der Great Ocean Road ein

 

 

Ein toller Startpunkt für eine Great Ocean Road Tour ist der nur wenige Kilometer südwestlich von Torquay gelegene Point Addis Lookout.

 

Ein hölzerner Steg führt auf eine Klippe, von der aus sich die spektakuläre Küste in beide Richtungen überblicken lässt. Insbesondere der Blick am Addicot Beach vorbei in Richtung der Surfer am Bells Beach bei Torquay – einem der besten und berühmtesten Surfstrände dieses surfverrückten Landes – ist nicht von schlechten Eltern.

 

Am Bells Beach findet jährlich zu Ostern das Rip Curl Pro statt, bei dem die besten Surfer der Welt die meterhohen Wellen bezwingen. Außerdem treten bei dem Festival bekannte Musiker auf. Entsprechend ist Torquay mit seinen Geschäften voll auf die Surfszene ausgerichtet.

 

 

2. Aireys Inlet mit dem Split Point Lighthouse

 

Nicht bei jeder Great Ocean Road Tour steht das Split Point Lighthouse auf dem Plan.

Bei meiner Tour stand das Split Point Lighthouse nicht auf dem Plan – immerhin war sein Umriss aber vom Strand aus sichtbar

 

 

Aireys Inlet ist ein kleiner Ort mit eher ruhiger Atmosphäre. Hauptanziehungspunkt im Örtchen ist das Split Point Lighthouse von 1891, das im Volksmund auch White Queen genannt wird.

 

Im Umfeld des Leuchtturms stößt du auf einige tolle Aussichtspunkte, die dich auf den weiteren Verlauf deiner Great Ocean Road Tour einstimmen dürften.

 

 

3. Memorial Arch

 

Der Memorial Arch ist gewissermaßen das hölzerne Eingangsschild der Great Ocean Road. Er existiert seit 1939, wurde seitdem jedoch bereits häufiger ausgetauscht.

 

Das gute Stück Holz ist ein beliebter – wenn nicht sogar der beliebteste – Fotospot, um Bekannten und Verwandten ein Beweisfoto vom Besuch der Great Ocean Road schicken zu können.

 

Ich fand den hier angrenzenden Strand jedoch wesentlich sehenswerter als den überlaufenen Memorial Arch.

 

Erbaut wurde der Memorial Arch ab 1919 von 3.000 aus dem 1. Weltkrieg heimkehrenden Soldaten, die nach ihrer Rückkehr beim Bau der Great Ocean Road mithalfen.

 

Diese Maloche galt als Arbeitsbeschaffungsmaßnahme. Einige der Arbeiter kamen bei der höllisch anstrengenden Plackerei ums Leben. Fertiggestellt wurden die Arbeiten 1932. Die Straße selber wurde als Gedenkstätte für die Opfer des 1. Weltkrieges gebaut.

 

Genau genommen hätte der Memorial Arch übrigens schon weiter östlich angebracht werden müssen, da die Great Ocean Road schon früher beginnt.

 

Zu den Great Ocean Road Sehenswürdigkeiten zählt auch der Memorial Arch.

Der Memorial Arch an der Great Ocean Road

 

 

4. Lorne

 

Lorne ist ein weiterer hübscher Ort und beliebter Stopp entlang der Great Ocean Road mit netten Cafés und einigen individuellen Geschäften.

 

Der Lorne Beach bietet dir bei entsprechendem Wetter eine Gelegenheit zum Baden. Aber auch ohne das Bad in den Wellen rechtfertigt der feine Sandstrand eine ausgiebige Pause.

 

Bei mehrtägigen Aufenthalten an der Great Ocean Road ist Lorne sicherlich eine der besten Adressen zum Übernachten.

 

 

5. Teddy’s Lookout

 

Kurz hinter Lorne stößt du auf Teddy’s Lookout, von dem aus du weitere sensationelle Ausblicke auf die Küstenlinie entlang der Great Ocean Road genießen kannst. Durch seine Lage auf einem Berg ist Teddy’s Lookout als Aussichtspunkt natürlich prädestiniert.

 

Bei ausreichend Zeit hast du von dort aus auch die Möglichkeit, einen etwa 45-minütigen Spaziergang über Teddy’s Lookout Circuit anzuschließen.

 

Für Selbstfahrer könnte zudem ein Ausflug zu den Erskine Falls im Hinterland interessant sein. Wassermassen, die sich 30 Meter in die Tiefe stürzen, sind schließlich immer sehenswert.

 

 

6. Kennett River

 

Great Ocean Road Tipps wären unvollständig ohne Infos zu den Koalas in Kennett River.

In Kennett River gibt es Koalas in den Bäumen zu entdecken

 

 

Kennett River ist ein Mini-Ort, der Touristen vor allem durch in freier Wildbahn lebende Koalas magisch anzieht.

 

Dabei gelten die Eukalyptusbäume in der Grey River Road als bester Ort, um die Superstars der australischen Tierwelt zu sichten. Ein weiterer guter Spot soll die Otway Lighthouse Road sein.

 

Der Guide meiner Tour meinte, er müsse sich teils nur noch nach seiner Nase richten, um Koalas ausfindig zu machen. Mit der Zeit bekommt man wohl tatsächlich einen Riecher für Koalas, der dann auch beim Aufspüren hilfreich ist.

 

Manchmal machen die zumeist schlafenden und essenden Koalas auch mit Grunzern auf sich aufmerksam.

 

Was man vor lauter Koalas nicht verpassen sollte: Bunte Papageien gibt es in Kennett River ebenfalls zu sehen. Die sind allerdings sowieso von der eher extrovertierten Sorte, sodass du sie schwer verpassen kannst. Der Strand mit seinen Felsplatten ist ebenfalls einen Blick wert.

 

 

7. Apollo Bay

 

Bei deiner Great Ocean Road Route werden zahlreiche Traumstrände wie dieser begegnen.

Zwischen Kennett River und Apollo Bay bietet die Great Ocean Road immer wieder erstklassige Strände

 

 

Auf dem Streckenabschnitt zwischen Kennett River und Apollo Bay gibt es immer wieder Strände zu sehen, über die sich längere Felsplatten erstrecken. Insgesamt ist dieser Bereich der Great Ocean Road besonders reich an beeindruckenden Aussichten, sodass sich immer wieder das Anhalten fürs Fotografieren lohnt.

 

Der kleine Ort Apollo Bay ist bei Touren dann gerne ein Stopp fürs Mittagessen. Ein Grund dafür ist sicherlich die zentrale Lage im Verlauf der Great Ocean Road.

 

Der schnell erreichbare Hauptstrand des Ortes gilt als badetauglich. In Apollo Bay beginnt zudem der 104 Kilometer lange Great Ocean Walk.

 

Was für Selbstfahrer interessant sein könnte: Der Marriner’s Lookout bietet einen mehr als netten Ausblick über Apollo Bay und zahlreiche Strände entlang der Küste und ist damit eine weitere empfehlenswerte Station einer Great Ocean Road Route.

 

 

8. Maits Rest Rainforest Walk

 

Unter den Great Ocean Road Sehenswürdigkeiten muss auch der Maits Rest Rainforest genannt werden.

Die Vegetation im Maits Rest Rainforest ist einfach beeindruckend

 

 

Nur eine Viertelstunde Autofahrt trennt den Maits Rest Rainforest Walk von Apollo Bay.

 

Ein kurzer Rundweg von etwa 800 Metern (etwa 30 Minuten) führt dort über einen Holzweg durch den wunderschönen Regenwald im Great Otway Nationalpark. Der Holzpfad wurde erbaut, um das empfindliche Ökosystem vor meinen Stöckelschuhen zu schonen.

 

Das ist auch richtig so, da der Maits Rest Rainforest einer der wenigen Abschnitte von Regenwald in der Region ist. Große Bereiche voller Farn sowie riesige und uralte Bäume (manche bis zu 300 Jahre alt) sind unbedingt sehenswert.

 

Mit ein bisschen Glück bekommst du hier in der Ecke auch Wallabys, Koalas oder Kängurus zu sehen. Kurz nach Einbruch der Dunkelheit sollen außerdem Glühwürmchen den Wald erleuchten lassen.

 

 

9. Cape Otway Lightstation

 

Die Cape Otway Lightstation ist ein 1848 in Betrieb genommener und schneeweißer Leuchtturm mit rotem Geländer. Sie thront in 90 Metern Höhe über dem Southern Ocean und ist der älteste noch in Betrieb befindliche Leuchtturm Australiens.

 

Platziert wurde er an einer besonders wichtigen Stelle, da an dieser sogenannten Shipwreck Coast hunderte Menschen bei Schiffsunglücken starben. Historisch ist dieser spezielle Winkel Australiens zudem bedeutsam, da im 18. Jahrhundert tausende von Migranten am Cape Otway zum ersten Mal australisches Land zu Gesicht bekamen.

 

PS: Das Cape Otway ist reich an wild lebenden Koalas.

 

 

Eintritt: Tickets sind online ab 18,50 AUD erhältlich.

 

Öffnungszeiten des Leuchtturms: Täglich von 9 bis 17 Uhr geöffnet.

 

 

10. Hinterland

 

Bei deiner Great Ocean Road Tour solltest du auch auf das Hinterland am Great Otway Nationalpark achten.

Der durchs Hinterland führende Teil der Great Ocean Road erinnerte mich stark an einige Landschaften in Neuseeland

 

 

Hinter bzw. westlich von Apollo Bay, dem Maits Rest Rainforest und der Cape Otway Lightstation führt die Great Ocean Road durchs Hinterland, das mich etwas an die typischen Landschaften Neuseelands erinnerte.

 

Die Natur entlang der Great Ocean Road präsentiert sich hier sehr grün und hügelig und wird von der ein oder anderen Schafherde bevölkert. Falls Neuseeland also nicht auch auf deinem Reiseplan steht, dann schau dich hier unbedingt genauer um.

 

Für viele Teilnehmer meiner Tourgruppe war zwischen dem Maits Rest Rainforest und den Gibson Steps bzw. 12 Aposteln der scheinbar perfekte Moment für ein Nickerchen gekommen. Das wird der schönen Landschaft hier nicht gerecht. Es kann sich allein schon lohnen, während der Fahrt in den Eukalyptusbäumen nach pelzigen Kugeln bzw. Koalas Ausschau zu halten.

 

Zwei weitere Stationen, die du als Selbstfahrer auf dem Schirm haben könntest:

 

 

  • Triplet Falls: Ein etwa einstündiger Rundweg führt zu einem Wasserfall im Great Otway Nationalpark.

 

  • Otway Fly Treetop Adventures: Hier kannst du – ebenfalls noch im Great Otway Nationalpark – in 35 Metern Höhe etwa 600 Meter lang zwischen Baumwipfeln spazieren.

 

 

11. Gibson Steps

 

Zu den Great Ocean Road Highlights zählen die Gibson Steps am Gibson Beach.

Die Gibson Steps führen zum Gibson Beach mit seinen Ausblicken in Richtung der Twelve Apostles

 

 

Die Gibson Steps liegen etwa zwei Autominuten und einen 1,1 Kilometer langen Fußweg entfernt von der bekanntesten unter den Great Ocean Road Sehenswürdigkeiten – den Twelve Apostles.

 

Eine Treppe – die Gibson Steps – führt hier hinunter zum Gibson Beach, von dem du ein bis zwei der 12 Apostel sowie die steilen Klippen entlang der Küste bewundern kannst. Es gibt keine andere Möglichkeit, näher zu den 12 Aposteln an einen Strand zu gelangen als hier am Gibson Beach.

 

Deine Great Ocean Road Route sollte dich auch am Gibson Beach vorbeiführen.

Blick über den Gibson Beach

 

 

Von hier bringt dich ein etwa zwanzigminütiger Fußweg zu den 12 Aposteln, die du allerdings natürlich auch per Auto ansteuern kannst.

 

Bei meiner Great Ocean Road Tour war der Besuch der Gibson Steps der krönende Abschluss kurz vor Sonnenuntergang.

 

 

12. Twelve Apostles

 

Eines der absoluten Great Ocean Road Highlights sind die Twelve Apostles.

Die Twelve Apostles sind…

 

 

Unter den Great Ocean Road Sehenswürdigkeiten sind die 12 Aposteln die bekannteste.

… ganz offensichtlich nicht umsonst weltbekannt

 

 

Die 12 Apostel sind die bekannteste unter den Great Ocean Road Sehenswürdigkeiten und entsprechend gut besucht. Kein Wunder: Der Ausblick über die zerklüftete Küstenlandschaft ist an dieser Stelle des Port Campbell Nationalparks mehr als beeindruckend.

 

Die auf den Klippen installierten Holzpfade bieten dutzende sensationelle Ausblicke auf die Twelve Apostles. Damit du dich dann aber nicht beim Zählen der Kalkstein-Apostel wunderst: Bei der Bezeichnung als Twelve Apostles in den 1950er Jahren existierten auch schon nur 9 aus dem Ozean hervorragende Kalksteinfelsen. Die Anspielung ist natürlich wesentlich griffiger mit der biblisch korrekten Anzahl von 12 Aposteln.

 

Aktuell kann man übrigens nur noch von 7 Aposteln sprechen. Ein 50 Meter hohes Prachtexemplar der Apostel brach 2005 ein, ein weiteres verabschiedete sich 2009. Das zumindest ist die offizielle Apostelzählung der Website über die Nationalparks in Victoria.

 

Die deutsche Wikipedia und weitere Quellen sprechen aktuell von 8 Aposteln. Du solltest dich folglich am besten selber ans Zählen machen.

 

Great Ocean Road Tipps wären nicht vollständig ohne Infos zu den 12 Aposteln.

Die Twelve Apostles waren ein absolutes Highlight meiner Australien-Reise

 

 

Vielleicht hat sich zu deiner Reisezeit bereits wieder etwas verändert: Die Anzahl der Kalkstein-Apostel wird sich wegen der starken Erosion wahrscheinlich noch weiter verringern. Die durchs Meer ausgelöste Erosion sorgt schließlich auch dafür, dass die umliegenden Steilklippen jährlich um etwa zwei Zentimeter schrumpfen.

 

Weiter gen Westen ragen Kalksteinfelsen ähnlicher Form aus dem Meer empor. Sie werden jedoch nicht zu den Twelve Apostles gezählt.

 

Du hast zudem die Möglichkeit, die 12 Apostel aus luftigen Höhen zu beobachten. Ein halbstündiger Hubschrauber-Flug über die atemberaubende Küstenlandschaft macht es möglich. Der lässt sich zumeist gleich beim Tourguide buchen, der deinen Heli-Wunsch dann an den Anbieter weiterleitet.

 

 

13. Loch Ard Gorge und Island Archway

 

Eine der Great Ocean Road Sehenswürdigkeiten ist auch der Loch Ard Gorge.

Auch mehr als beeindruckend: der Loch Ard Gorge

 

 

Beim Loch Ard Gorge (Gorge = Schlucht) und dem Island Archway bietet die Great Ocean Road spektakuläre Felsgebilde, die sich über mehrere Pfade wunderbar erkunden lassen.

 

Besonders sehenswert fand ich den kleinen Strand im schmalen Loch Ard Gorge, der über eine Treppe erreichbar ist und sicherlich zu den einzigartigsten Stränden an der Great Ocean Road gezählt werden kann.

 

Deine Great Ocean Road Tour sollte dich auch zum Loch Ard Gorge führen.

Diese Bucht kann sich sehen lassen

 

 

Der Name Loch Ard Gorge ist übrigens auf das aus Großbritannien stammende Schiff Loch Ard zurückzuführen, das vor dem nahegelegenen Muttonbird Island nach dreimonatiger Anreise bei Nebel auf Grund lief. 52 der 54 Passagiere kamen bei dem Unglück ums Leben.

 

Der Überlebende Tom Pearce wurde am Strand angespült und hörte, wie die andere Überlebende, Eva Carmichael, in der Bucht treibend um Hilfe rief. Pearce kletterte aus der Bucht und holte Hilfe, mit der schließlich auch Eva Carmichael gerettet werden konnte.

 

Direkt um die Ecke vom Loch Ard Gorge liegt mit dem Island Archway ein ehemaliges Felsentor. Seit dem Einsturz im Jahr 2009 kann jedoch nicht mehr von einem Archway die Rede sein. Stattdessen bekommst du „nur“ noch zwei aus dem Wasser ragende Kalksteinfelsen von etwa 25 Metern Höhe zu sehen.

 

Mittlerweile ist Tom und Eva die offizielle Bezeichnung der beiden Felsen, womit die beiden Überlebenden des beschriebenen Untergangs der Loch Ard geehrt werden.

 

Relativ kurze Spaziergänge führen vom Loch Ard Gorge und dem Island Archway zum Thunder Cave (westlich) und Razorback Lockout (östlich).

 

 

14. London Arch (London Bridge)

 

Der London Arch hieß früher London Bridge, da er ursprünglich als Felsentor mit dem Festland verbunden war. Der nahe der Küste gelegene Teil der damaligen London Bridge brach 1990 allerdings unerwarteterweise ein.

 

Zwei Touristen waren dadurch auf dem heute noch erhaltenen äußeren Teil gefangen. Zum Glück gab es auch Anfang der 1990er bereits seit langem Hubschrauber, denn mit genau einem solchen wurden die beiden Touris aus ihrer misslichen Lage befreit.

 

Der Besuch des London Arch lässt sich in einem Spaziergang leicht mit einem Abstecher zur ähnlich eindrucksvollen Felsformation The Arch verbinden.

 

 

15. The Grotto

 

The Grotto ist schließlich ein kleiner, aber feiner Vertreter der Great Ocean Road Sehenswürdigkeiten.

 

Von den Klippen führt eine Treppe zu einem Loch in der Felswand, durch das du einen kleinen Teich in der Felslandschaft und dahinter den Ozean sehen kannst.

 

 

16. Bay of Islands

 

Wer sich aus der Brandung hervorragende Kalksteinfelsen mit weniger anderen Touris als bei den Twelve Apostles teilen möchte, der sollte die Bay of Islands im Westen der Great Ocean Road ansteuern.

 

Leider gehörte der Abstecher hierhin nicht zur Tagestour, die mich zur Great Ocean Road führte. Im Allgemeinen scheint die Bay of Islands häufiger beim Basteln einer Great Ocean Road Route links liegen gelassen zu werden. Fotos machen jedoch deutlich, dass sie noch wesentlich mehr Aufmerksamkeit verdient hat.

 

 

Weitere wichtige Great Ocean Road Tipps

 

In meinen Great Ocean Road Tipps gebe ich dir Infos zu Touren, Unterkünften und mehr.

Hätte mein Schulweg an der Great Ocean Road entlanggeführt, dann wäre ich vermutlich gerne zur Schule gegangen

 

 

Zum Abschluss möchte ich dir noch einige praktische Great Ocean Road Tipps zur Anreise (Tourangebote ab Melbourne etc.), der besten Reisezeit und optimalen Reisedauer sowie zu empfehlenswerten Unterkünften mit auf den Weg geben.

 

Zum Start meiner Great Ocean Road Tipps könntest du dir auf der folgenden Karte einen Überblick über die Lage der genannten Great Ocean Road Sehenswürdigkeiten verschaffen:

 

 

 

 

1. Die optimale Reisezeit und Reisedauer einer Great Ocean Road Tour

 

Zu den Great Ocean Road Tipps muss auch der Loch Ard Gorge gezählt werden.

Der September war wettertechnisch gut geeignet für einen Ausflug zum Loch Ard Gorge an der Great Ocean Road

 

 

Du fragst dich nach der optimalen Zeit für deine Great Ocean Road Tour?

 

Dazu habe ich Folgendes zu vermelden: Wettertechnisch gelten die Sommermonate von Dezember bis März wegen des generell eher warmem Wetters und weniger Regen als die beste Reisezeit. Die einzelnen Stationen sind in den genannten Monaten jedoch sehr gut gefüllt bis überfüllt. Irgendwie müssen sich die ca. 7 Millionen Jahresbesucher ja zeigen.

 

Ich persönlich halte daher auch Besuche in den hinsichtlich der Menschenmengen eher als Nebensaison geltenden Monate April und Mai sowie September, Oktober und November für mindestens ähnlich gut geeignet. Wenig los war allerdings selbst im September nicht.

 

Darüber hinaus könntest du dir die Frage nach der optimalen Länge deines Aufenthalts an der Great Ocean Road stellen. Für meinen Geschmack ist ein Tagesausflug tatsächlich nicht die schlechteste Art, die wichtigsten Great Ocean Road Sehenswürdigkeiten kennenzulernen.

 

Ein längerer Aufenthalt liefert jedoch mehr Möglichkeiten, die einzelnen Orte mit größerer Ruhe auf sich wirken zu lassen. Ebenso fällt es dann leichter, die größeren Tourigruppen zu umgehen. Eine zweitägige Tour ist daher ebenfalls keine schlechte Idee, wenn du genügend Zeit mit nach Australien bringst.

 

 

2. Great Ocean Road Tipps zur Anreise

 

Da es für mich keine Option war, selbstständig im Mietwagen von Melbourne durch den ungewohnten Linksverkehr zur Great Ocean Road zu gondeln, musste ich mich zunächst nach alternativen Möglichkeiten zur Erkundung der allseits beliebten Küstenstraße machen.

 

Öffentliche Verkehrsmittel schieden dabei schnell aus. Die Great Ocean Road ist zwar durchaus mit einer Kombination aus Zug und Bus erreichbar. Für das Ansteuern der einzelnen Great Ocean Road Highlights ist die Fahrt mit den Öffis allerdings leider ungünstig bis ungeeignet.

 

Wenn du ein größerer Freund des Autofahrens als ich bist und dich schnell an den Linksverkehr gewöhnen kannst, dann bietet dir ein Mietwagen – z. B. ab Melbourne gebucht – die größtmögliche Flexibilität. Am besten schaust du dich in dieser Hinsicht bei Billiger-Mietwagen um:

 

 

 

 

Mir sagte die geführte Tourvariante am meisten zu. Ab Melbourne gibt es eine große Auswahl an geführten Touren in Minibussen oder Bussen. Genau die Angebote dieser Art beschreibe ich dir jetzt:

 

 

3. Die besten Great Ocean Road Touren ab Melbourne

 

In meinen Great Ocean Road Tipps nenne ich dir viele Wege, um von Melbourne zu den Klippen entlang der Straße zu gelangen.

Die Steilklippen entlang der Great Ocean Road sind von Melbourne aus unter anderem dank geführter Tagestouren erreichbar

 

 

Die beliebteste Tour ab Melbourne und in ganz Victoria ist die Fahrt von der südlichsten Millionenstadt der Welt entlang der Great Ocean Road Sehenswürdigkeiten.

 

Die Vorteile einer geführten Tour liegen auf der Hand: Du musst dich um sehr wenig selber kümmern (nicht auf den Linksverkehr achten, Route nicht selber planen, vorher nicht über die einzelnen Stationen informieren).

 

Außerdem vermitteln die Tourguides oftmals während der Fahrzeit Infos zur Great Ocean Road, über Melbourne und Umland und über die australische Kultur (Vegemite, Aussie Football, Surfen etc.). Solide Englischkenntnisse sind fürs Verständnis notwendig.

 

Ebenso liefern die Touren eine tolle Möglichkeit, mit anderen Reisenden aus aller Welt in Kontakt zu kommen (in meinem Fall Singapur, USA, Frankreich, Hongkong und selbstverständlich auch Deutschland).

 

All das machte meine Great Ocean Road Tour zu einem genialen Erlebnis, das ich auf keinen Fall missen möchte.

 

Ein Nachteil solcher Tourangebote gegenüber dem Selbstfahren ist natürlich die Tatsache, dass man keine eigenen Gestaltungsmöglichkeiten hinsichtlich der Route und der Dauer der Stopps hat.

 

Wie auch immer… Auf dem Hinweg wird die Great Ocean Road im Regelfall in westlicher Richtung (also von Torquay Richtung 12 Apostles) abgegrast.

 

Gen Westen zu fahren hat den Vorteil, auf der linken Seite näher an der Küste unterwegs zu sein und deshalb während der Fahrt bessere Ausblicke zu genießen. Bei einer Tour macht es also auch im Bus Sinn, sich möglichst auf die linke Seite zu setzen.

 

Die Rückfahrt führt dann oft durchs Landesinnere. Das geht schneller: Von den 12 Aposteln dauert die Fahrt über Colac nach Melbourne etwa drei Stunden.

 

Verfügbar sind die Touren ab Melbourne per Kleinbus (persönlicher, wendiger, etwas unkomfortabler) oder großem Reisebus (komfortabler, aber weniger Stopps). Zusätzlich ist zwischen Tagestouren und mehrtägigen Touren zu unterscheiden.

 

Die im Rahmen der Tour angesteuerten Great Ocean Road Sehenswürdigkeiten variieren leicht nach Anbieter. Die absoluten Highlights werden jedoch immer angesteuert.

 

Mit zum Angebot gehören häufig eine Teepause, ein Mittagessen, die Verfügbarkeit eines Wasserspenders, die Abholung an ausgewählten Hotels in Downtown oder zentralen Plätzen in Melbourne und WLAN-Zugriff im Bus (der war bei meiner Tour allerdings eher bescheiden).

 

Beachten solltest du, dir trotz der Tee- und Mittagessenspause genügend Getränke und Snacks mitzubringen. Ausreichend warme Klamotten solltest du ebenfalls mit im Schlepptau haben, da das Wetter am Southern Ocean sehr wechselhaft und der Wind wirklich unangenehm sein kann.

 

Hier folgt der Überblick über besonders gute Tourangebote der verschiedenen Kategorien, damit du schnell die für dich passende Variante ausfindig machen kannst:

 

 

A) Tagestouren im Kleinbus (Kleingruppentouren)

 

Für eine Great Ocean Road Tour in einer Kleingruppe werden gerne diese Busse eingesetzt.

So sehen die Busse für Tagestouren in Kleingruppen aus

 

 

Die Tagestour im Kleinbus war die Tourvariante meiner Wahl. Sie ist der Klassiker unter den Great Ocean Road Touren. Entsprechend groß ist die Auswahl.

 

Die Kleinbusse haben den Vorteil, mehr Stationen als größere Busse ansteuern zu können. Außerdem bieten die Kleingruppen (maximal 24 Teilnehmer pro Tour) mehr Möglichkeiten, mit anderen Reisenden ins Gespräch zu kommen.

 

Mit Preisen um die 85 € bzw. 135 AUD halte ich das Preis-Leistungsverhältnis zudem für fair. Man ist schließlich stundenlang unterwegs.

 

Nachteilig gegenüber den großen Reisebussen kann es sein, dass die Fahrt etwas unkomfortabler ist. Durch die größere Anzahl an Stopps wird der Ausflug zudem tendenziell etwas anstrengender.

 

Ebenso hat eine solche Tagestour mit zahlreichen Stopps den Nachteil, dass wegen des engen Zeitkorsetts teilweise nicht genügend Zeit vorhanden ist, einzelne Stationen im Detail zu erkunden.

 

Hier folgt ein Überblick über die für meinen Geschmack besten Angebote der klassischen Kleingruppentouren zur Great Ocean Road:

 

 

  • Anbieter Go West Tours* (135 AUD bzw. ca. 85 €): Diese Tour des Marktführers Go West führt dich zu vielen der oben genannten Highlights zwischen Torquay und den Twelve Apostles. Die Abholung bei ausgewählten Hotels ist praktisch. Ein Mittagessen gehört jedoch leider nicht mit zum Angebot.

 

  • Anbieter Bunyip Tours* (135 AUD): Das Tourangebot vom ebenfalls beliebten Anbieter Bunyip führt dich – in Abgrenzung zu anderen Angeboten – auch zur Cape Otway Lightstation. Ab dem Loch Ard Gorge geht es schließlich über Colac im Landesinneren zurück nach Melbourne. Ein Mittagessen ist auch hier nicht mit im Preis enthalten.

 

  • Anbieter Autopia* (135 AUD): Meine Wahl fiel auf die Kleingruppentour von Autopia. Das war ein Glücksfall, da der Tourguide unglaublich freundlich war und unzählige Infos zur Great Ocean Road und dem Leben in Australien extrem unterhaltsam vermitteln konnte. Viele der oben beschriebenen Great Ocean Road Sehenswürdigkeiten zwischen Torquay und dem Loch Ard Gorge stehen dabei auf dem Programm. Danach folgt ebenfalls die Rückfahrt über Colac zurück nach Melbourne. Ein Mittagessen gehört zum Angebot.

 

  • Anbieter Melbourne’s Best Tours* (120 AUD): Falls du 15 Dollar sparen möchtest, dann solltest du auch dieses günstigste Angebot für 120 AUD auf dem Schirm haben. Die Route führt wie so oft bis zum Loch Ard Gorge. Ein Mittagessen ist im Preis inkludiert.

 

 

B) Tagestouren im großen Reisebus

 

Eine Alternative zu den Minibustouren ist die Fahrt mit einem großen Reisebus. Diese Busse bieten mehr Sitzkomfort als ihre kleineren Gegenstücke. Entlang der Great Ocean Road stehen weniger Stopps bei den Aussichtspunkten auf dem Plan. Dadurch ist der gesamte Ausflug tendenziell weniger anstrengend.

 

Dafür werden mit dem Razorback und Port Campbell allerdings auch Orte angesteuert, die nicht auf den Routen der Kleingruppenbusse stehen. Durch die größere Anzahl an Tourteilnehmern ist der Ausflug außerdem etwas anonymer.

 

Ein gutes Angebot für eine Great Ocean Road Tour im Reisebus stammt vom Anbieter Gray Line:

 

 

  • Anbieter Gray Line Australia* (176 AUD): Die Stationen dieser Tagestour im Reisebus sind Apollo Bay, Twelve Apostles, Gibson Steps, Island Archway, Razorback und Port Campbell. Ein Mittagessen gehört nicht mit zum Angebot.

 

 

C) Touren zum Umgehen der Touristenmassen

 

Es gibt auch Great Ocean Road Touren, mit denen sich die ganz großen Tourimassen umgehen lassen.

Ganz für dich allein wirst du die Great Ocean Road eher selten haben

 

 

Wie bereits mehrfach erwähnt: Die Great Ocean Road ist mehr als gut besucht. Es existieren zwei Tourvarianten, die es dir ermöglichen, die Sehenswürdigkeiten der Route nicht mit den ganz großen Tourimassen teilen zu müssen.

 

Die eine Option ist es, die übliche Great Ocean Road Route in umgekehrter Reihenfolge abzufahren – sich also von West nach Ost vorzuarbeiten.

 

Die zweite Möglichkeit besteht aus einer Tour, die etwas später als die meisten Angebote in Melbourne startet, sodass du erst nach einem Großteil der anderen Tourgruppen bei den Highlights aufläufst – und diese folglich mehr für dich hast.

 

Zwei gute Angebote sind in dieser Hinsicht die folgenden:

 

 

  • Tour in umgekehrter Reihenfolge* (145 AUD): Diese Kleingruppentour wird von Autopia angeboten, die ich aufgrund der guten Erfahrungen mit der klassischen Tagestour absolut weiterempfehlen kann. Die Erkundung der Great Ocean Road beginnt am frühen Morgen beim Loch Ard Gorge und den Twelve Apostles, wo zu der frühen Stunde noch nicht die großen Massen eingetroffen sind. Danach wird das übliche Programm „rückwärts“ abgegrast.

 

  • Tour zum Sonnenuntergang* (125 AUD): Die Küstenlandschaft bei den Twelve Apostles ist natürlich ein hervorragendes Pflaster für Sonnenuntergänge. Diese Kleingruppentour von Go West ermöglicht es dir, dich höchstpersönlich davon zu überzeugen.

 

 

D) Mehrtägige Touren (2 oder 3 Tage)

 

Die Great Ocean Road ist ab Melbourne nicht das einzige populäre Ausflugsziel. Auch Phillip Island und der Grampians Nationalpark ziehen Touristen magisch an.

 

Es kann also Sinn machen, eine Tour zu buchen, die dich sowohl zu den wichtigsten Great Ocean Road Sehenswürdigkeiten als auch in die Grampians oder auf Phillip Island führt.

 

Folgende Möglichkeiten gibt es in dieser Hinsicht bei Get Your Guide:

 

 

  • 2 Tage Great Ocean Road und Phillip Island Kombo* (280 AUD): Die zweitbeliebteste Tour ab Melbourne führt hinaus nach Phillip Island. Grund für die Beliebtheit dieses Ausflugs ist die jeden Abend zu bewundernde Parade von Zwergpinguinen, die sich passend zum Sonnenuntergang an Land begibt. Diese Tourkombo beinhaltet eine Tagestour über die Great Ocean Road und eine weitere in Richtung Phillip Island. Das ergibt ein praktisches Angebot, wenn sowieso beide Ausflüge auf deinem Reiseplan stehen.

 

  • 2 Tage Great Ocean Road und Grampians* (249 AUD): Bei dieser 2-tägigen Tour stehen nicht nur Great Ocean Road Highlights wie die 12 Apostel oder der Maits Rest Rainforest auf dem Programm, sondern auch eine Erkundung der Berge und Wasserfälle im Grampians Nationalpark. In den Grampians übernachtest du auch, ehe es am zweiten Tag zurück nach Melbourne geht. Damit würdest du zwei der beliebtesten Urlaubsregionen Victorias kennengelernt haben.

 

  • 3 Tage Great Ocean Road und Grampians* (439 AUD): Die Tagestouren haben den Nachteil, dass die Zeit knapp bemessen ist. Man kann die einzelnen Stationen weniger gut auf sich wirken lassen und muss sich teilweise beeilen, um rechtzeitig zurück im Tourbus zu sein. Dieses Tourangebot verringert dieses Zeitproblem: Durch mehr Zeit ist eine ausführlichere Erkundung der Great Ocean Road zwischen Torquay und der Bay of Islands möglich. Die Übernachtung an der Great Ocean Road sorgt zudem dafür, dass du die 12 Apostel im Morgenlicht zu sehen bekommst. Im Anschluss steht eine Erkundung der Grampians auf dem Plan.

 

 

4. Gute Unterkünfte für eine Great Ocean Road Tour

 

In meinen Great Ocean Road Tipps nenne ich dir gute Unterkünfte entlang der Great Ocean Road.

Sobald die Sonne untergeht, sollte eine Unterkunft nicht weit sein

 

 

Falls du dich dazu entschlossen haben solltest, die Great Ocean Road eigenständig und nicht nur an einem Tag zu erkunden, dann stellt sich dir womöglich die Frage nach passenden Übernachtungsmöglichkeiten.

 

Die Great Ocean Road ist bekanntlich eine extrem beliebte Route für einen Roadtrip und deshalb logischerweise reich an Unterkünften. Wegen der hohen Popularität solltest du allerdings mit recht üppigen Preisen und guter Auslastung rechnen. Entsprechend macht es Sinn, sich möglichst frühzeitig um eine Bleibe zu kümmern.

 

Folgende Orte und Unterkünfte halte ich für besonders geeignet:

 

 

A) Torquay

 

Torquay ist das noch relativ nah an Melbourne gelegene Surferparadies mit dem berühmten Bells Beach. Der Ort liegt direkt am östlichen Startpunkt der Great Ocean Road und bietet sich daher als Ausgangspunkt an. Folgende Unterkünfte überzeugen mit guten Bewertungen:

 

 

  • Bells Beach Backpackers* (ab ca. 70 €/Nacht für ein Doppelzimmer): Kleines Hostel mit Doppelzimmern und Schlafsaalbetten, von dem aus der Strand fußläufig erreichbar ist.

 

  • Torquay Holiday Park* (ab ca. 85 €/Nacht): Sehr gut bewertete Doppelzimmer mit guter Küchenausstattung für die Selbstverpflegung.

 

  • Chianti Cottages* (ab ca. 90 €/Nacht): Auffällig oft hervorragend bewertete Hütten bzw. Häuschen unweit des Strandes.

 

 

 

 

B) Lorne

 

Lorne liegt noch relativ nahe an Melbourne und ist ein weiterer, strategisch wunderbarer Ausgangspunkt, um die Great Ocean Road zu erkunden. Bei den Unterkünften fallen vor allem die folgenden zwei Adressen auf:

 

 

  • Chatby Lane Lorne* (ab ca. 90 €/Nacht): Fabelhaft bewertete und große Suiten in ruhiger und sehr schöner Lage.

 

 

 

 

 

C) Apollo Bay

 

Apollo Bay liegt mittig entlang der Route und bietet damit einen besonders praktischen Ausgangspunkt für Erkundungen in fast alle Himmelsrichtungen. Unterkunftstechnisch ist die Auswahl relativ groß:

 

 

  • The Apollo* (ab ca. 60 €/Nacht): Das Apollo hat für kleines Geld solide Zimmer (teils mit Meerblick) im Angebot.

 

  • Apollo Bay Eco YHA* (ab ca. 70 €/Nacht für ein Doppelzimmer): Dieses Hostel bietet sowohl relativ günstige Doppelzimmer als auch Betten im Schlafsaal.

 

  • Seaview Motel and Apartments* (ab ca. 80 €/Nacht): Hier findest du Studios und Apartments, die nur wenige Gehminuten vom Strand entfernt liegen.

 

 

 

 

 

D) Sehr nahe der Twelve Apostles

 

 

  • Clifton Beach Lodge* (ab ca. 105 €/Nacht): Die Clifton Beach Lodge liegt nur ca. 4 Kilometer von den Twelve Apostles entfernt, was natürlich praktisch ist, um der Hauptsehenswürdigkeit der Great Ocean gleich zum Sonnenaufgang einen Besuch abzustatten.

 

 

 

 

5. Empfehlenswerte Reiseführer für eine Australien-Reise

 

Der ein oder andere Reiseführer dürfte für die Vorbereitung deiner Reise nach Australien sicherlich nicht schädlich sein:

 

 

  • Australien – Der Osten*: Ich bin grundsätzlich ein Fan der Reiseführer des Stefan Loose-Verlages. Auch die Ausgabe für den Osten Australiens ist in der Hinsicht keine Ausnahme. Sie beinhaltet auch gute Infos zur Great Ocean Road.

 

 

  • Stefan Loose Reiseführer Australien*: Dieses Buch bietet dir wiederum Informationen zu den wichtigsten Reisezielen in ganz Australien, sodass natürlich auch die Great Ocean Road nicht zu kurz kommt.

 

 

 

 

Weitere Infos für deine Australien-Reise findest du zudem direkt hier bei mir auf dem Blog:

 

 

 

 

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Zur Planung deines Great Ocean Road Trips findest du hier die wichtigsten Infos zu den Great Ocean Road Sehenswürdigkeiten, empfehlenswerten Tourangeboten ab Melbourne, Unterkünften & mehr!

Die 16 schönsten Great Ocean Road Sehenswürdigkeiten

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